01/12/12

Wieder einmal hatte die Brujah Samantha Meinert zu einem Treffen geladen, bei dem Informationen ausgetauscht und allgemein über Dinge die Domäne betreffend gesprochen werden sollte.
Anscheinend stieß das Thema auf großes Interesse, denn neben den Primogenen Kurt Wiesenthal (Clan Ventrue), Ian O’Conner (Clan Brujah), Alexander Ludwig (Clan Tremere) sowie Gavin Rees (Clan Malkav) fanden sich auch die neu in der Domäne weilende Ariane Gerber (Clan Ventrue) sowie Christian Unglaube (Clan Brujah) und Dr. Eva Müller (Clan Toreador) früh am Abend ein. Einige Zeit später stießen noch Peter von Steineck (Clan Ventrue) sowie die Prinzregentin Tatjana Wolff (Clan Brujah) zu der Gesellschaft hinzu, während Clan Gangrel ebenso wie Clan Nosferatu mit Abwesenheit glänzte.

Die illustre Runde hatte es sich gerade bequem gemacht und die ersten Gespräche kamen auf, als es erneut an die Tür klopfte. Aber nicht die erwarteten, noch fehlenden Gäste standen vor der Tür, sondern Jordan und Vegas, die, mit einem Welpen im Schlepptau, für Verwunderung unter den Anwesenden sorgten. Die Wölfe waren gekommen um um Hilfe zu bitten. Eine Sache die ihnen, insbesondere dem Wortführer Vegas, sichtlich schwerfiel.
Es ging um, den meisten Anwesenden nicht unbekannten, Ronald. Der Hexer, der das erste Mal an Halloween in Erscheinung trat. Er war auch an die Wölfe herangetreten, offenbar vor allem an Jordan, und hatte diesen einen Anhänger, eine Triskele mit offenbar magischen Fähigkeiten, gestohlen. Verständlicherweise wollten die Wölfe das Schmuckstück wieder in die Hände kriegen, und natürlich auch den Hexer, der es gestohlen hat.

Nachdem Vegas sein Hilfegesuch, ziemlich unverschämt formuliert, vorgetragen hatte und die Wölfe wieder gegangen waren, setzten sich die anwesenden Primogene zu einer relativ kurzen Beratung zusammen, mit dem Ergebnis, den Wölfen zu helfen.
Da auch die Vampire dem Hexer nicht trauten, waren sowieso schon Vorkehrungen getroffen worden mehr über diesen Menschen herauszufinden. Leider war Frau Sturm, die damit sozusagen betreut worden war, an diesem Abend nicht anwesend, so dass Herr Ludwig die Gelegenheit ergriff und die Ergebnisse seiner Nachforschungen den Anwesenden und der mittlerweile eingetroffenen Prinzregentin Frau Wolff darlegte.

Auf seine unnachahmliche Art schaffte er es wieder einmal die Gemüter zu erhitzen und nicht nur die Gastgeberin lieferte sich ein lautstarkes Wortgefecht mit dem Tremere, sondern auch der Toreador Dr. Müller platzte, so gar nicht rosenlike, „der Arsch“ wie sie sich ausdrückte.

Nach einiger Zeit, auch Herr von Steineck war mittlerweile eingetroffen, hatten sich die Gemüter wieder etwas beruhigt und es wurde beratschlagt, was man in der Angelegenheit „Ronald“ unternehmen könnte um seiner habhaft zu werden. Wobei der Vertrag mit den Wölfen bezüglich des Verbotes die Wälder zu betreten immer noch Gültigkeit hat.
Erschwerend kam hinzu, das es nur eine mehr als wage Beschreibung des Hexers gab aber kein Foto. Dieses Problem konnte zum Glück schnell beseitigt werden, nachdem Frau Gerber die Idee hatte doch einmal bei Jordan nachzufragen, ob sie ein Bild von dem Menschen hätte. Jordan hatte und schickte es bereitwillig per Handy, so dass keine 10 Minuten später sich jeder der Anwesenden das Gesicht von Ronald einprägen konnte.
Kurze Zeit später löste sich die Gesellschaft auf, um entweder Nachforschungen anzustellen, Kontakte zu befragen oder einfach nur um noch ein wenig den Rest der Nacht zu genießen.

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27/10/12

Gavin Rees lud zu einem besonderen Abend ein, der unter einem ganz besonderen Motto stand. Es war mal wieder Halloween. Oder wie der Gastgeber es ausdrückte „Die einzige Nacht im Jahr, in der die Vampire der Domäne unerkannt unter den Lebenden wandeln können“. Der Einladung folgten einige Mitglieder der Domäne. Alexander Ludwig, Kurt Wiesenthal , Hester Sturm, Dr. Brown, Jen, Herr Unglaube, Frau Prof. Dr. Müller, Johannes Gundlach, Peter von Steineck und 2 neue unbekannte Kainiten. Ariane Gerber und ein gewisser Herr Giovanni. Nach kurzer Begrüßung durch den Gastgeber ging es auch gleich darum, sich über die Kostüme zu unterhalten, deren Ideen dahinter zu verstehen und seine Stimme für das Beste Kostüm abzugeben.

Die beiden neuen Mitglieder wurden direkt von den alteingesessenen Teutoburger ins Gebet genommen. Unter anderem von Herrn Gundlach. Die Nacht wurde dunkler und die Gespräche tiefsinniger, manch einer kam vielleicht ins Grübeln aufgrund der dargebotenen Speisen. Unter anderem gab es Blutbowle mit Augapfeleinlage. Sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber einigen schien es zu schmecken.
Nach einem kurzen Gespräch mit dem Gastgeber hatte Herr Gundlach eine Ankündigung zu machen, so wird er längere Zeit nicht in der Domäne sein, da Elisa von Spiegelberg ihn in Richtung München schickt, da dort seine Gegenwart benötigt wird. Offenbar gibt es dort einige Schwierigkeiten.
Jedenfalls teilte Herr Gundlach im weiteren Verlauf mit, dass er sein Amt des Primogen an Gavin Rees abtritt, was diesen etwas zu verunsichern schien, konnte er sich doch bisher immer auf seinen Primogen verlassen.

Nach einigen weiteren Gesprächen, fiel die Gesellschaft in einen kurzen Schlaf um dann wie in Trance aufzuwachen. Plötzlich befand sich jeder der Anwesenden im Körper seiner Verkleidung. So war Herr Ludwig ein in gold gekleideter Kettensägenmörder, Jen und Frau Sturm zwei Piratenbräute auf der Suche nach ihrem Schiff, Frau Gerber ein Sith-Lord, Frau Dr. Brown die Schneekönigin, Frau Müller ein Hippie, Herr Unglaube als The Crow, Gavin Rees als Mephistopheles, Herr Giovanni als Theaterregisseur, Herr Wiesenthal als Zauberer und Johannes Gundlach als Cowboy, nur Herr von Steineck hatte den Abend offensichtlich fluchtartig verlassen.

Nach einigen Toten, hervorgerufen durch den Einsatz von Herrn Ludwig und seiner Kettensäge und einigen weiteren chaotischen Vorgängen fiel die Gesellschaft wieder in einen komatösen Schlaf und befand sich wieder im eigenen Körper.
Unter den Gästen befand sich plötzlich ein Mensch namens Ronald, der offensichtlich für die Vorgänge verantwortlich war. Eins seiner Rituale ging offenbar etwas schief. Er stellte sich als Hexer vor und teilte der Gesellschaft mit, er wäre auf der Flucht vor den Werwölfen, da er ihnen etwas gestohlen hatte und bat einen Handel an. Er könnte ein Ritual vollführen, womit er die Werwölfe durch einen Schutzzauber aus der Domäne vertreiben könnte. Dazu bräuchte er nur das Blut der Vampire, der Werwölfe und ein Gegenstand eines Geisterwesens.
Leider war die Domäne zunächst nicht sehr angetan von seinem Vorschlag, woraufhin sich Hester Sturm, Alexander Ludwig und Herr Wiesenthal mit ihm zurückzogen.
Nach einigem hin und her kamen sie zu dem Schluss ihn laufen zu lassen, zumal dies auch der Wunsch des Prinzregenten war.
Da sich eine aggressive Grundstimmung unter den Anwesenden aufbaute, zog es Herr Gundlach vor, den Abend zu verlassen.
Kurz nach ihm gingen auch die restlichen Gäste, nachdem Gavin Rees Herrn Ludwig als Sieger des Kostümwettbewerbes bekannt gab und damit dem Abend beendete.

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29/09/12

Frau Müller lud an diesem Abend ein, die Ereignisse der vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen.
Die Primogene Strahlitz und Wiesenthal, dem erst mal für sein neues Amt gratuliert wurden, sowie Frau Sturm mit einer angemessenen Verspätung, fanden sich an diesem Abend ein.
Anscheinend belastete Herrn Strahlitz die Situation in Zusammenhang mit der Ermordung des Prinzens und die im Hintergrund stehende Anklage doch sehr, da er seine schlechte Laune schon bei seiner Ankunft massiv verbreitete,
Selbst Frau Meinert wollte die Chance nicht verstreichen lassen sich in Gesellschaft zu tummeln und beehrte genau wie Jen, von Steineck, Reese und meiner Wenigkeit.
Herr Reese wurde von der Gastgeberin gleich ermahnt ihren Ghul doch bitte nicht anzuknabbern, ein Thema was am Abend häufiger aufgegriffen wurde, scheinbar gab es in der Vergangenheit einen kleinen Verstoß gegen die Guten Sitten seitens Herrn Reese.
Zur allgemeinen Verwunderung wurde festgestellt, das es in der letzten Zeit keine dramatischen oder wirklich erwähnenswerten Ereignisse gab.
Ich für meinen Teil schließe eher daraus, das sich niemand die Blöße geben wollte eigene Schwäche einzugestehen.
Um beim geneigten Leser keinen falschen Eindruck enstehen zulassen, Haus und Clan hat die Lage natürlich wie immer bestens im Griff, eine Säule auf die sich die  Domäne Teutoburg zu jeder Zeit verlassen kann.

Jedenfalls gingen die Gespräche an dem Abend recht bald zu banalen Dingen übe, Dinge die hier langweilig erscheinen würden oder auch schon wieder meinem Gedächtnis entfleucht sind.
Herr Strahlitz vergaß beinahe seinen inneren Zorn als er hörte das meine Person sich an der Schlacht um Kiel beteiligen würde.
Nun, ich hätte eigentlich angenommen das dieser ach so heroische Kämpfer darauf brennen würde seine Krallen mal wieder zu fetzen, aber nein allein die Patrizier Clans aus der Domäne bekundeten ihre Unterstützung an der Schlacht. Herr Wiesenthal und Herr von Steineck bekundeten ihre logistische Unterstützung für den Prinzen Sehestedt, einen ihres Blutes.
Zu dem Zeitpunkt kam es mir bereits persönlich so vor als wenn Herr Stralitz Kettenhemd schon einiges an Glanz eingebüßt hätte.

Ungefähr hier klingelte das Telefon von Herr Wiesenthal und eine ihm unbekannte Stimme verkündete das man seinen wichtigsten Mitarbeiter entführt hätte und verlangte als Auslöse etwas von seinem  Blut. Er solle allein kommen um seinen Mitarbeiter wieder lebend zusehen.
Nun, um die Sache abzukürzen, ja man besprach das man sich aufteilen sollte um einerseits das Haus und anderseits Herr Wiesenthal zu unterstützen, wobei ich natürlich als erstes meine Unterstützung anbot und über die Möglichkeit einer Falle, die natürlich allgegenwärtig im Raum steht wenn wir uns nur die Ereignisse um das Sabbatrudel und das damit verbundene Geplänkel, nun ein jüngerer unserer Art würde in so einem Fall schon von Schlacht sprechen, aber glauben sie mir der Ausdruck Geplänkel passt in diesem Zusammenhang viel besser, zumal wenn man die Ereignisse in Kiel vom letzten Wochenende vorm Kopf hat, wenn ich mich auch gleich an viel größere Schlachten erinnere, die natürlich aufgrund der zeitlichen Differenz nicht mehr so präsent erscheinen, jedenfalls um die Sache kurz zu halten, Herr von Steineck brachte den Vorschlag ein das alle dorthin sollten dem wir uns dann auch anschlossen.

Mit 2 Wagen fuhren wir zur Kahlen Wart.
Aber was für ein Dilettantismus, anstatt in sicherer Entfernung zu parken fuhren beide vollbesetzten Wagen erst mal rauf und man ließ uns alle aussteigen.
Nun, Herr Wiesenthal sollte auf Herrn Strahlitz warten, der sich im Gebüsch anschleichen wollte.
Nun an sich kein schlechter Plan, hätte nur Herr Strahlitz auf die Laterne hinter im geachtet die seinen gesamten Gang ins Gebüsch hübsch ausleuchtete.
Um das Thema Dilettantismus nochmal hervorzuheben, Herr Wiesenthal und ich schüttelten den Kopf und Herr Wiesenthal machte sich ohne zu warten, zu den 80m entfernt stehenden Wagen auf.

Nun wir anderen warteten an den Wagen und bis auf das Knacker im Unterholz, das uns jederzeit die aktuelle Position von Herrn Strahlitz verriet war alles ruhig.
Natürlich war alles ruhig, wenn ein Elefant durch die Savanne rennt flüchtet auch alles andere in seinem Umkreis!

Irgendwann kam es zu einer Rauferei am Entführerwagen und wir setzten uns sofort in Bewegung um Herrn Wiesenthal zu unterstützen.
Die Wagen des Reifens wurden mit Schüssen durchlöchert und der sich schon in Bewegung gesetzte Wagen kam dadurch ins Schleudern und prallte gegen einen Holzstapel.
Ein Stapel aus Bäumen wäre hier vielleicht der richtige Ausdruck oder übereinander gestapelte Bäume. Nun ich werde überlegen ob ich das Hindernis so beschreibe falls ich diesen Text nochmal schreibe.
Jedenfalls erwischten wir den Entführer der sich nach Befragung und Androhung von Gewalt als ehemaliger Ghul vom Prizen herausstellte.
Der Verbleib von Herrn Wiesenthals Ghul sollte im ursprünglichen Treffpunkt stattfinden und Jen bat sich an, das auf Felgen fahrende Auto dorthin zubringen.
Was jetzt kommt ist an Unproffessionalität kaum zu überbieten.
Unser sich dem  Guhl annehmender Herr Strahlitz unterlies es diesen zu fesseln und ließ sich dessen Bewußtlosigkeit vortäuschen.
Ich hätte mich doch nie auf die Rückbank des Wagens gesetzt wenn ich dieses auch nur geahnt hätte.
Oh, ich vergaß …Dem Leser mag mittlerweile vielleicht ein Funke entstehen und denken: “ Oh nein“
Und ich sage hier an dieser Stelle:“ Oh doch, ja genau, der nicht gefesselte Guhl wurde auch nicht vom Verantwortlichen durchsucht und während ich also nichtsahnend auf der Rückbank saß, rammte mir dieser einen Pflock durch Herz. Mich wundert nur das der Guhl danach nicht den Fernseher einschaltete den man bei seiner nicht erfolgten Durchsuchung nicht entdeckt hat.

Um es kurz zu fassen, Herr Strahlitz machte das Einzige was er scheinbar richtig kann und brachte den  Guhl mit Gewalt in die Bewusstlosigkeit.
Nun und er knabberte ihn noch an, nun das mag jetzt nicht weiter wichtig erscheinen, aber vielleicht bringt ja die Geschichte noch mehr Überraschungen.

Wieder zurück sollte er durch Herrn Wiesenthal befragt werden, der so hoffte den entführten Mitarbeiter aufzuspüren.
Nun, man stellte recht schnell fest, dass es ein kleines Problem geben könnte…
Der Guhl erwies sich als tot, nein nicht nur als tot, sondern auch als blutleer.

Wenn er englischen Geblüts gewesen wäre dann hätte ich Herrn Wiesenthal jetzt als not amused bezeichnet, aber eigentlich war er in diesem Fall sogar ziemlich sauer.
Um es kurz zu halten, der Entführte wurde noch durch Herrn Wiesenthal wieder aufgespürt und Herr Strahlitz verließ den Abend recht schnell, was ich sogar nachvollziehen kann.
Die noch Anwesenden diskutierten über die 2 weiteren Guhl des Prinzen und über die Last unter der Herr Strahlitz scheinbar leidet, das ihm solche Fehler unterlaufen.

(Bitte nutzt den Text einfach als Informationsquelle und hoffentlich auch ein bisschen Unterhaltung. Aber die Einstellungen die ich umschrieben habe sind euch nicht bekannt, noch müssen sie der wirklichen Einstellung meines Chars entsprechen)

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26/05/12

Dirk hat so langsam so richtig die Schnauze voll!
Immer noch streunt der Sabbat vor der Haustür rum und keiner von diesen „noch so tollen und wissenden“ Vampiren aus der Domäne hat irgendetwas herausgefunden. Wie kann es eigentlich so schwer sein ein paar Sabbatianer in der Domäne zu finden. Die anderen Primogene melden sich nicht und es geht wieder nichts voran.
Also: eine kurze sms an die ganze Domäne geschickt und ein Treffen verlangt. Es sind erbärmlich wenig Vampire aufgetaucht, langsam müssen wir eine Liste führen welche Vampire es überhaupt noch in der Domäne gibt. Gibt es einen Jäger, der die Vampire – einen nach dem anderen – langsam erledigt?
Die neuen Vampire wissen noch nicht einmal über den Sabbat hier Bescheid, unsere Gesprächsbereitschaft muss sich wirklich rühmen lassen!
Ludwig ist rein zufällig heute Abend über den Sabbat „gestolpert“ – wieso nehm ich ihm das nur nicht ab. Wenn ich herausfinde das er das schon länger wusste, vergnüg ich mich ein wenig.
Einen kurzen Plan geschmiedet und auf zum Sabbat. Alle Planung nutzt natürlich gar nichts, während dem kurzen Geplänkel herrscht wieder hoffnungsloses Chaos… Trotz allem schaffen wir es drei Mitglieder des Sabbats zu  pflocken – in zwei von uns landet dabei auch ein Pflock.
Nachdem wir die Vampire zum Haus des Prinzen geschafft haben taucht auch Tatjana auf – in letzter Zeit immer schlecht gelaunt.
Wir befragen diesen tuntigen Russen, der lässt aber nicht viel heraus. Zumindestens wissen wir das sein Rudel vier Mitglieder hatte und eine verschwunden ist und wir die drei übrigen haben. Was nicht heißt, dass es nicht mehr Sabbatianer hier gibt, die wissen anscheinend nichts über die anderen „Rudel“.
Wolf macht kurzen Proßess mit dem Russen und dann auch mit der einen Nosferatu. Den letzten befragen wir dann noch kurz, bevor Ludwig ihn erledigt.
Sabbat erledigt und ein paar Informationen erhalten – Lane hat anscheinend richtig mit denen zusammen gearbeitet – und z.B. auch über mich erzählt.
Der ehemalige Prinz war anscheinend nicht vom Sabbat, was Lane fast schon sicher verurteilt und meinen Kopf auch in Gefahr bringt.

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12/01/12

In den Briefkästen einiger Mitglieder der Domäne fand sich eine Einladung zu einem speziellen Dinner mit erlesenen Gaumenfreuden im Restaurant 1550 in Bielefeld-Brackwede. Unterzeichnet war diese mit den Namen Hansen und Weber. Wer sich hinter dieser Einladung verbarg, wurde offenbar als Jack Brown, Richard Lane, Alexander Ludwig in Begleitung von Albert Bauer, Darius von Falkenbach und Kurt Wiesenthal von Frau Hansen und Herrn Weber von der GärtnerGruppe empfangen wurden. Ein weiterer Gast, der sich als Nicolaj Danieltschenko vorstellte, erhitze bald unterschwellig die Gemüter, weilte er laut Aussage der Gastgeber doch schon für über ein Jahr in der Domäne und war obendrein mit einer gewissen Carola bekannt. Aufgrund der Tatsache, dass sich im Nebenraum noch menschliche Gäste des Restaurants befanden, wurde der Maskerade oberste Priorität eingeräumt und beide Seiten verhielten sich friedlich.

Der Sabbatianer sollte jedoch nicht die einzige Überraschung des Abends bleiben, denn das aufgetragene  Essen und der Wein sollten auch den geschmacklich stark eingeschränkten Gaumen der Vampire munden. Auch schienen sie es zu vertragen, denn nicht einem einzigen derer, die die Speisen kosteten, wurde übel.

Die Gespräche drehten sich hauptsächlich um das Interesse der Domäne an Barre Bräu und Stockmeyer Chemie. Die GärtnerGruppe machte deutlich, dass auch sie reges Interesse an diesen Firmen hätte und es sehr begrüßen würde, wenn diesen nichts geschehen würde. Nach mehreren Gängen und fast ebenso vielen Stunden löste sich die Gesellschaft auf und sogar Danieltschenko durfte seines Weges gehen.

Nur wenig später setzten sie die Teutoburger Vampire bei Kurt Wiesenthal zusammen, um den Abend Revue passieren zu lassen und um einen Plan zu schmieden, wie sie des abhanden gekommenen Sabbatianer wieder habhaft werden könnten. Nur wenig später klingelte eben jener Danieltschenko an der Tür und nur wenig später fand er sich gepflockt im Schlafzimmer des Ventrue wieder. Nur wenig später löste sich die Gesellschaft dann auch auf, nicht ohne erst die am Abend genossenen Speisen auf sehr unschöne Art und Weise wieder von sich gegeben zu haben und den Sabbatianer Lane zur Verwahrung mitgegeben zu haben.

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03/03/12

HenRick Nachtigall lud am 3.3 ein, um sich auch bei der gemeinen Domäne zum Prinzen auszurufen, was er zuvor schon bei Clan Brujah und den Primogenen getan hat.

Nachtigall wurden von seinen Clansgeschwistern Smantha Meinert, Christian Unglaube und dessen Primogen Ian O’Conner mit vertreten. Clan Toreador wartete mit Primogena Hester Sturm und Eva Müller auf. Der Clan der Malkavianer wurde nur von Gavin Rees verkörpert. Ebenso Zahlen schwach war Clan Nosferatu mit Richard Valarian Lane. Clan Gangrel war mit Primogen Dirk Strahlitz, Jen und Baduruu undgewöhnlich zahlreich besetzt. Clan Ventrue und Tremere fehlte zur Gänze.

Ein wie sich sehr schnell raus stellte frischer Gangrel betrat die Örtlichkeiten und war sichtlich unter Dampf. Er begegnete die Frage nach seinem Namen mit dem Baduruu und verwies darauf, dass er von Carl geschickt sei und sich bei Strahlitz melden solle. Ihm waren sowohl die Tradition als auch die meisten vampirischen Gepflogenheiten völlig fremd und so war es erstmal an Strahlitz und an Jen ihm die Traditionen zu erklären und den nötigen Respekt ein zu prügeln, den er partout nicht begreifen wollte.

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11/02/12

Lothar zu Bentheim-Tecklenburg war nicht erfreut darüber, dass so wenige Mitglieder der Domäne seiner Proklamation nachgekommen waren und so war er auch nicht erfreut, dass nur Alexander Ludwig, Gavin Rees, Morbus und Kurt Wiesenthal seinem Aufruf folgten, sich in seinem Haus einzufinden. Auch der bereits länger abwesende Theodor von Fuchs folgte der Einladung, ebenso wie Richard Valerian Lane, der sich jedoch erst später am Abend den Anwesenden zeigte und Dirk Strahlitz, der ebenfalls erst nach dem Erscheinen des Prinzen hinzustieß.

Die erste Bombe des Abends platzte, als der Prinz direkt zu Beginn erklärte, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass ein nicht gemeldeter Ghul in ihrer Mittagspause von einer Rockerbande entführt und in einem nahen Waldstückchen grausam getötet worden sei. Dies ging wohl einigen der Anwesenden sehr nahe, denn nur kurze Zeit später gingen sich Wiesenthal und Strahlitz gegenseitig an die Kehle. Die größte Bombe des Abends ließ jedoch Lane platzen, als er öffentlich den Prinzen der Sabbatzugehörigkeit beschuldigte. Er habe ein Video, das dieses beweisen würde. Bevor Lothar zu Bentheim-Tecklenburg oder seiner Ghulin die Möglichkeit gegeben wurde, zu den Anschuldigungen Stellung zu nehmen, eskalierte die Situation und nur wenige Sekunden später lagen sowohl der Vampir als auch seine Mitarbeiterin tot am Boden.

Aufgrund eines ziemlich aufgeregten Anrufs bei Gundlach machten er und Tatjana sich umgehend auf den Weg, um nach dem Rechten zu sehen. Kurz vor ihnen traf noch ein neuer Toreador, Daniel Dortmunder, ein, der vor einigen Tagen nach Teutoburg gekommen war. Ihnen bot sich ein Bild des Grauens, denn beide Überreste lagen noch an Ort und Stelle und die anwesenden Kainiten waren mehr als ratlos. Nachdem viele Anschuldigungen durch den Raum flogen, zogen sich die beiden anwesenden Primogene Strahlitz und Gundlach mit der wieder Prinzregentin genannten Tatjana ins Hinterzimmer zurück. Nach und nach bestellten sie alle Anwesenden einzeln zu sich und befragten sie zu den Vorgängen. Vor allem Lane schien das Missfallen der Brujah zu erregen, denn kurzfristig verließ sie mehr als aufgebracht das Hinterzimmer, als dieser dort zur Befragung saß.

Als wieder alle zusammen saßen, verlangte sie in aller Deutlichkeit jeden der vier Sabbatanhänger, die auf dem Video von Lane zu sehen waren mit einem Pflock im Herzen präsentiert zu bekommen. Nur wenig später löste sich die Versammlung auf und ließen Tatjana mit der Aufgabe zurück, die Domäne zusammen zu halten und Rick zu erzählen, dass der Prinz der  Domäne Teutoburg , den er selbst protegierte, anscheinend dem Sabbat angehörte und von den Mitgliedern der Domäne vernichtet wurde.

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27/11/10

Tara Defolg lädt ein

Manch ein Abend erscheint einen im Nachhinein wie ein Wetterbericht. Dieser begann mild, eventuell etwas kühl, als Herr Richards auf Frau Meinert traf, die als erste bei der Toreador zugegen war. Deutlich wärmer wurde die Lage, als Herr Strahlitz erschien. Zumindest ging bei der Gastgeberin die Herzenssonne auf in dem Moment.
Die Wärme des Gästestroms riss nicht ab und brachte Herrn Wiesenthal, Herrn von Fuchs, wie fast immer in Begleitung seines liebreizenden Childe Frau von Hildburghausen, Herrn Gundlach sowie auch seine Clanschwester Frau Welter in die heimeligen vier Wände der Toreador Primogena.

Somit begann der Abend mild und herzlich. Nur unterschwellig bemerkte manch einer die aufkommenden Böen, die sich zwischen der Gastgeberin und ihrem Gefährten aufbauten.
Doch ignorierte man die Winde und gab sich dem spätherbstlichen Geplänkel hin, resümierte über die letzten Geschehnisse, erfuhr das in Berlin zur gleichen Zeit gerade eine Schlacht gegen die sogenannten Freien Gangrel stattfand, zu welcher sich Herr Rabe, Herr O Connor und Louise gemeldet hatten. Man hoffte das Beste für die Kämpfer aus Teutoburg.

Eine Kurzmitteilung erreichte Frau Defolg und brachte neuen Wind in den Abend. Sie schickte die frischeingetroffen Dr. Brown und Herrn Richards sofort los, die Meldung zu überprüfen. Ein Antiquitäten Händler wurde wohl überfallen. Da man immer noch ein antikes Buch vermisste, wollte sie der Spur nachgehen.
Die beiden Ausgesandten brachten den angeschlagenen Mann kurzerhand mit. Zum erstaunen aller, trug er das vermisste Widukind Pferd bei sich. Frau Defolg und Herr Richards machten sich daran, den Mann zu befragen und erfuhren, das er das wertvolle Stück auf einem Flohmarkt erstanden hatte.

Während Dr. Brown und Herr Richards den Händler wieder heimbrachten, nachdem Frau Defolg die Befragung zu ihrer Zufriedenheit beendet hatte, sollte ein Tornado aufkommen. Herr Strahlitz offensichtlich gelangweilt ob der Warterei entdeckte eine Pistole, spielte damit herum und schoss kurzerhand auf sich selbst.
Fassungslos ging die Toreador auf ihren Gefährtenlos und forderte eine Erklärung für sein Verhalten. Die übrigen Gäste verließen meist den Raum, da sie ein Gewitter befürchteten und außerhalb der Reichweite von eventuellen Fluggeschossen sein wollten. Einige wenige betrachteten das Spektakel mit Freuden.
Der Gangrel versuchte sie zu beruhigen, doch seine gute Laune ob des kleinen Spaßes traf ungebrochen auf ihre Kaltwetterfront und eine Toreador rastete aus.

Die beiden Kontrahenten konnte selbst die kühle Adventsluft nicht aufhalten. Herr Strahlitz verschwand kurzerhand im Rasen, woraufhin Frau Defolg wieder in die Wohnung stürmte und nach kurzer Zeit mit einem M16 geschultert den Garten betrat und offensichtlich ihrem Partner noch ein paar Kugeln verpassen wollten, auch wenn er zwei Meter unter ihren Füßen sich befand. Das herzhafte eingreifen Seitens Frau Welter und Herrn Fuchs verhinderte ein größeres Aufsehen, endete allerdings mit einem versehentlichen Treffer in den Fuß von Herrn Fuchs.

Der Sturm verebbte, die Toreador beruhigte sich und der Gangrel blieb im Rasen verschollen. Eine Nachricht aus Berlin ließ die Stimmung weiter sinken, als man die Namen der Gefallenen vernahm. Auch wenn kein Teutoburger unter ihnen war, so hatte es doch viele Freunde und Bekannte getroffen.

Die Scherben ihres Wüten betrachtend, versank Frau Defolgs Stimmung in den Untiefen der Abends. Selbst die Unterstützung von Clan Malkavian die Spur des Händlers weiter aufzugreifen, vermochte die Toreador nicht aufheitern oder aus ihrer Lethargie reißen. Das kühle Verhalten ihres Gefährten, nachdem er sich wieder blicken ließ, tat sein übriges dazu.

Man sah bald ein, dass von der Nebelbank, die ihren schützenden Schleier über die Scherben legen wollte, keine Kritik mehr zu erwarten war, und verabschiedete sich. Selbst die hartgesottensten Gäste wie Herr Richards, Herr Wiesenthal, Frau Meinert und Dr. Brown ließen sich nach reichlich guten Worten von Frau Defolg hinausbringen.

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30/10/10

Marburgs Malkavs laden

Einige Teutoburger folgten der Einladung des Wilhelm von Deust und der Marburger Malkavs. Unter anderem erschien aus Teutoburg bei dieser Halloween Party Hester Sturm (als „Nonne!“), Erich Rabe (passend als „der Tod“), Ian O’Conner (als „Ghostbuster“), Gavin Rees (als…“irgendwas mit gold“), Charlotte Welter (als…“Bloody Mary!?!), ihr Ghul Peter (als „Vampir mit fiesen Sprachstörungen“) und Johannes Gundlach (als…“in rot“)

Die Befürchtungen des Abends wurden nur ein mal erfüllt als Wilhelm ein weiteres „Kunstwerk“ präsentierte, der dafür im Verlauf des Abends von Brujahs gepflockt werden sollte und ein weiteres mal grinsend einen Extremitätslosen vom Abend entfernten würde. So konnte man sich im Vorfeld der Welle der Begrüssungen hingeben und einige Worte wechseln.
Wilhelm von Deust eröffnete noch ein nettes Spiel, dem sich fast ein Dutzend Vampire anschlossen, was treffend „Die neun Pforten“ hieß und im Prinzip Wahrheit oder Pflicht für Vampire war.

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