12/01/12

In den Briefkästen einiger Mitglieder der Domäne fand sich eine Einladung zu einem speziellen Dinner mit erlesenen Gaumenfreuden im Restaurant 1550 in Bielefeld-Brackwede. Unterzeichnet war diese mit den Namen Hansen und Weber. Wer sich hinter dieser Einladung verbarg, wurde offenbar als Jack Brown, Richard Lane, Alexander Ludwig in Begleitung von Albert Bauer, Darius von Falkenbach und Kurt Wiesenthal von Frau Hansen und Herrn Weber von der GärtnerGruppe empfangen wurden. Ein weiterer Gast, der sich als Nicolaj Danieltschenko vorstellte, erhitze bald unterschwellig die Gemüter, weilte er laut Aussage der Gastgeber doch schon für über ein Jahr in der Domäne und war obendrein mit einer gewissen Carola bekannt. Aufgrund der Tatsache, dass sich im Nebenraum noch menschliche Gäste des Restaurants befanden, wurde der Maskerade oberste Priorität eingeräumt und beide Seiten verhielten sich friedlich.

Der Sabbatianer sollte jedoch nicht die einzige Überraschung des Abends bleiben, denn das aufgetragene  Essen und der Wein sollten auch den geschmacklich stark eingeschränkten Gaumen der Vampire munden. Auch schienen sie es zu vertragen, denn nicht einem einzigen derer, die die Speisen kosteten, wurde übel.

Die Gespräche drehten sich hauptsächlich um das Interesse der Domäne an Barre Bräu und Stockmeyer Chemie. Die GärtnerGruppe machte deutlich, dass auch sie reges Interesse an diesen Firmen hätte und es sehr begrüßen würde, wenn diesen nichts geschehen würde. Nach mehreren Gängen und fast ebenso vielen Stunden löste sich die Gesellschaft auf und sogar Danieltschenko durfte seines Weges gehen.

Nur wenig später setzten sie die Teutoburger Vampire bei Kurt Wiesenthal zusammen, um den Abend Revue passieren zu lassen und um einen Plan zu schmieden, wie sie des abhanden gekommenen Sabbatianer wieder habhaft werden könnten. Nur wenig später klingelte eben jener Danieltschenko an der Tür und nur wenig später fand er sich gepflockt im Schlafzimmer des Ventrue wieder. Nur wenig später löste sich die Gesellschaft dann auch auf, nicht ohne erst die am Abend genossenen Speisen auf sehr unschöne Art und Weise wieder von sich gegeben zu haben und den Sabbatianer Lane zur Verwahrung mitgegeben zu haben.

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