26/05/12

Dirk hat so langsam so richtig die Schnauze voll!
Immer noch streunt der Sabbat vor der Haustür rum und keiner von diesen „noch so tollen und wissenden“ Vampiren aus der Domäne hat irgendetwas herausgefunden. Wie kann es eigentlich so schwer sein ein paar Sabbatianer in der Domäne zu finden. Die anderen Primogene melden sich nicht und es geht wieder nichts voran.
Also: eine kurze sms an die ganze Domäne geschickt und ein Treffen verlangt. Es sind erbärmlich wenig Vampire aufgetaucht, langsam müssen wir eine Liste führen welche Vampire es überhaupt noch in der Domäne gibt. Gibt es einen Jäger, der die Vampire – einen nach dem anderen – langsam erledigt?
Die neuen Vampire wissen noch nicht einmal über den Sabbat hier Bescheid, unsere Gesprächsbereitschaft muss sich wirklich rühmen lassen!
Ludwig ist rein zufällig heute Abend über den Sabbat „gestolpert“ – wieso nehm ich ihm das nur nicht ab. Wenn ich herausfinde das er das schon länger wusste, vergnüg ich mich ein wenig.
Einen kurzen Plan geschmiedet und auf zum Sabbat. Alle Planung nutzt natürlich gar nichts, während dem kurzen Geplänkel herrscht wieder hoffnungsloses Chaos… Trotz allem schaffen wir es drei Mitglieder des Sabbats zu  pflocken – in zwei von uns landet dabei auch ein Pflock.
Nachdem wir die Vampire zum Haus des Prinzen geschafft haben taucht auch Tatjana auf – in letzter Zeit immer schlecht gelaunt.
Wir befragen diesen tuntigen Russen, der lässt aber nicht viel heraus. Zumindestens wissen wir das sein Rudel vier Mitglieder hatte und eine verschwunden ist und wir die drei übrigen haben. Was nicht heißt, dass es nicht mehr Sabbatianer hier gibt, die wissen anscheinend nichts über die anderen „Rudel“.
Wolf macht kurzen Proßess mit dem Russen und dann auch mit der einen Nosferatu. Den letzten befragen wir dann noch kurz, bevor Ludwig ihn erledigt.
Sabbat erledigt und ein paar Informationen erhalten – Lane hat anscheinend richtig mit denen zusammen gearbeitet – und z.B. auch über mich erzählt.
Der ehemalige Prinz war anscheinend nicht vom Sabbat, was Lane fast schon sicher verurteilt und meinen Kopf auch in Gefahr bringt.

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