1999 Satire

Satire

Diese Satire bezieht sich auf einen Spielabend.

Siehe auch: 1999 Bericht

Achtung: Diese Satire ist Fiktion, der Autor sowie alle anderen Personen distanzieren sich von den Wörtern „Obersturmbandführer“, „SS-Uniform“ und „Sieg Heil“. Die Satire ist frei erfunden und hat nichts mit der Realwelt zu tun! Alle Personen und Gegenstände sind nicht real.

Wir haben lange darüber nachgedacht, ob diese Satire auf unserer Homepage stehen kann und darf. Es gab sogar einen Versuch, den Text zu zensieren, nur dann war es keine Satire mehr und der letzte BISS fehlte. Also blieb alles so, wie ursprünglich geschrieben.


Vom Regen in die Traufe

(oder: Von Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale’s Survival-Camp in Obersturmbandführer von Bergens Folterkeller)

– Ein Requiem an Dr. Christopher Johannes Rabenstein –

Eine kleine Satire

von Christian Schmidt

Vorwort: Wie es so schön heißt: ‚Dem Leser sei kritischer Abstand angeraten‘, so möchte auch ich beginnen. Dieser kleine literarische Erguß meinerseits ist, wie betitelt, eine Satire und als solche sollte er auch betrachtet werden – mit Humor. Und Satiren sind eben per Definition von Übertreibung, Ironie und nicht zuletzt auch (wenn aus meiner Feder, sehr viel) Sarkasmus gekennzeichnet. Übrigens, für diejenigen, die es nicht längst erschlossen haben, will ich es noch mit dem gern zitierten ‚Fachterminus‘ umschreiben: Dieser Text ist (natürlich) outtime (oder out of character oder outgame oder was ihr wollt…)!

Ganz besonders möchte ich noch (aus gutem Grund) Oliver und Mathias an dieser Stelle ansprechen: ich hoffe, auch ihr seid in der Lage, dem ganzen etwas Humor abzugewinnen, auch wenn (oder gerade weil) eure Charaktere, die ihr ja sicherlich mögt, wie sie sind, im weiteren nicht nur auf die Schippe genommen werden, sondern geradezu im Kreuzfeuer meiner Kritik liegen. ( Bem. von Oliver und Mathias : :-)))))))))))))))) schon okay)

Mit tiefstem Erschaudern blicke ich, Rekrut Christopher Rabenstein, am heutige Tage auf das Jahrhundert meiner minderwertigen Existenz in bedauernswerter Belanglosigkeit und tiefster Dekadenz zurück.

Doch mit um so größerer, überschwenglicher Freude erlebe ich jetzt, nach den vergangen fünf Tagen meiner Läuterung und Erkenntnis des wahren Sinnes, meine Neugeburt. Ja, es ist wahr, ich bin ein schmieriger, erbärmlicher Wurm, den Dreck nicht wert, in dem ich mich suhlte! Ich habe mein belangloses Dasein in endlosen akademischen Studien verbracht, den wahren Sinn meiner Existenz nicht erkennen wollend. Ewiger Dank sei meinen beiden Erlösern aus der Dunkelheit, die mir so uneingeschränkt selbstlos bewußt machten, was wirkliche Werte und Ideale sind.

Ich erinnere mich noch so gut an die Tage meiner Erlösung, als ob es gestern gewesen wäre:

Ein unscheinbarer Kleintransporter brachte mich, auf mir unbekannten Wegen, zu meinem Ausbildungsort. Damals ahnte ich nicht einmal annäherungsweise, daß es sich in Wirklichkeit um einen Militärbus von Captain Nightingale’s Special-Marine Korps der Eternal Army of Justice handelte. Nach viel zu langer Fahrt, die bedauerlicherweise einen viel zu großen Teil meiner Ausbildungszeit verschwendete, wurde ich in ein ebenso unscheinbares Haus gebracht, das ich, ob meiner noch mangelnden Erkenntnis, nicht als das Rookie-Trainingscamp erkennen konnte. Ohne viele Umschweife wurde ich dann in den Kampfausbildungsraum geführt. Captain Nightingale war, welch Ehre für einen einfachen Rekruten wie mich, persönlich anwesend und darüberhinaus sogar bereit, sich selbst um meine Einführung zu kümmern. Hätte ich damals bereits die Erleuchtung besessen, die ich heute mein eigen nenne, hätte ich, so laut wie ich vermochte gebrüllt:Rekrut Rabenstein meldet sich zur Ausbildung, Captain-Sir!“. Doch bedauerlicherweise war ich noch ein erbärmlich eingeschränkter Geisteswissenschaftler.

Es wurde darauf unverzüglich mit dem Schußwaffentraining begonnen und ich wünschte inständig, ich hätte im zurückliegenden Jahrhundert anstelle unzähliger Bücher lieber das Werkzeug zur Hand genommen, in dem die wirkliche Macht und die letzte Wahrheit liegt. Dann hätte ich hierbei eine bessere Figur vor dem Captain-Sir abgegeben – Schande über mich. Wenigstens versprach mein Ausbilder in seinem knappen Kommandoton, mich zu töten, wenn ich mich nicht mehr anstrengte. „Jawohl Sir, ich bin nur Dreck! Die Army ist alles was zählt!“ Was eine gute Stunde später folgte, war das Training im unbewaffneten Nahkampf, eine Disziplin von entscheidender Wichtigkeit für jeden Special-Marine. Unentschuldbar, daß ich mich bisher der Dekadenz soweit hingegeben hatte, zu meinen, die wichtigen Konflikte würden verbal gefochten, was mich nachlässig und träge gemacht hatte. Dennoch sollte mir der Genuß der harten Faustschläge des Captain-Sir’s, die mir unzählige Male den Kiefer brachen, seiner anmutigen Fußtritte in meinen Unterleib und des Vollkontaktes mit dem kalten Kellerboden nicht verwehrt bleiben. „Ja Sir, ich bin bereit zu lernen! Ein Hoch auf das Korps!“ Keine Unterbrechung folgte, als der Captain zum bewaffneten Nahkampf überging. Wozu auch, spürte ich doch seit meinem Vampirwerden keine körperlichen Ermüdungserscheinungen mehr. Auch mit dem Kampfmesser hatte ich erhebliche Defizite auszugleichen, war doch im großen und ganzen der einzige blanke Stahl in meiner Hand, der gelegentlich zur Hilfe genommene Brieföffner gewesen. Doch, Gott sei Dank, verstand es Captain Nightingale auch diesbezüglich meisterlich, mir meine Schwächen aufzuzeigen. Das unbeschreibliche Gefühl kalten Metalles, das sich einmal in meine, ohnehin nutzlos gewordenen, Lungenflügel bohrte, mir ein anderes Mal die Achillessehne durchtrennte oder seinen Weg perfekt geführt bis in meine Gedärme fand, werde ich wohl nie vergessen. „Danke Captain-Sir! Schmerz macht mich nur stärker!“, hätte ich wohl herausbringen müssen, sofern ich noch dazu in der Lage gewesen wäre. Ich hätte wohl als Rekrut am liebsten bis in alle Ewigkeit mit meinem Captain-Sir weitertrainiert und wäre liebend gerne noch tausende von reversiblen Toden gestorben – aber man soll ja bekanntlich immer aufhören, wenn es am schönsten ist. Und so mußte ich feststellen, daß auch die schönsten Nächte irgendwann einmal ein Ende haben. Als ich in meine karge Rekrutenunterkunft gebracht wurde, glaubte ich das jedenfalls. Doch hatte ich nicht mit der unerschöpflichen Kreativität meines Ausbilders gerechnet, denn kaum hatte ich den Raum betreten und mich zur Tagesruhe niedergelegt, als Feuerlanzen aus den Wänden schossen und ich vor der leider unvermeidlich eintretenden Müdigkeit noch Gelegenheit hatte, in Panik um mein Überleben zu kämpfen. Dank der Tatsache, daß der Raum desweiteren noch über ein Fenster nach draußen verfügte, entbehrte selbst das Ruhen nicht eines gewissen Risikos, wenigstens ein klein wenig angesengt zu werden. Immer bereit sein, Soldat!

Mein Erwachen wurde von einem neuerlichen Flammeninferno begleitet und dieses Mal sollten mir viele Stunden des erfrischenden Überlebenskampfes mit Todesangst in den Augen gegönnt sein. „Danke Captain-Sir! Das, was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“ Der geniale Captain Nightingale mußte wohl das Wesentliche aus Nietzsches Philosophien herausgezogen haben, welch Zeitverschwendung von mir, alles, was darüber hinausging, zu studieren. Jenseits von Gut und Böse verlief dann meine Ausbildung auch weiter: nach jener fast die ganze Nacht dauernden De-Individualisierungsphase wurde ich schließlich aus dem Raum geführt. Nach all dem war mein schwarzer Maßanzug kaum noch vorhanden zu nennen. Doch hatte ich schon jenen Augenblick vor Augen, an dem ich hoffentlich für geeignet befunden werden sollte, die Special-Marines Uniform des Korps mit Stolz zu tragen. Die nächste Prüfung sollte aber noch vor mir liegen: ich wurde ins Freie geschafft und kurz vor dem nahenden Sonnenaufgang, auf dem Rücken liegend, an den Boden gefesselt. Was mochte mein Captain hiermit bezwecken? Sollte ich mein Vertrauen zum Korps beweisen, das sicherlich jeden einzelnen Soldaten aus jeder noch so brenzligen Situation befreien und heimholen würde? Doch mit dem ersten, schwach rötlichem Leuchten in den Augen, wurde es mir dann plötzlich klar: der Captain-Sir wollte, daß ich mich würdig erweise, mich selbst vor der nahenden Vernichtung zu retten. Welch Genialität eines geborenen Anführers verbarg sich hinter solch einer so trivial wirkenden Prüfung! Die Todesangst verlieh mir alles, was nötig war, um mich zu befreien und mich in buchstäblich letzter Sekunde in den Keller des Ausbildungs-Camps zu retten.

Der nächste Abend begann ohne unnötige Zeitverschwendung für meine weitere Ausbildung: ein wunderbarer, harter Schlag meines geliebten Captain’s schleuderte mich gegen die nächstgelegene Wand. Unbeschreiblich, wie das Schmerzgefühl brechender Rippen einem Rekruten die anfängliche Trägheit nach dem Erwachen nehmen kann. Was für ein Ausbilder! Danach im Schnelldurchlauf noch einige Trainingseinheiten im bewaffneten und unbewaffneten Kampf mit steigender Härte. „Ja Sir! Für das Korps, Sir!“ Leider waren mir nicht mehr viele Augenblicke des Kontaktes mit Nightingale’s Messer und seinen Fäusten und Füßen vergönnt, denn kaum drei Stunden waren vergangen, als ich, körperlich ein Wrack, im Innern jedoch in einer Weise gestählt, wie es ein Jahrhundert des wissenschaftlichen Studiums nicht vermocht hatte, in den Militärbus geschafft wurde.

Was geschah nun? War ich jetzt schon, nach so kurzer Ausbildungszeit, ein Special-Marine von Captain Nightingale geworden? Ich glaubte nicht, daß ich gut genug dafür war. Das Wesentliche dieser so überaus ausgefeilten Ausbildung hatte ich allerdings verstanden und in mir war alles so klar, wie nie zuvor. Warum hatte ich diesen eindrucksvollen Mann, der zum neuen Ausdruck meiner Ideale geworden war, nur nicht früher kennengelernt? Warum hatte ich ein Jahrhundert als bemitleidenswerter Geisteswissenschaftler damit verschwendet, mehrfach zu promovieren und mein Wissen beständig in allen Breiten der Wissenschaft und Geistesswissenschaft zu erweitern, wenn doch die letzte Wahrheit in der Faust auf dem Gesicht des Feindes liegt? Warum bemühte ich mich zu versuchen, die Ambivalenz menschlicher Positionen und Werte zu begreifen, wenn dieser wunderbare Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale mit seiner genialen Philosophie „Immer auf die Fresse – und immer möglichst hart!“ nicht nur viele Jahrhunderte alt, sondern auch zu einem Archonten geworden war? In Wirklichkeit ist die Welt ganz einfach und ich bin unsagbar dankbar, daß ich das lernen durfte.

An der Villa wurde ich aus dem Militärbus und damit wohl auch aus meinem Dienst entlassen. Unglaubliche Leere drohte sich in mir breit zu machen, doch wie als rettender Fingerzeig für eine neuerliche Berufung, wurde ich ins Innere der Villa gebeten. Dort wurde ich in den Keller geführt, bis zu einem Raum, der einem Verhörzimmer glich. Mein Herz sprang höher beim Anblick des, auf so hervorragende Weise unbequem konstruierten, Verhöhrstuhls, der mit dicken Stahlfesseln für Arme, Beine und Kopf ausgestattet war – Sonderanfertigung des Luxus-Folterstuhls aus dem Hause Krupp, Baujahr 1941! Ich wagte kaum zu hoffen, daß ich darauf Platz nehmen dürfte. „Sieg Heil (siehe Achtung), Dr. Rabenstein!“, hörte ich eine mir wohlbekannte Stimme, doch muß ich mich wohl im genaueren Wortlaut getäuscht haben, als ich Herrn von Bergen in seiner perfekt sitzenden SS-Uniform (siehe Achtung), geachtet ihres Alter in wirklich tadellosem Zustand, auf mich zutreten sah. Es war wohl in Wirklichkeit so etwas, wie „Guten Abend!“ oder so. Als ich dann fachmännisch ohne große Umschweife an den Stuhl gefesselt wurde, glaubte ich für einen kurzen Augenblick, daß das Farbspektrum in der Umgebung allmählich immer mehr abnahm, bis nur noch Schattierungen von weiß und grau übrig blieben und man meinen könnte, ich befände mich in einem billigen Nazi-Film. Doch ebenso schnell, wie er gekommen war, verschwand dieser Eindruck dann wieder. Obersturmbandführer (siehe Achtung) von Bergen sah in seiner Uniform einfach viel zu schneidig aus, ja geradezu sexuell erregend hätte ich behauptet, wenn ich zu solchen Erregungen noch fähig gewesen wäre. In diesem Augenblick wurde mir plötzlich bewußt, warum dieser Mann so befähigt ist, die reine deutsche Domäne Teutoburg (siehe Achtung) zu führen, wie kein anderer, auch wenn ich die Gründe dafür nicht klar benennen kann. Ist es sein augenscheinlich so überaus feines, differenziertes Weltbild? Vielleicht seine zeitlose politische Überzeugung? Ich wurde mir nicht so recht klar darüber, während Obersturmbandführer von Bergen mir persönlich irgendeine Gerätschaft anlegte, die ein Schließen der Augenlieder verhindern sollte. Hätte ich doch nur früher von der Existenz eines solchen Hilfsmittels gewußt, das mir bei meinen Hypnoseexperimenten sicherlich unschätzbare Dienste erwiesen hätte!

Daraufhin wurde ich von ihm bezüglich zurückliegender Ereignisse in einem herrlich dominanten Stil verhört, der so wunderbar zu seiner straffen Uniform paßte. Bei einer Antwort, die dem Obersturmbandführer nicht paßte, wurde mir von ihm persönlich eine Zigarette auf den verschiedensten Körperstellen ausgedrückt, ein Finger gebrochen oder gar, wenn ich ganz besonders unartig war, ganz abgeschnitten. „Jaaa, ich war ein böser Junge! Züchtigen sie mich!“ – alles in allem eine ganz anständige Nazi-Folter (siehe Achtung) mit nebenbei laufendem pathetischen Verhör. Einen zur Uniform passenden Rohrstock oder eine Reitgerte vermißte ich allerdings – man kann wohl nicht alles im Himmel der masochistischen Glückseligkeit haben. Ich kam nicht umhin, tiefsten Respekt für diesen schneidigen Offizier zu empfinden, der aufs Eindrucksvollste die Fähigkeit bewies, einfachste, sich im Kreis drehende Argumentation durch körperliche Züchtigung eines wehrlosen Opfers durchzusetzten – ein wahrer Mann von Welt eben! Bis zum Ende des Verhörs hatte ich nicht mehr aussagen können, als Inhalt meines vorhergegangenen schriftlichen Berichtes war, aber ich verstand, daß ein persönliches Gespräch in gepflegtem, privaten Ambiente natürlich so viel ergiebiger ist als geduldiges Papier. Nach dieser Foltereinheit mit Verhör war mir noch eine kleine Fechtstunde mit dem Obersturmbandführer vergönnt und es ist auch wirklich nur zu einleuchtend, ja unter Unseresgleichen fast allgemein anerkannt, daß „nur wer beim Fechten Finten auszuteilen kann, dieses auch im Verbalen vermag“, wie mein Züchtiger so treffend bemerkte. Verdammt, was muß ich für ein schlechter Redner gewesen sein!

Ich durfte dann den folgenden Tag im Keller des vielleicht letzten Außenpostens des wahren, aufrechten Nationalsozialismus (siehe Achtung) verbringen. In der folgenden Nacht durfte ich, quasi als Abschied von meinem neuen Führer (siehe Achtung), noch ein vorerst letztes Mal an seinem unerschöpflichen Schatz von Weisheiten und Ratschlägen teilhaben. Krönender Abschluß war ein so treffender und origineller Vergleich, daß ich ihn mir für eigene Verwendung fast im Wortlaut genau gemerkt habe: „Rabenstein, schließen sie mal die Augen. Das, was sie jetzt sehen, das sind sie.“ Ein wirklich genialer Kommentar des selbsternannten Führers, ähem Reichskanzlers (siehe Achtung)(oder so) unseres tausendjährigen Reiches und, so möchte ich das so glorifizierend, wie möglich betonen, geradezu symbolisch für die Geistreichheit seiner Rethorik. Erfüllt von dem ewigen Glanz des Obersturmbandführers, wurde es mir dann erlaubt, sein Anwesen zu verlassen. Und so ging ich hinaus in die Welt, die ich nun mit gänzlich neuen Augen betrachte.

Und am heutigen Tage blicke ich, mit Tränen der Freude in meinen neuen Augen, auf diese entscheidenden Ereignisse zurück, die mich in meinem tiefsten Innern verändert haben.

Die ersten äußeren Veränderungen in meinem Leben habe ich bereits veranlaßt: meine Doktorwürden habe ich abgelegt – ich werde nicht mehr länger meine Zeit mit Müßiggang verschwenden! Meine para-psychologischen Geräte habe ich verkauft und dafür einen nicht-rostenden Satz von zwölf Kampfmessern in verschiedenen Größen angeschaft. Einige automatische und halbautomatische Schußwaffen verschiedener Projektilgrößen lasse ich mir direkt aus den Vereinigten Staaten, denn da bekommt Captain Nightingale sie ja wohl auch her, beschaffen. Meine, während eines ganzen Jahrhunderts angesammelte, Bibliothek von größtenteils absolut undeutschen Werken habe ich in Brand gesetzt und durch einige authentische Kopien der Jahrgänge 1936-1942 von „Mein Kampf“, von A. Hitler (siehe Achtung), ersetzt.

Nun bleibt nur noch inständig zu hoffen, daß ich wieder von Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale zur Weiterführung meiner Ausbildung einberufen werde und schlußendlich als Special-Marine und perfekte Kampfmaschine zu meiner Bestimmung geführt werde. Dann will ich mich Obersturmbandführer von Bergen als williges Werkzeug zur Verfügung stellen, damit er mich zum Besten unseres Reiches einsetzten soll. Führer befiel, ich folge!

Ein dreifaches hoch

Auf die Camarilla!

Rekrut Christopher „Nichts“ Rabenstein

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentare sind geschlossen