2007

12.01.2007 Schlacht am Bismarckturm
Endlich ist es mit Hilfe Erichs, der bei den Anarchen eingeschleust werden konnte, gelungen, den Anarchen eine Falle zu stellen. Genau genommen, war es eine Falle, die diese für den Prinzen geplant hatten. Doch diese konnte erfolgreich gegen ihre Planer eingesetzt werden.
Frau Sturm hat die Aufgabe, sich um die womöglich alarmierte Polizei zu kümmern und diese vom Ort des Geschehens fernzuhalten. Tatjana schleicht sich frühzeitig mit Thane, Twopack, Lauritzen, Minerva und Alex zum Bismarckturm. Wider Erwarten treffen sie dort plötzlich auf Barbara, die eine der Anarchen gefangen hat. Kaum sammeln sie sich mitten auf der Wiese, hören sie Erichs Ruf: „Das ist nicht der Prinz!“ Damit beginnt der Kampf, in dem auch die echte Barbara auftaucht.
Während es auf Camarillaseite nur leicht Verletzte gibt, werden die Anarchen bis auf eine vernichtet. Sie entkommt nicht nur, sondern rächt sich sofort für den Tod ihrer Freunde. Keine halbe Stunde nach ihrer Flucht brennt das X, was den Prinzen in Raserei treibt.


13.01.2007 Tatjana lädt ein
Alle in der vorigen Nacht am Kampf Beteiligten folgen der Einladung der Prinzregentin. Herr HAL ist ein gern gesehener Gast, ebenso die in seiner Begleitung befindliche Tremere Fräulein Random. Eine Toreador namens Toussaint bat bereits im Vorfeld um das Gastrecht. Gemeinsam mit ihr trifft der Brujah Smittie ein.
Nach der nervenaufreibenden Zeit der Anarchenbedrohung verläuft der Abend weitestgehend ruhig und ist mit vielen Gesprächen angefüllt.
Höhepunkt ist wohl die offizielle Vorstellung Erichs, der von Barbara zum Neonaten erhoben wird.


03.02.2007 Einstand des Dr. Lauritzen
Der ambitionierte Ventrue-Neonat hat die Domäne eingeladen und neben Prinz und Prinzregentin folgen zunächst Herr Thane, Herr Dabert und Erich seinem Ruf. In kleiner Runde wird über das vergangene Jahr gesprochen, ehe weitere Gäste eintreffen. Bekannte, aber auch unbekannte Gesichter. Herr Greif, Minerva und später auch Twopack gehören dabei zur ersten Kategorie. Ein Malkavianer namens Rosenbaum bittet darum, sich niederlassen zu dürfen und ein Nosferatu aus Passau mit dem klangvollen Namen Ignatius, die Kakerlake, bringt Kunde von seinem Prinzen.
Sichtlich entspannt nach den Ereignissen der letzten Monate wird rege über die verschiedensten Themen diskutiert. Ein Pizzabote überrascht die Gesellschaft, hatte doch niemand etwas bestellt. Doch diese Störung wird schnell übergangen, so dass die eintreffenden Frau Krieger und Frau Wörmann ebenfalls an den vielfältigen Gesprächen teilnehmen können.
Zuguterletzt findet sich noch ein Gast aus München ein. Der Brujah Spider wollte Schützenhilfe gegen die Anarchen geben. Dummerweise hat er sich unterwegs wohl etwas zu viel Zeit gelassen und ist nun drei Wochen und eine Nacht zu spät.
Die wohl wichtigste Information der Nacht kommt von Herrn Ignatius, der auf seiner Reise die entflohene Anarchin getroffen hatte. Endlich ein Anhaltspunkt, dem man nachgehen kann.


17.03.2007 Zu Gast bei Haus und Clan
Frau Wörmann, ihres Zeichens Neonatin der Tremere, hat die Domäne geladen. Neben Frau bint Muley, sowie Thane, Frau Sturm, Erich und Alex finden sich die Gäste der Domäne Liz Jung, Herr Rosenbaum und Herr Viapori (Brujah) ein. Aus Hamburg sind die neue Regentin Frau Witten vom Clan des Tieres und Herr Hutten angereist. Aus Magdeburg ist erneut Herr von Deust da.
Das Gespräch kreist zunächst hauptsächlich um die Wechsel in der Führung in Hamburg und Magdeburg. Dann jedoch legt Thane ein Foto auf den Tisch, dass schon mehrfach für Diskussionen gesorgt hat. Als recht überraschend Herr Malfort dazukommt, wird er zu der Aufnahme gefragt, weicht jedoch den Fragen eher aus. Niemand scheint es allerdings zu wagen, den Ahnsherren eingehender zu befragen.
Auch Twopack und Frau Krieger treffen zu späterer Stunde noch ein. Sie kommen mitten in ein besorgtes Rätselraten um einen Traum, den augenscheinlich alle hatten, die den letzten Tag in Teutoburg verbracht haben, was allerdings zu keinem Ergebnis führt.
Ein paar Fragen Herrn Malforts zur Übernahme von Verantwortung und Zukunftsvisionen lassen einige Neonaten doch recht unsicher werden. Ansonsten ist es ein eher ruhiger Abend.


24.03.2007 Ein Soirée in Marburg
Tatjana, Thane, Frau Wörmann und Liz sind der Einladung in die Nachbardomäne gefolgt. Dort treffen sie auf ein selten gewordenes Gesicht: Dr. Stellmacher. Außerdem hat die Ventrue Poli zwei Gäste aus Nürnberg sowie eine ganze Reihe aus Marburg.
Der Raum ist mit Gemälden russischer Maler dekoriert und die Musik stammt ebenfalls aus dem Heimatland der Ventrue. Außerdem ist mit Schach und Poker für Ablenkung der Gäste gesorgt.
Dennoch ist die Politik einmal mehr unumgänglich. Eine Brujah, die in Marburg um das Gastrecht bitten wollte, hat auf dem Weg eine junge Gangrel aufgegabelt, die keine Ahnung von der Gesellschaft hatte. Das Kind wurde später Dr. Jäger unterstellt, seines Zeichens Primogen der Gangrel.
Gegen Mitternacht gesellen sich Gräfin Magnis und Barbara zu den anderen. Die von der Anwesenheit zweier Prinzen sehr geehrte Frau Poli erhält in der Folge das Bürgerrecht in Marburg.


07.04.2007 Liz Jung gibt eine Tanzparty
Vor allem die Jungen sind es, die der Einladung folgen. Doch sie schauen nicht schlecht, als Frau Sturm die Gäste empfängt. Die Gastgeberin kommt anscheinend erst später. Dr. Schüssler, Malkavianer Ancilla aus Berlin lernt Thane, Erich, Herrn Rosenbaum, Herrn Greif, Frau Krieger und Herrn Viapori kennen. Mit der Gangrel Themara taucht ein neues Gesicht in der Domäne auf.
Eine Seite aus einem Tagebuch, die vor der Tür gefunden wurde, sorgt für viel Gesprächsstoff. Doch auch Liz ist dahingehend nicht untätig. Sie „zwingt“ ihre Gäste dazu, einen Tanz zu üben. Denn nur wenn alle getanzt hätten, würde auch sie etwas vorführen. Die Tanzstunde findet jedoch ein recht unschönes Ende in einem bitterbösen Wortgefecht zwischen der Gastgeberin und Frau Krieger, die daraufhin die Feier verlässt. Genau passend dazu trifft Twopack ein. Wenig später kommen noch Barbara und Tatjana.
Nach einem Schleiertanz wirkt Liz etwas derangiert und rennt hinaus. Als sie zurückkehrt, erklärt sie, dass die Party in zehn Minuten beendet ist.


21.04.2007 Ein Abend der Mathematik, Philosophie und Kunst in Marburg
Der Prinzregent Herr HAL lädt erneut die Gesellschaft ein. Aus Teutoburg zieht es Thane, Rosenbaum und Viapori in die Nachbardomäne. Auch Dr. Schüssler ist anwesend, dazu noch Nayrem und Herr Kish und das Malkavianer-Quintett ist vollendet. Prompt kommt es auch zu Streitigkeiten, die jedoch recht schnell beigelegt werden können. Ein ausgedehntes Gesprächsthema ist der Buchfund in Teutoburg. Ein alles in allem gelungener Abend klingt schließlich mit vielen Verabredungen für die nächsten Nächte aus.


27.4.2007 Einladung im Namen des Prinzen
Dr. Lauritzen bittet in seine Villa, um gemeinsam mit dem Prinzen über die momentane Lage zu diskutieren. Tatjana, Thane, Frau Sturm, Erich, Herr Viapori, Herr Rosenbaum, Themara und Minerva zählen zu den Gästen. Als Liz Jung auftaucht sorgt das wie üblich für besonderen Schwung.
Nachdem zunächst die Ergebnisse der Nachforschungen gesammelt wurden, geht es an das Schmieden und Verwerfen von Plänen. Letztlich gelingt es den meisten, sich in lockeren Gesprächen zu unterhalten.


28.04.2007 Filmvorschau in Nürnberg
Trotzdem es zu unerwarteten Verzögerungen bei der Fertigstellung seines neuesten Filmes kam, lässt es sich der Nürnberger Toreador-Ancilla Miller nicht nehmen, seinen Gästen zumindest einen Trailer seines Werkes zu präsentieren. Einige Gäste aus Regensburg finden sich ein. Aus Teutoburg machen sich Barbara, Thane, Viapori und Rosenbaum auf die Reise und sind reichlich überrascht ob des lockeren Umgangs mit der Etikette in der fränkischen Domäne. Dennoch ist es eine angenehme Nacht mit vielen Erinnerungen an vergangene Zeiten und interessanten Gesprächen mit alten Kampfgefährten.


19.05.2007 Soiree in Berlin
Anlässlich der Rückkehr der Gräfin de Legat lädt das Toreador-Kind Angelique de Bonvallé in einen Club ein. Frau Wörmann trifft in der Hauptstadt auf weitere Gäste aus Hamburg, Regensburg, Magdeburg und Nürnberg. Auch viele Berliner sind der Einladung gefolgt, unter ihnen der Ahn Corelli. Es ist ein Abend der besonderen, aber angenehmen Art.


26.05.2007 Rosenbaum lädt ein
Die erste Einladung des Malkavianers sorgt sogleich für Gesprächsstoff. Als die Gäste zum angegebenen Treffpunkt kommen, finden sie lediglich einen Zettel vor, der die Verlegung des Treffens der Anämie- und Xeroderma Pigmentosum Selbsthilfegruppe verkündet. Dies wiederholt sich an der zweiten Adresse und erst bei der dritten ist der Gastgeber anzutreffen. Einige Gäste sind ob dieser Schnitzeljagd recht verärgert.
Tatjana, ein Ventrue namens von Braunau und Minerva scheinen direkt zum Treffpunkt gefunden zu haben. Doch Thane, Frau Sturm, Twopack, Dr. Lauritzen, Frau Wörmann, Erich, Viapori, Liz und Themara müssen die Umwege in Kauf nehmen. Ebenso der Berliner Malkavianer Dr. Schüssler, der erneut die Domäne besucht. Frau Krieger, die später eintrifft, ist es sogar ohne Anruf unmöglich zum Treffpunkt zu finden, da die anderen verärgerten Gäste einige der Hinweiszettel abgerissen hatten.
Ansonsten ist erneut das Buch das Hauptgesprächsthema, auch wenn noch Zeit für weitere Gespräche gefunden wird.


09.06.2007 Haus des Prinzen
Jeder an der Domäne Interessierte solle erscheinen, so die Aufforderung des Prinzen. Und viele kamen. Thane, Frau Sturm, Twopack, Dr. Lauritzen, Erich, Mara Zoe, Frau Krieger, Rosenbaum, Viapori und Atze werden von zwei Ghulen empfangen. Barbara lässt sich zunächst entschuldigen.
Erneut beherrscht die Suche nach dem Buch die Gespräche. Erneut wird eine Tagebuchseite Konrad von Tecklenburgs entdeckt. Der Inhalt bestätigt einige Vermutungen, wirft aber auch eine Reihe neuer Fragen auf.
Als plötzlich ein Feuer am nahe gelegenen Friedhof entdeckt wird, führt Thane eine kleine Gruppe dorthin, um der Sache nachzugehen. Es gelingt gerade noch, eine junge Frau in einer braunen Robe festzuhalten, die mit einem Topf zu fliehen versucht. Der Inhalt lässt selbst die abgebrühtesten Mitglieder der Gesellschaft erschaudern: Eine Suppe aus Menschenknochen. Die Gefangene wird zum Haus gebracht und dort umgehend befragt. Sie gehört der Bruderschaft des blauen Mondes an und hofft durch ein Ritual zur Unsterblichkeit zu gelangen. Anführer ist eine Frau, die sie jedoch nur als Meister kennt und nie Kapuze gesehen hat. Viel mehr getraut sie sich nicht zu sagen. Die ganze Zeit fühlt sich die Gefangene unwohl und äußert schließlich ihre Gefühle mit den Worten: „Ihr seid seltsam. Ich komme mir vor wie in einem Raubtierkäfig.“ Als sie auf die Toilette möchte, werden Tür und Fenster bewacht. Dennoch gelingt es einem Unbekannten, ihr unbemerkt die Kehle durchzuschneiden. Thane, der die Leiche näher untersucht, fällt plötzlich in Starre. Ein Streit um seinen leblosen Körper gipfelt darin, dass Mara Zoe gepflockt am Boden liegt. Als sie wieder frei ist, kommt es vor der Tür zu einem lautstarken Streit zwischen der Malkavianerin und Frau Sturm. Dieser veranlasst den eintreffenden Herrn Malfort dazu, an die Einhaltung der Maskerade zu erinnern. Auch der Prinz kommt schließlich und sieht noch, wie der Tremere-Ahn sich um ihren Sicherheitschef kümmert.
Der Rest des Abends vergeht ruhig und friedlich mit erneuten Planungen.


30.06.2007 Die Jünger des Blauen Mondes
Quasi in letzter Minute gelingt es den Mitglieder der Domäne die Pläne der Feinde zu durchschauen. So wird die Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli als die Ritualnacht ausgemacht und auch der Ort eingegrenzt. Thane ruft die Domäne zusammen, während er für Beobachter an den potentiellen Orten sorgt. Neben Dr. Lauritzen, Frau Sturm, Erich, Rosenbaum, Liz Jung und Themara kommt auch Barbara zum Treffpunkt in Holsen.
Schon bald kommt Mitch, einer der Beobachter, und berichtet von einem Unbekannten in einer schwarzen Robe, der mit einem Sack von einem der observierten Friedhöfe kam. Weil dort kein Empfang ist, geht Mitch persönlich los, um die Information weiterzugeben, während seine Kollegin dem fremden Mann folgt.
Barbara teilt Gruppen ein, ehe der ersehnte Anruf kommt und die Kainiten zum Doberg führt. Schon bald bemerken sie, dass etwas nicht stimmt. Wolfsgeheul, Eulen, Fledermäuse, Schreie, Schritte, Geräusche die von überall und nirgends zu kommen scheinen, wobei rein gar nichts zu sehen ist. Trotzdem gehen sie unter der Führung ihres Prinzen unbeirrt weiter. Während Thane mit seiner Gruppe einem kleinen Pfad folgt, flucht Barbara plötzlich. Sie spricht davon, dass ER hier nichts zu suchen habe. Alle schauen verwundert, denn sie sehen nichts. Sie schickt noch schnell einen Trupp hinter dem Sicherheitschef her, der ihn zurückholen soll und macht auf einen weiteren Abzweig aufmerksam. Nachdem dem Verbot ihr zu folgen, verschwindet der Prinz in der Dunkelheit. Niemand wagt es, sich ihr zu widersetzen, auch wenn alle ein sehr mulmiges Gefühl haben.
Thane führt nun die Gruppe weiter bis zu einer Wiese. Kurz bevor sie dort ankommen, überkommt sie die Angst, die sie im Traum spürten. Da hören sie plötzlich Gesänge, Gesänge in einer unbekannten Sprache. Auf der Wiese beleuchten Grablichter mehrere Personen in Roben, die offensichtlich in ein Ritual vertieft sind. Der Sicherheitschef schleicht sich heran, in der Absicht die Meisterin als erste anzugreifen. Alle anderen warten auf sein Kommando. Schnell sind die Kultisten überwältigt, doch zum Entsetzen aller sind die Gegner auf einmal verschwunden als hätten sie nie existiert, wenn auch die eigenen Verletzungen durchaus real sind.
Da bemerken sie, dass sich einige Meter von ihnen entfernt ein weiterer, identischer Ritualkreis befindet. Erneut stürzen sie sich auf die Okkultisten. Gleich mehrere Schüsse treffen die Meisterin in der Mitte des Kreises, worauf sie in Flammen aufgeht.
Nachdem sie ihren Rötschreck überwunden haben, kehren die Teutoburger vorsichtig zum Ritualplatz zurück. Zwei Jünger liegen am Boden und scheinen gerade zu erwachen. Es ist ein leichtes, sie zu überwältigen. Von der Meisterin und dem Buch ist lediglich ein Haufen Asche übrig geblieben? Oder war sie entkommen? Zweifel nagen an den Beteiligten.
Thane und Erich machen sich sich auf den Weg, Barbara zu suchen, die ihnen humpelnd entgegen kommt. Ein Werwolf wäre da gewesen, mit dem sie gekämpft habe. Sie schüttelt verwirrt den Kopf bei dem Gedanken, dass er (und sämtliche seiner Spuren, außer ihren Verletzungen) urplötzlich verschwunden sei.
Zwei weitere nächtliche „Waldspaziergänger“ tauchen auf. Der Gangrel Carl ist nach Teutoburg zurückgekehrt. Und der Nosferatu Bertram bittet den Prinzen um das Gastrecht. Als Geschenk hat er sozusagen eine entflohene Kultistin mitgebracht.
Diese wird zurück in Holsen verhört, auch wenn dies keine neuen Erkenntnisse bringt. Tatjana platzt schließlich in die schweigende Gesellschaft und ist ziemlich wütend, dass Liz Jung ihren Ghul verletzt hatte.
Obwohl es sich eigentlich um eine Siegesfeier handeln müsste, ist die Stimmung für den Rest des Abends recht gedrückt. Auch Frau Wörmann und Frau Kingsten, eine neue Tremere, können nichts daran ändern. Das Unwissen, ob die Meisterin mit dem Buch vernichtet wurde oder fliehen konnte, ist wohl für das in Gedanken versunkene Schweigen verantwortlich. Die Tremere erhalten die Asche und das Schwert aus dem Ritualkreis zur Untersuchung. Vielleicht wird das sichere Erkenntnisse geben…


12.01.2007 Schlacht am Bismarckturm
Endlich ist es mit Hilfe Erichs, der bei den Anarchen eingeschleust werden konnte, gelungen, den Anarchen eine Falle zu stellen. Genau genommen, war es eine Falle, die diese für den Prinzen geplant hatten. Doch diese konnte erfolgreich gegen ihre Planer eingesetzt werden.
Frau Sturm hat die Aufgabe, sich um die womöglich alarmierte Polizei zu kümmern und diese vom Ort des Geschehens fernzuhalten. Tatjana schleicht sich frühzeitig mit Thane, Twopack, Lauritzen, Minerva und Alex zum Bismarckturm. Wider Erwarten treffen sie dort plötzlich auf Barbara, die eine der Anarchen gefangen hat. Kaum sammeln sie sich mitten auf der Wiese, hören sie Erichs Ruf: „Das ist nicht der Prinz!“ Damit beginnt der Kampf, in dem auch die echte Barbara auftaucht.
Während es auf Camarillaseite nur leicht Verletzte gibt, werden die Anarchen bis auf eine vernichtet. Sie entkommt nicht nur, sondern rächt sich sofort für den Tod ihrer Freunde. Keine halbe Stunde nach ihrer Flucht brennt das X, was den Prinzen in Raserei treibt.


13.01.2007 Tatjana lädt ein
Alle in der vorigen Nacht am Kampf Beteiligten folgen der Einladung der Prinzregentin. Herr HAL ist ein gern gesehener Gast, ebenso die in seiner Begleitung befindliche Tremere Fräulein Random. Eine Toreador namens Toussaint bat bereits im Vorfeld um das Gastrecht. Gemeinsam mit ihr trifft der Brujah Smittie ein.
Nach der nervenaufreibenden Zeit der Anarchenbedrohung verläuft der Abend weitestgehend ruhig und ist mit vielen Gesprächen angefüllt.
Höhepunkt ist wohl die offizielle Vorstellung Erichs, der von Barbara zum Neonaten erhoben wird.


03.02.2007 Einstand des Dr. Lauritzen
Der ambitionierte Ventrue-Neonat hat die Domäne eingeladen und neben Prinz und Prinzregentin folgen zunächst Herr Thane, Herr Dabert und Erich seinem Ruf. In kleiner Runde wird über das vergangene Jahr gesprochen, ehe weitere Gäste eintreffen. Bekannte, aber auch unbekannte Gesichter. Herr Greif, Minerva und später auch Twopack gehören dabei zur ersten Kategorie. Ein Malkavianer namens Rosenbaum bittet darum, sich niederlassen zu dürfen und ein Nosferatu aus Passau mit dem klangvollen Namen Ignatius, die Kakerlake, bringt Kunde von seinem Prinzen.
Sichtlich entspannt nach den Ereignissen der letzten Monate wird rege über die verschiedensten Themen diskutiert. Ein Pizzabote überrascht die Gesellschaft, hatte doch niemand etwas bestellt. Doch diese Störung wird schnell übergangen, so dass die eintreffenden Frau Krieger und Frau Wörmann ebenfalls an den vielfältigen Gesprächen teilnehmen können.
Zuguterletzt findet sich noch ein Gast aus München ein. Der Brujah Spider wollte Schützenhilfe gegen die Anarchen geben. Dummerweise hat er sich unterwegs wohl etwas zu viel Zeit gelassen und ist nun drei Wochen und eine Nacht zu spät.
Die wohl wichtigste Information der Nacht kommt von Herrn Ignatius, der auf seiner Reise die entflohene Anarchin getroffen hatte. Endlich ein Anhaltspunkt, dem man nachgehen kann.


17.03.2007 Zu Gast bei Haus und Clan
Frau Wörmann, ihres Zeichens Neonatin der Tremere, hat die Domäne geladen. Neben Frau bint Muley, sowie Thane, Frau Sturm, Erich und Alex finden sich die Gäste der Domäne Liz Jung, Herr Rosenbaum und Herr Viapori (Brujah) ein. Aus Hamburg sind die neue Regentin Frau Witten vom Clan des Tieres und Herr Hutten angereist. Aus Magdeburg ist erneut Herr von Deust da.
Das Gespräch kreist zunächst hauptsächlich um die Wechsel in der Führung in Hamburg und Magdeburg. Dann jedoch legt Thane ein Foto auf den Tisch, dass schon mehrfach für Diskussionen gesorgt hat. Als recht überraschend Herr Malfort dazukommt, wird er zu der Aufnahme gefragt, weicht jedoch den Fragen eher aus. Niemand scheint es allerdings zu wagen, den Ahnsherren eingehender zu befragen.
Auch Twopack und Frau Krieger treffen zu späterer Stunde noch ein. Sie kommen mitten in ein besorgtes Rätselraten um einen Traum, den augenscheinlich alle hatten, die den letzten Tag in Teutoburg verbracht haben, was allerdings zu keinem Ergebnis führt.
Ein paar Fragen Herrn Malforts zur Übernahme von Verantwortung und Zukunftsvisionen lassen einige Neonaten doch recht unsicher werden. Ansonsten ist es ein eher ruhiger Abend.


24.03.2007 Ein Soirée in Marburg
Tatjana, Thane, Frau Wörmann und Liz sind der Einladung in die Nachbardomäne gefolgt. Dort treffen sie auf ein selten gewordenes Gesicht: Dr. Stellmacher. Außerdem hat die Ventrue Poli zwei Gäste aus Nürnberg sowie eine ganze Reihe aus Marburg.
Der Raum ist mit Gemälden russischer Maler dekoriert und die Musik stammt ebenfalls aus dem Heimatland der Ventrue. Außerdem ist mit Schach und Poker für Ablenkung der Gäste gesorgt.
Dennoch ist die Politik einmal mehr unumgänglich. Eine Brujah, die in Marburg um das Gastrecht bitten wollte, hat auf dem Weg eine junge Gangrel aufgegabelt, die keine Ahnung von der Gesellschaft hatte. Das Kind wurde später Dr. Jäger unterstellt, seines Zeichens Primogen der Gangrel.
Gegen Mitternacht gesellen sich Gräfin Magnis und Barbara zu den anderen. Die von der Anwesenheit zweier Prinzen sehr geehrte Frau Poli erhält in der Folge das Bürgerrecht in Marburg.


07.04.2007 Liz Jung gibt eine Tanzparty
Vor allem die Jungen sind es, die der Einladung folgen. Doch sie schauen nicht schlecht, als Frau Sturm die Gäste empfängt. Die Gastgeberin kommt anscheinend erst später. Dr. Schüssler, Malkavianer Ancilla aus Berlin lernt Thane, Erich, Herrn Rosenbaum, Herrn Greif, Frau Krieger und Herrn Viapori kennen. Mit der Gangrel Themara taucht ein neues Gesicht in der Domäne auf.
Eine Seite aus einem Tagebuch, die vor der Tür gefunden wurde, sorgt für viel Gesprächsstoff. Doch auch Liz ist dahingehend nicht untätig. Sie „zwingt“ ihre Gäste dazu, einen Tanz zu üben. Denn nur wenn alle getanzt hätten, würde auch sie etwas vorführen. Die Tanzstunde findet jedoch ein recht unschönes Ende in einem bitterbösen Wortgefecht zwischen der Gastgeberin und Frau Krieger, die daraufhin die Feier verlässt. Genau passend dazu trifft Twopack ein. Wenig später kommen noch Barbara und Tatjana.
Nach einem Schleiertanz wirkt Liz etwas derangiert und rennt hinaus. Als sie zurückkehrt, erklärt sie, dass die Party in zehn Minuten beendet ist.


21.04.2007 Ein Abend der Mathematik, Philosophie und Kunst in Marburg
Der Prinzregent Herr HAL lädt erneut die Gesellschaft ein. Aus Teutoburg zieht es Thane, Rosenbaum und Viapori in die Nachbardomäne. Auch Dr. Schüssler ist anwesend, dazu noch Nayrem und Herr Kish und das Malkavianer-Quintett ist vollendet. Prompt kommt es auch zu Streitigkeiten, die jedoch recht schnell beigelegt werden können. Ein ausgedehntes Gesprächsthema ist der Buchfund in Teutoburg. Ein alles in allem gelungener Abend klingt schließlich mit vielen Verabredungen für die nächsten Nächte aus.


27.4.2007 Einladung im Namen des Prinzen
Dr. Lauritzen bittet in seine Villa, um gemeinsam mit dem Prinzen über die momentane Lage zu diskutieren. Tatjana, Thane, Frau Sturm, Erich, Herr Viapori, Herr Rosenbaum, Themara und Minerva zählen zu den Gästen. Als Liz Jung auftaucht sorgt das wie üblich für besonderen Schwung.
Nachdem zunächst die Ergebnisse der Nachforschungen gesammelt wurden, geht es an das Schmieden und Verwerfen von Plänen. Letztlich gelingt es den meisten, sich in lockeren Gesprächen zu unterhalten.


28.04.2007 Filmvorschau in Nürnberg
Trotzdem es zu unerwarteten Verzögerungen bei der Fertigstellung seines neuesten Filmes kam, lässt es sich der Nürnberger Toreador-Ancilla Miller nicht nehmen, seinen Gästen zumindest einen Trailer seines Werkes zu präsentieren. Einige Gäste aus Regensburg finden sich ein. Aus Teutoburg machen sich Barbara, Thane, Viapori und Rosenbaum auf die Reise und sind reichlich überrascht ob des lockeren Umgangs mit der Etikette in der fränkischen Domäne. Dennoch ist es eine angenehme Nacht mit vielen Erinnerungen an vergangene Zeiten und interessanten Gesprächen mit alten Kampfgefährten.


19.05.2007 Soiree in Berlin
Anlässlich der Rückkehr der Gräfin de Legat lädt das Toreador-Kind Angelique de Bonvallé in einen Club ein. Frau Wörmann trifft in der Hauptstadt auf weitere Gäste aus Hamburg, Regensburg, Magdeburg und Nürnberg. Auch viele Berliner sind der Einladung gefolgt, unter ihnen der Ahn Corelli. Es ist ein Abend der besonderen, aber angenehmen Art.


26.05.2007 Rosenbaum lädt ein
Die erste Einladung des Malkavianers sorgt sogleich für Gesprächsstoff. Als die Gäste zum angegebenen Treffpunkt kommen, finden sie lediglich einen Zettel vor, der die Verlegung des Treffens der Anämie- und Xeroderma Pigmentosum Selbsthilfegruppe verkündet. Dies wiederholt sich an der zweiten Adresse und erst bei der dritten ist der Gastgeber anzutreffen. Einige Gäste sind ob dieser Schnitzeljagd recht verärgert.
Tatjana, ein Ventrue namens von Braunau und Minerva scheinen direkt zum Treffpunkt gefunden zu haben. Doch Thane, Frau Sturm, Twopack, Dr. Lauritzen, Frau Wörmann, Erich, Viapori, Liz und Themara müssen die Umwege in Kauf nehmen. Ebenso der Berliner Malkavianer Dr. Schüssler, der erneut die Domäne besucht. Frau Krieger, die später eintrifft, ist es sogar ohne Anruf unmöglich zum Treffpunkt zu finden, da die anderen verärgerten Gäste einige der Hinweiszettel abgerissen hatten.
Ansonsten ist erneut das Buch das Hauptgesprächsthema, auch wenn noch Zeit für weitere Gespräche gefunden wird.


09.06.2007 Haus des Prinzen
Jeder an der Domäne Interessierte solle erscheinen, so die Aufforderung des Prinzen. Und viele kamen. Thane, Frau Sturm, Twopack, Dr. Lauritzen, Erich, Mara Zoe, Frau Krieger, Rosenbaum, Viapori und Atze werden von zwei Ghulen empfangen. Barbara lässt sich zunächst entschuldigen.
Erneut beherrscht die Suche nach dem Buch die Gespräche. Erneut wird eine Tagebuchseite Konrad von Tecklenburgs entdeckt. Der Inhalt bestätigt einige Vermutungen, wirft aber auch eine Reihe neuer Fragen auf.
Als plötzlich ein Feuer am nahe gelegenen Friedhof entdeckt wird, führt Thane eine kleine Gruppe dorthin, um der Sache nachzugehen. Es gelingt gerade noch, eine junge Frau in einer braunen Robe festzuhalten, die mit einem Topf zu fliehen versucht. Der Inhalt lässt selbst die abgebrühtesten Mitglieder der Gesellschaft erschaudern: Eine Suppe aus Menschenknochen. Die Gefangene wird zum Haus gebracht und dort umgehend befragt. Sie gehört der Bruderschaft des blauen Mondes an und hofft durch ein Ritual zur Unsterblichkeit zu gelangen. Anführer ist eine Frau, die sie jedoch nur als Meister kennt und nie Kapuze gesehen hat. Viel mehr getraut sie sich nicht zu sagen. Die ganze Zeit fühlt sich die Gefangene unwohl und äußert schließlich ihre Gefühle mit den Worten: „Ihr seid seltsam. Ich komme mir vor wie in einem Raubtierkäfig.“ Als sie auf die Toilette möchte, werden Tür und Fenster bewacht. Dennoch gelingt es einem Unbekannten, ihr unbemerkt die Kehle durchzuschneiden. Thane, der die Leiche näher untersucht, fällt plötzlich in Starre. Ein Streit um seinen leblosen Körper gipfelt darin, dass Mara Zoe gepflockt am Boden liegt. Als sie wieder frei ist, kommt es vor der Tür zu einem lautstarken Streit zwischen der Malkavianerin und Frau Sturm. Dieser veranlasst den eintreffenden Herrn Malfort dazu, an die Einhaltung der Maskerade zu erinnern. Auch der Prinz kommt schließlich und sieht noch, wie der Tremere-Ahn sich um ihren Sicherheitschef kümmert.
Der Rest des Abends vergeht ruhig und friedlich mit erneuten Planungen.


30.06.2007 Die Jünger des Blauen Mondes
Quasi in letzter Minute gelingt es den Mitglieder der Domäne die Pläne der Feinde zu durchschauen. So wird die Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli als die Ritualnacht ausgemacht und auch der Ort eingegrenzt. Thane ruft die Domäne zusammen, während er für Beobachter an den potentiellen Orten sorgt. Neben Dr. Lauritzen, Frau Sturm, Erich, Rosenbaum, Liz Jung und Themara kommt auch Barbara zum Treffpunkt in Holsen.
Schon bald kommt Mitch, einer der Beobachter, und berichtet von einem Unbekannten in einer schwarzen Robe, der mit einem Sack von einem der observierten Friedhöfe kam. Weil dort kein Empfang ist, geht Mitch persönlich los, um die Information weiterzugeben, während seine Kollegin dem fremden Mann folgt.
Barbara teilt Gruppen ein, ehe der ersehnte Anruf kommt und die Kainiten zum Doberg führt. Schon bald bemerken sie, dass etwas nicht stimmt. Wolfsgeheul, Eulen, Fledermäuse, Schreie, Schritte, Geräusche die von überall und nirgends zu kommen scheinen, wobei rein gar nichts zu sehen ist. Trotzdem gehen sie unter der Führung ihres Prinzen unbeirrt weiter. Während Thane mit seiner Gruppe einem kleinen Pfad folgt, flucht Barbara plötzlich. Sie spricht davon, dass ER hier nichts zu suchen habe. Alle schauen verwundert, denn sie sehen nichts. Sie schickt noch schnell einen Trupp hinter dem Sicherheitschef her, der ihn zurückholen soll und macht auf einen weiteren Abzweig aufmerksam. Nachdem dem Verbot ihr zu folgen, verschwindet der Prinz in der Dunkelheit. Niemand wagt es, sich ihr zu widersetzen, auch wenn alle ein sehr mulmiges Gefühl haben.
Thane führt nun die Gruppe weiter bis zu einer Wiese. Kurz bevor sie dort ankommen, überkommt sie die Angst, die sie im Traum spürten. Da hören sie plötzlich Gesänge, Gesänge in einer unbekannten Sprache. Auf der Wiese beleuchten Grablichter mehrere Personen in Roben, die offensichtlich in ein Ritual vertieft sind. Der Sicherheitschef schleicht sich heran, in der Absicht die Meisterin als erste anzugreifen. Alle anderen warten auf sein Kommando. Schnell sind die Kultisten überwältigt, doch zum Entsetzen aller sind die Gegner auf einmal verschwunden als hätten sie nie existiert, wenn auch die eigenen Verletzungen durchaus real sind.
Da bemerken sie, dass sich einige Meter von ihnen entfernt ein weiterer, identischer Ritualkreis befindet. Erneut stürzen sie sich auf die Okkultisten. Gleich mehrere Schüsse treffen die Meisterin in der Mitte des Kreises, worauf sie in Flammen aufgeht.
Nachdem sie ihren Rötschreck überwunden haben, kehren die Teutoburger vorsichtig zum Ritualplatz zurück. Zwei Jünger liegen am Boden und scheinen gerade zu erwachen. Es ist ein leichtes, sie zu überwältigen. Von der Meisterin und dem Buch ist lediglich ein Haufen Asche übrig geblieben? Oder war sie entkommen? Zweifel nagen an den Beteiligten.
Thane und Erich machen sich sich auf den Weg, Barbara zu suchen, die ihnen humpelnd entgegen kommt. Ein Werwolf wäre da gewesen, mit dem sie gekämpft habe. Sie schüttelt verwirrt den Kopf bei dem Gedanken, dass er (und sämtliche seiner Spuren, außer ihren Verletzungen) urplötzlich verschwunden sei.
Zwei weitere nächtliche „Waldspaziergänger“ tauchen auf. Der Gangrel Carl ist nach Teutoburg zurückgekehrt. Und der Nosferatu Bertram bittet den Prinzen um das Gastrecht. Als Geschenk hat er sozusagen eine entflohene Kultistin mitgebracht.
Diese wird zurück in Holsen verhört, auch wenn dies keine neuen Erkenntnisse bringt. Tatjana platzt schließlich in die schweigende Gesellschaft und ist ziemlich wütend, dass Liz Jung ihren Ghul verletzt hatte.
Obwohl es sich eigentlich um eine Siegesfeier handeln müsste, ist die Stimmung für den Rest des Abends recht gedrückt. Auch Frau Wörmann und Frau Kingsten, eine neue Tremere, können nichts daran ändern. Das Unwissen, ob die Meisterin mit dem Buch vernichtet wurde oder fliehen konnte, ist wohl für das in Gedanken versunkene Schweigen verantwortlich. Die Tremere erhalten die Asche und das Schwert aus dem Ritualkreis zur Untersuchung. Vielleicht wird das sichere Erkenntnisse geben…


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