Das Danke & das Bitte

Das Danke

Dank an alle Menschen, Kainiten, Werwölfe, Magi usw. welche den Humor in der World of Darkness nicht zu kurz kommen lassen. Leider wissen wir nicht wirklich, wer für die meisten Texte / Übersetzungen verantwortlich ist, man möge uns verzeihen, darum noch mal Dank an alle.


Das Bitte

Wenn ihr noch mehr lustige Texte über die WoD habt, immer her damit.


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1999 Satire

Satire

Diese Satire bezieht sich auf einen Spielabend.

Siehe auch: 1999 Bericht

Achtung: Diese Satire ist Fiktion, der Autor sowie alle anderen Personen distanzieren sich von den Wörtern „Obersturmbandführer“, „SS-Uniform“ und „Sieg Heil“. Die Satire ist frei erfunden und hat nichts mit der Realwelt zu tun! Alle Personen und Gegenstände sind nicht real.

Wir haben lange darüber nachgedacht, ob diese Satire auf unserer Homepage stehen kann und darf. Es gab sogar einen Versuch, den Text zu zensieren, nur dann war es keine Satire mehr und der letzte BISS fehlte. Also blieb alles so, wie ursprünglich geschrieben.


Vom Regen in die Traufe

(oder: Von Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale’s Survival-Camp in Obersturmbandführer von Bergens Folterkeller)

– Ein Requiem an Dr. Christopher Johannes Rabenstein –

Eine kleine Satire

von Christian Schmidt

Vorwort: Wie es so schön heißt: ‚Dem Leser sei kritischer Abstand angeraten‘, so möchte auch ich beginnen. Dieser kleine literarische Erguß meinerseits ist, wie betitelt, eine Satire und als solche sollte er auch betrachtet werden – mit Humor. Und Satiren sind eben per Definition von Übertreibung, Ironie und nicht zuletzt auch (wenn aus meiner Feder, sehr viel) Sarkasmus gekennzeichnet. Übrigens, für diejenigen, die es nicht längst erschlossen haben, will ich es noch mit dem gern zitierten ‚Fachterminus‘ umschreiben: Dieser Text ist (natürlich) outtime (oder out of character oder outgame oder was ihr wollt…)!

Ganz besonders möchte ich noch (aus gutem Grund) Oliver und Mathias an dieser Stelle ansprechen: ich hoffe, auch ihr seid in der Lage, dem ganzen etwas Humor abzugewinnen, auch wenn (oder gerade weil) eure Charaktere, die ihr ja sicherlich mögt, wie sie sind, im weiteren nicht nur auf die Schippe genommen werden, sondern geradezu im Kreuzfeuer meiner Kritik liegen. ( Bem. von Oliver und Mathias : :-)))))))))))))))) schon okay)

Mit tiefstem Erschaudern blicke ich, Rekrut Christopher Rabenstein, am heutige Tage auf das Jahrhundert meiner minderwertigen Existenz in bedauernswerter Belanglosigkeit und tiefster Dekadenz zurück.

Doch mit um so größerer, überschwenglicher Freude erlebe ich jetzt, nach den vergangen fünf Tagen meiner Läuterung und Erkenntnis des wahren Sinnes, meine Neugeburt. Ja, es ist wahr, ich bin ein schmieriger, erbärmlicher Wurm, den Dreck nicht wert, in dem ich mich suhlte! Ich habe mein belangloses Dasein in endlosen akademischen Studien verbracht, den wahren Sinn meiner Existenz nicht erkennen wollend. Ewiger Dank sei meinen beiden Erlösern aus der Dunkelheit, die mir so uneingeschränkt selbstlos bewußt machten, was wirkliche Werte und Ideale sind.

Ich erinnere mich noch so gut an die Tage meiner Erlösung, als ob es gestern gewesen wäre:

Ein unscheinbarer Kleintransporter brachte mich, auf mir unbekannten Wegen, zu meinem Ausbildungsort. Damals ahnte ich nicht einmal annäherungsweise, daß es sich in Wirklichkeit um einen Militärbus von Captain Nightingale’s Special-Marine Korps der Eternal Army of Justice handelte. Nach viel zu langer Fahrt, die bedauerlicherweise einen viel zu großen Teil meiner Ausbildungszeit verschwendete, wurde ich in ein ebenso unscheinbares Haus gebracht, das ich, ob meiner noch mangelnden Erkenntnis, nicht als das Rookie-Trainingscamp erkennen konnte. Ohne viele Umschweife wurde ich dann in den Kampfausbildungsraum geführt. Captain Nightingale war, welch Ehre für einen einfachen Rekruten wie mich, persönlich anwesend und darüberhinaus sogar bereit, sich selbst um meine Einführung zu kümmern. Hätte ich damals bereits die Erleuchtung besessen, die ich heute mein eigen nenne, hätte ich, so laut wie ich vermochte gebrüllt:Rekrut Rabenstein meldet sich zur Ausbildung, Captain-Sir!“. Doch bedauerlicherweise war ich noch ein erbärmlich eingeschränkter Geisteswissenschaftler.

Es wurde darauf unverzüglich mit dem Schußwaffentraining begonnen und ich wünschte inständig, ich hätte im zurückliegenden Jahrhundert anstelle unzähliger Bücher lieber das Werkzeug zur Hand genommen, in dem die wirkliche Macht und die letzte Wahrheit liegt. Dann hätte ich hierbei eine bessere Figur vor dem Captain-Sir abgegeben – Schande über mich. Wenigstens versprach mein Ausbilder in seinem knappen Kommandoton, mich zu töten, wenn ich mich nicht mehr anstrengte. „Jawohl Sir, ich bin nur Dreck! Die Army ist alles was zählt!“ Was eine gute Stunde später folgte, war das Training im unbewaffneten Nahkampf, eine Disziplin von entscheidender Wichtigkeit für jeden Special-Marine. Unentschuldbar, daß ich mich bisher der Dekadenz soweit hingegeben hatte, zu meinen, die wichtigen Konflikte würden verbal gefochten, was mich nachlässig und träge gemacht hatte. Dennoch sollte mir der Genuß der harten Faustschläge des Captain-Sir’s, die mir unzählige Male den Kiefer brachen, seiner anmutigen Fußtritte in meinen Unterleib und des Vollkontaktes mit dem kalten Kellerboden nicht verwehrt bleiben. „Ja Sir, ich bin bereit zu lernen! Ein Hoch auf das Korps!“ Keine Unterbrechung folgte, als der Captain zum bewaffneten Nahkampf überging. Wozu auch, spürte ich doch seit meinem Vampirwerden keine körperlichen Ermüdungserscheinungen mehr. Auch mit dem Kampfmesser hatte ich erhebliche Defizite auszugleichen, war doch im großen und ganzen der einzige blanke Stahl in meiner Hand, der gelegentlich zur Hilfe genommene Brieföffner gewesen. Doch, Gott sei Dank, verstand es Captain Nightingale auch diesbezüglich meisterlich, mir meine Schwächen aufzuzeigen. Das unbeschreibliche Gefühl kalten Metalles, das sich einmal in meine, ohnehin nutzlos gewordenen, Lungenflügel bohrte, mir ein anderes Mal die Achillessehne durchtrennte oder seinen Weg perfekt geführt bis in meine Gedärme fand, werde ich wohl nie vergessen. „Danke Captain-Sir! Schmerz macht mich nur stärker!“, hätte ich wohl herausbringen müssen, sofern ich noch dazu in der Lage gewesen wäre. Ich hätte wohl als Rekrut am liebsten bis in alle Ewigkeit mit meinem Captain-Sir weitertrainiert und wäre liebend gerne noch tausende von reversiblen Toden gestorben – aber man soll ja bekanntlich immer aufhören, wenn es am schönsten ist. Und so mußte ich feststellen, daß auch die schönsten Nächte irgendwann einmal ein Ende haben. Als ich in meine karge Rekrutenunterkunft gebracht wurde, glaubte ich das jedenfalls. Doch hatte ich nicht mit der unerschöpflichen Kreativität meines Ausbilders gerechnet, denn kaum hatte ich den Raum betreten und mich zur Tagesruhe niedergelegt, als Feuerlanzen aus den Wänden schossen und ich vor der leider unvermeidlich eintretenden Müdigkeit noch Gelegenheit hatte, in Panik um mein Überleben zu kämpfen. Dank der Tatsache, daß der Raum desweiteren noch über ein Fenster nach draußen verfügte, entbehrte selbst das Ruhen nicht eines gewissen Risikos, wenigstens ein klein wenig angesengt zu werden. Immer bereit sein, Soldat!

Mein Erwachen wurde von einem neuerlichen Flammeninferno begleitet und dieses Mal sollten mir viele Stunden des erfrischenden Überlebenskampfes mit Todesangst in den Augen gegönnt sein. „Danke Captain-Sir! Das, was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“ Der geniale Captain Nightingale mußte wohl das Wesentliche aus Nietzsches Philosophien herausgezogen haben, welch Zeitverschwendung von mir, alles, was darüber hinausging, zu studieren. Jenseits von Gut und Böse verlief dann meine Ausbildung auch weiter: nach jener fast die ganze Nacht dauernden De-Individualisierungsphase wurde ich schließlich aus dem Raum geführt. Nach all dem war mein schwarzer Maßanzug kaum noch vorhanden zu nennen. Doch hatte ich schon jenen Augenblick vor Augen, an dem ich hoffentlich für geeignet befunden werden sollte, die Special-Marines Uniform des Korps mit Stolz zu tragen. Die nächste Prüfung sollte aber noch vor mir liegen: ich wurde ins Freie geschafft und kurz vor dem nahenden Sonnenaufgang, auf dem Rücken liegend, an den Boden gefesselt. Was mochte mein Captain hiermit bezwecken? Sollte ich mein Vertrauen zum Korps beweisen, das sicherlich jeden einzelnen Soldaten aus jeder noch so brenzligen Situation befreien und heimholen würde? Doch mit dem ersten, schwach rötlichem Leuchten in den Augen, wurde es mir dann plötzlich klar: der Captain-Sir wollte, daß ich mich würdig erweise, mich selbst vor der nahenden Vernichtung zu retten. Welch Genialität eines geborenen Anführers verbarg sich hinter solch einer so trivial wirkenden Prüfung! Die Todesangst verlieh mir alles, was nötig war, um mich zu befreien und mich in buchstäblich letzter Sekunde in den Keller des Ausbildungs-Camps zu retten.

Der nächste Abend begann ohne unnötige Zeitverschwendung für meine weitere Ausbildung: ein wunderbarer, harter Schlag meines geliebten Captain’s schleuderte mich gegen die nächstgelegene Wand. Unbeschreiblich, wie das Schmerzgefühl brechender Rippen einem Rekruten die anfängliche Trägheit nach dem Erwachen nehmen kann. Was für ein Ausbilder! Danach im Schnelldurchlauf noch einige Trainingseinheiten im bewaffneten und unbewaffneten Kampf mit steigender Härte. „Ja Sir! Für das Korps, Sir!“ Leider waren mir nicht mehr viele Augenblicke des Kontaktes mit Nightingale’s Messer und seinen Fäusten und Füßen vergönnt, denn kaum drei Stunden waren vergangen, als ich, körperlich ein Wrack, im Innern jedoch in einer Weise gestählt, wie es ein Jahrhundert des wissenschaftlichen Studiums nicht vermocht hatte, in den Militärbus geschafft wurde.

Was geschah nun? War ich jetzt schon, nach so kurzer Ausbildungszeit, ein Special-Marine von Captain Nightingale geworden? Ich glaubte nicht, daß ich gut genug dafür war. Das Wesentliche dieser so überaus ausgefeilten Ausbildung hatte ich allerdings verstanden und in mir war alles so klar, wie nie zuvor. Warum hatte ich diesen eindrucksvollen Mann, der zum neuen Ausdruck meiner Ideale geworden war, nur nicht früher kennengelernt? Warum hatte ich ein Jahrhundert als bemitleidenswerter Geisteswissenschaftler damit verschwendet, mehrfach zu promovieren und mein Wissen beständig in allen Breiten der Wissenschaft und Geistesswissenschaft zu erweitern, wenn doch die letzte Wahrheit in der Faust auf dem Gesicht des Feindes liegt? Warum bemühte ich mich zu versuchen, die Ambivalenz menschlicher Positionen und Werte zu begreifen, wenn dieser wunderbare Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale mit seiner genialen Philosophie „Immer auf die Fresse – und immer möglichst hart!“ nicht nur viele Jahrhunderte alt, sondern auch zu einem Archonten geworden war? In Wirklichkeit ist die Welt ganz einfach und ich bin unsagbar dankbar, daß ich das lernen durfte.

An der Villa wurde ich aus dem Militärbus und damit wohl auch aus meinem Dienst entlassen. Unglaubliche Leere drohte sich in mir breit zu machen, doch wie als rettender Fingerzeig für eine neuerliche Berufung, wurde ich ins Innere der Villa gebeten. Dort wurde ich in den Keller geführt, bis zu einem Raum, der einem Verhörzimmer glich. Mein Herz sprang höher beim Anblick des, auf so hervorragende Weise unbequem konstruierten, Verhöhrstuhls, der mit dicken Stahlfesseln für Arme, Beine und Kopf ausgestattet war – Sonderanfertigung des Luxus-Folterstuhls aus dem Hause Krupp, Baujahr 1941! Ich wagte kaum zu hoffen, daß ich darauf Platz nehmen dürfte. „Sieg Heil (siehe Achtung), Dr. Rabenstein!“, hörte ich eine mir wohlbekannte Stimme, doch muß ich mich wohl im genaueren Wortlaut getäuscht haben, als ich Herrn von Bergen in seiner perfekt sitzenden SS-Uniform (siehe Achtung), geachtet ihres Alter in wirklich tadellosem Zustand, auf mich zutreten sah. Es war wohl in Wirklichkeit so etwas, wie „Guten Abend!“ oder so. Als ich dann fachmännisch ohne große Umschweife an den Stuhl gefesselt wurde, glaubte ich für einen kurzen Augenblick, daß das Farbspektrum in der Umgebung allmählich immer mehr abnahm, bis nur noch Schattierungen von weiß und grau übrig blieben und man meinen könnte, ich befände mich in einem billigen Nazi-Film. Doch ebenso schnell, wie er gekommen war, verschwand dieser Eindruck dann wieder. Obersturmbandführer (siehe Achtung) von Bergen sah in seiner Uniform einfach viel zu schneidig aus, ja geradezu sexuell erregend hätte ich behauptet, wenn ich zu solchen Erregungen noch fähig gewesen wäre. In diesem Augenblick wurde mir plötzlich bewußt, warum dieser Mann so befähigt ist, die reine deutsche Domäne Teutoburg (siehe Achtung) zu führen, wie kein anderer, auch wenn ich die Gründe dafür nicht klar benennen kann. Ist es sein augenscheinlich so überaus feines, differenziertes Weltbild? Vielleicht seine zeitlose politische Überzeugung? Ich wurde mir nicht so recht klar darüber, während Obersturmbandführer von Bergen mir persönlich irgendeine Gerätschaft anlegte, die ein Schließen der Augenlieder verhindern sollte. Hätte ich doch nur früher von der Existenz eines solchen Hilfsmittels gewußt, das mir bei meinen Hypnoseexperimenten sicherlich unschätzbare Dienste erwiesen hätte!

Daraufhin wurde ich von ihm bezüglich zurückliegender Ereignisse in einem herrlich dominanten Stil verhört, der so wunderbar zu seiner straffen Uniform paßte. Bei einer Antwort, die dem Obersturmbandführer nicht paßte, wurde mir von ihm persönlich eine Zigarette auf den verschiedensten Körperstellen ausgedrückt, ein Finger gebrochen oder gar, wenn ich ganz besonders unartig war, ganz abgeschnitten. „Jaaa, ich war ein böser Junge! Züchtigen sie mich!“ – alles in allem eine ganz anständige Nazi-Folter (siehe Achtung) mit nebenbei laufendem pathetischen Verhör. Einen zur Uniform passenden Rohrstock oder eine Reitgerte vermißte ich allerdings – man kann wohl nicht alles im Himmel der masochistischen Glückseligkeit haben. Ich kam nicht umhin, tiefsten Respekt für diesen schneidigen Offizier zu empfinden, der aufs Eindrucksvollste die Fähigkeit bewies, einfachste, sich im Kreis drehende Argumentation durch körperliche Züchtigung eines wehrlosen Opfers durchzusetzten – ein wahrer Mann von Welt eben! Bis zum Ende des Verhörs hatte ich nicht mehr aussagen können, als Inhalt meines vorhergegangenen schriftlichen Berichtes war, aber ich verstand, daß ein persönliches Gespräch in gepflegtem, privaten Ambiente natürlich so viel ergiebiger ist als geduldiges Papier. Nach dieser Foltereinheit mit Verhör war mir noch eine kleine Fechtstunde mit dem Obersturmbandführer vergönnt und es ist auch wirklich nur zu einleuchtend, ja unter Unseresgleichen fast allgemein anerkannt, daß „nur wer beim Fechten Finten auszuteilen kann, dieses auch im Verbalen vermag“, wie mein Züchtiger so treffend bemerkte. Verdammt, was muß ich für ein schlechter Redner gewesen sein!

Ich durfte dann den folgenden Tag im Keller des vielleicht letzten Außenpostens des wahren, aufrechten Nationalsozialismus (siehe Achtung) verbringen. In der folgenden Nacht durfte ich, quasi als Abschied von meinem neuen Führer (siehe Achtung), noch ein vorerst letztes Mal an seinem unerschöpflichen Schatz von Weisheiten und Ratschlägen teilhaben. Krönender Abschluß war ein so treffender und origineller Vergleich, daß ich ihn mir für eigene Verwendung fast im Wortlaut genau gemerkt habe: „Rabenstein, schließen sie mal die Augen. Das, was sie jetzt sehen, das sind sie.“ Ein wirklich genialer Kommentar des selbsternannten Führers, ähem Reichskanzlers (siehe Achtung)(oder so) unseres tausendjährigen Reiches und, so möchte ich das so glorifizierend, wie möglich betonen, geradezu symbolisch für die Geistreichheit seiner Rethorik. Erfüllt von dem ewigen Glanz des Obersturmbandführers, wurde es mir dann erlaubt, sein Anwesen zu verlassen. Und so ging ich hinaus in die Welt, die ich nun mit gänzlich neuen Augen betrachte.

Und am heutigen Tage blicke ich, mit Tränen der Freude in meinen neuen Augen, auf diese entscheidenden Ereignisse zurück, die mich in meinem tiefsten Innern verändert haben.

Die ersten äußeren Veränderungen in meinem Leben habe ich bereits veranlaßt: meine Doktorwürden habe ich abgelegt – ich werde nicht mehr länger meine Zeit mit Müßiggang verschwenden! Meine para-psychologischen Geräte habe ich verkauft und dafür einen nicht-rostenden Satz von zwölf Kampfmessern in verschiedenen Größen angeschaft. Einige automatische und halbautomatische Schußwaffen verschiedener Projektilgrößen lasse ich mir direkt aus den Vereinigten Staaten, denn da bekommt Captain Nightingale sie ja wohl auch her, beschaffen. Meine, während eines ganzen Jahrhunderts angesammelte, Bibliothek von größtenteils absolut undeutschen Werken habe ich in Brand gesetzt und durch einige authentische Kopien der Jahrgänge 1936-1942 von „Mein Kampf“, von A. Hitler (siehe Achtung), ersetzt.

Nun bleibt nur noch inständig zu hoffen, daß ich wieder von Captain Rick „Pain in your Ass“ Nightingale zur Weiterführung meiner Ausbildung einberufen werde und schlußendlich als Special-Marine und perfekte Kampfmaschine zu meiner Bestimmung geführt werde. Dann will ich mich Obersturmbandführer von Bergen als williges Werkzeug zur Verfügung stellen, damit er mich zum Besten unseres Reiches einsetzten soll. Führer befiel, ich folge!

Ein dreifaches hoch

Auf die Camarilla!

Rekrut Christopher „Nichts“ Rabenstein

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Der Erlkönig

Ein „etwas“ Spezifisches Humorstück von AngelCity

Die Tür des Apartements ging auf und wieder zu, niemand hatte gesehen, wer die Tür geöffnete hatte und wer sie schloss. Rune hängte seine Nase in die Luft und wusste bescheid … ein Nosferatu, als Henry Eavens III auf dem Sessel erschien, wusste er, dass er recht gehabt hatte …

Erlkönig (schiebt die Geschenke unter den Baum):
„Hallo Eavans … hast du auch Zeit gefunden, um an unserer Party mitzumischen?“
Henry Eavens III (schlägt die Beine übereinander):
„Natürlich, an keinem Weihnachtsabend, darf der gute alte Erzähler fehlen!“
Alexander Luengo (drückt die Türklinke und als die Tür aufgeht fällt er mit ihr hinein und liegt am Boden):
„Hallo …“
Alexander Luengo (hält sein Dosenbier in die Höhe, damit nichts davon verschüttet wird):

Henry Eavens III: “Hallo Alexander” – lacht –
Erlkönig (Sieht verwundert zur Eingangstür):
“Guten Abend Brujah …”
Henry Eavans III (hustet leise das Wort ‘Caitiff’)

Alexander Luengo (sieht vom Boden auf und zeigt Eavans grinsend den Mittelfinger, welchen er dann grinsend in die Bierdose steckt, um ihn schlussendlich abzulutschen.)
Erlkönig (sieht Alexander und Eavans verwundert an)

Es klopft an der Tür und Raziel kommt aus der Küche

Raziel Saris: „Guten Abend, Alexander …“
Raziel Saris (öffnet die Tür und seine Miene wird kalt):
Hallo … meine … nun, Damen wäre nicht das richtige Wort, aber tretet doch erst einmal ein!“

Schneekönigin und Schneeprinzessin treten ein

Schneekönigin: „Wie immer reizend!“
Schneeprinzessin (streckt Raziel die Zunge raus)
Schneekönigin (reicht Raziel ihren Mantel)
Raziel Saris (nimmt den Mantel entgegen und legt ihn über Alexander)
Schneekönigin (läuft über ihren Mantel)
Alexander Luengo (sabbert desinteressiert vor sich hin)

Raziel war gerade dabei kopfschüttelnd die Tür hinter sich zu schließen, als er merkte, dass Athina in der Tür steht und er sie fast eingeklemmt hatte …

Raziel Saris: „Oh, entschuldige …“
Athina (Winkt ab und scherzt):
„Och kein Problem … ich weis ja, dass mich niemand mag!“
Athina (Umarmt den etwas buffen Raziel)
Raziel Saris: „Hallo Athina … lang nicht mehr gesehen …”
Athina: „Allerdings …“
Athina (geht in das Wohnzimmer und sieht sich um …):
„Hallo Evans … hallo Erlkönig … hallo …“
Raziel Saris: „Man muss nicht jeden begrüßen!“
Raziel Saris (geht zurück in die Küche)
Schneekönigin: „Man muss auch nicht jeden Clansgründer diableriern“
Raziel Saris: „… oder Leute beherrschen …“

Die Tür klingelte erneut und Alexander stand auf, er drückte die Türklinke hinunter, hielt diese jedoch zu … Lacrima trat sie kurzer Hand ein … Alexander lag am Boden und unter der Tür, oder was davon übrig war …

Lacrima: „Hallo Alexander … hihi“
Alexander Luengo: “Hallo Lacrima … *stöhn*”
Lacrima: “Ups …”
Alexander Luengo: “Passt schon …”

42, Ezechiel, Ivy und Luna standen in der Tür. 42 klopfte dort wo die Tür war.

Alexander Luengo: „Knock, knock! Who’s There?“
Ezechiel: “It’s me, I’m a kill ya!”

42 bekommt große Augen und sieht zwischen den beiden hin und her …

42: „Ihr wollt euch doch nicht weh tun, doch nicht an Weihnachten!“
Alexander Luengo zieht eine Augenbraue hoch

Alexander Luengo: „Mir tut’s bestimmt nich weh … oder was meinst du?“
Ezechiel: „Na ja, dann lassen wir das heute mal …“
Alexander Luengo: „Jop …“

Die Malkavianer treten ein

Ivy: „Hallo Alexander … wie geht’s dir?“
Alexander Luengo: „Passt …“
Luna: „Hallo …“
Alexander Luengo „Hi …“

Alexander richtet die Tür gerade auf, als Jovana Gaarden und Juliette de Lys draußen auf der Treppe stehen.

Alexander Luengo:„Moment!“

Alexander setzt die Tür ein und öffnete sie danach galant

Alexander Luengo:„Guten Abend meine Damen, darf ich sie herein bitten?“

Jovana Gaarden und Juliette de Lys lächeln ihm kurz zu und nicken … sie reichen Alexander ihre Mäntel, dieser hängt sie leicht mit dem Kopf schüttelnd an die Gaderobe …
Die Freundinnen gehen in den Hauptraum, die Tür des Hauptraumes geht kurz auf und freudiges Geschnatter dringt nach draußen.

Es klopf erneut.
Alexander Luengo:„Ich glaube ich hätte die Tür weglassen sollen … Nabend“

Mayne steht vor der Tür, allerdings nicht alleine, Rebecca hat sich bei ihm eingehängt.

Mayne lächelt: „Danke Alexander, wünsch ich dir auch“
Rebecca de Winter:„Einen guten Abend, Alexander“

Auch diese Beiden gehen in den Hauptraum in welchem der Nosferatu-Ahn fröhlich Geschichten erzählt. Alexander denkt sich nur, was er später dafür verlangen wird …
Doch bevor er wirklich etwas tun kann, stehen Lucy und Eden in der Tür. Solangsam ist Alexander leicht angeödet, er hatte nicht vor einen auf Türsteher zu machen …

Alexander Luengo:„Tach … öh … Nacht … ach ihr wisst schon“
Eden:„Ja, wir wissen, wie das heißt: Guten Abend, und genau diesen wünschen wir dir, nicht war werte Clansschwester?“
Lucy (mit kindlicher Stimme):
„Ja, das tun wir!“

Alexander schlug die Tür zu, als auch diese Beiden weg waren. Er hatte es satt, wenn er wenigstens etwas dafür bekommen würde, aber so?!?! Die Tür zerbarst, Jennay stand darin. Jennay:„Na da können wir doch mal froh sein, dass meine Haut etwa dicker ist als deine (Seelenstärke) … aber ansonsten, wünsche ich dir auch einen schönen Abend“
Alexander Luengo: „Sorry, tut mir jetz echt leid, hab dich nich gesehn …“
Jennay Vitéz:„Macht nichts“

Alexander sieht am Fenster die Sonne aufgehen und deutet mit entsetzen darauf, er wird von Jennay mit einem Stück der Tür gepflöckt.

Jennay Vitéz:“Tür auf, wenn jemand kommt, und sie ihm oder ihr nicht ins Gesicht schlagen, nur so als Tipp!“

Die Ravnos ging hinein und kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen erschienen Silver, Cherise und Jo …

Silver guckte leicht schräg in den Vorraum und klopfte an den Türrahmen, niemand reagierte, er wiederholte sein Klopfen … Raziel taucht aus der Küche auf und hat immer noch eine Schürze an.

Raziel Saris:„Alexander du Idiot, es klopft …“

Silver winkt Raziel und deutet auf den am Boden liegenden Caitiff. Raziel verdreht die Augen.

Raziel Saris:„So ein Kindergarten …“

Er zieht ihm den Pflock aus der Brust, Alexander hustet kurz …

Raziel Saris:„Ich denke du bist Brujah!“
Alexander Luengo:„Ja … dachte ich auch … scheiß Weiber … sorry … ihr, wie heißt ihr überhaupt?“
Silver Cross:„Das hier ist Cherise Merciér, meine Fra…Freundin“
Alexander Luengo:„Cool … hi …“
Jo Harvelle:“Ich bin Jo … Harvelle …”
Alexander Luengo:“Cool … hi …”

Alexander Luengo sieht zu Silver

Alexander Luengo:„Dich kenn ich!“

Alexander Luengo grinst und reicht Silver ein Bier, dass er aus seinem Ledermantel zückt

Alexander Luengo:„Das letzte ha’m wa’ nich wirklich getrunken …“
Silver Cross:„Stimmt eigentlich“

Dosen gehen knackend auf und die beiden stoßen an … Raziel schüttelt kurz den Kopf und geht dann wieder in die Küche …

Alessa erschien in der Tür und verdrehte leicht die Augen, weil so viele Leute im Flur standen …

Alessa of the bloody Dusk:“Einen guten Abend miteinander”
Alexander Luengo:“Nabend …”
Silver Cross:“Einen wunderschönen Abend Miss …“
Cherise Merciér:„Dem kann ich mich nur anschließen!“
Jo Harvelle:„Dito …“

Die Jäger und Cherise gehen wie all die anderen zuvor in den Hauptraum. Alexander sieht ihnen hinterher

Alexander Luengo:„Ach leckt mich …“
Er folgt den anderen und schließt die Türe der Hauptraumes hinter sich. …

Alessa zuckt mit den Schultern und vernimmt den untrüglichen Geruch einer Weihnachtsgans, als sie die Tür öffnet, sieht sie Raziel gelangweilt an Tisch sitzend, wie er den Küchengeräten zusieht, welche sich scheinbar von selbst bedienen. Raziel nimmt sie war und der Mixer gleitet aus der Schüssel und richtet einen Riesensauerei an, welcher Alessa gerade noch entgehen konnte, da sie die Tür noch nicht ganz offen hatte. Als sie die Tür wieder öffnet, ist fast der ganze Raum voll mit Teig und Raziel steht peinlich berührt im Raum …

Raziel Saris:„Hallo … hehe“

Alessa schüttelt den Kopf und geht auf Raziel zu und nimmt etwas von dem Teig, der in seinem Gesicht klebt und sieht ihn fragend an, als er ihr aufmunternd zunickt, leckt sie ihren Finger ab. Und fängt an zu lächeln.

Alessa of the bloody Dusk:“Du kleiner Tollpatsch”

Raziel küsst sie, achtet allerdings darauf, sie nicht einzusauen …

Raziel Saris:„Kann man auch nichts machen“
Alessa of the bloody Dusk (Seufzend): “Das glaube ich auch”

Raziel nimmt seine Schürze ab und wischt sich den Rest des Teiges damit ab. Ein Tablett fliegt durch den Raum und alle möglichen Dinge fliegen von selbst darauf.

Raziel Saris:„Ich denke, dass dürfte eh reichen.“

Das Tablett war über und über beladen mit Plätzchen und kleinen rot-durchsichtigen Geleewürfeln. Raziel küsst Alessa auf die Stirn und führt sie dann in den Hauptraum, er hält zuerst Alessa, dann dem Tablett die Tür auf.

Henry Evans III. hörte auf zu sprechen, als die Tür aufging, aber nicht wegen Alessa, sondern eher wegen dem Tablett.

Raziel Saris:„Einen guten Abend euch allen miteinander …“
Alessa of the bloody Dusk:“Dem kann ich mich nur anschließen …”

Allgemeines Geschnatter, das einzelne Begrüßungen hätten sein sollen.

Henry Evans III (Klatscht in die Hände)„Was haltet ihr davon, wenn wir uns jetzt an das Geschenke auspacken machen?“
Schneeprinzessin:„Was für Geschenke?“
Henry Evans III:“Ups, entschuldigung …”

Unter dem Weihnachtsbaum tauchte ein Riesenstapel von Geschenken auf.

Henry Evans III:“In meinem Alter kann man das doch mal vergessen, oder?”
Schneeprinzessin:„Na endlich!“

Schneeprinzessin geht rasch zum Baum und sucht sich ihr Geschenk heraus, die anderen fliegen im hohen Bogen durch den Raum, werden aber immer von irgendjemand aufgefangen, wenn auch selten von dem, für den sie bestimmt waren. Nur das Geschenk, der Schneekönigin, fliegt nicht durch den Raum. Das letzte Geschenk, war schließlich das der Schneeprinzessin. Sie packte es aus und fand in der Schachtel ein sündhaftteures Kollier und einen Pelzmantel aus Fuchspelz, welchen Erlkönig argwöhnisch betrachtete.

Die anderen reichen derweil sich gegenseitig ihre Geschenke und wünschen sich jeweils eine schöne Weihnacht … Henry Evans III, bekam einen Spiegel, er verwandelte sein Äußeres in das eines traumhaftschönen Jünglings und betrachtete sich nun selbst grinsend darin. Der Erlkönig hielt ein neues Werkzeugset in Händen, Luna bekam eine Schneekugel, in der eine Spieluhrintegriert war, ein Pärchen lief auf dem Eis Schlittschuh, sie wusste auch nicht, aber der Mann erinnerte sie irgendwie an den Erlkönig und die Frau an sie selbst.

Alexander packte eine Shisha aus und kramte sogleich alles nötige aus seinem Ledermantel und fing an sie einzuweihen, Apfel-Zimttabak, um zur weihnachtlichen Stimmung beizutragen! Die Schneekönigin bekam seltsamerweise, genau das gleiche wie ihr Child.

Athina bekam einen Flyer, von einem Konzert ganz in der Nähe, zuerst war sie etwas enttäuscht, doch nach ein paar Sekunden fiehl ihr auf, dass ihr Name bei den Sängern dabei war, sie hatte einen Soloauftritt, nur sie und ihre Gitarre. Ein goldener Schimmer schlich durch den Raum, als Lucy ihr Geschenk ausgepackt hatte, ein Sezierset aus purem Gold, fasziniert blickte sie es an. 42, Mister 42 bekam einen Stapel Bücher in denen es nur um eines ging, Fragen und Antworten, 42 … Lacrima bekam auch ein Buch, jedoch war es mehr eine Schriftsammlung, Ivy fand einen Satz Messer vor, allerdings keine Normalen, sie hatten allesamt einen Ortungschip integriert, ein Navigationsgerät war beigelegt, damit sie ihre Messer nie wieder verlieren würde, oder selbst wenn man sie ihr abnehmen würde, selbst dann würde sie sie wiederfinden.

Mayne, erhielt einen Satz Halstücher, aus feinen Stoffen, und eine Packung Salami, du darfst, prangte groß darauf. Raziel grinste verschmitzt zu Mayne, er selbst hatte einen Zauberkasten bekommen, wieso nahm ihn niemand ernst … Alessa hingegen, packte einen Ring aus, er sah eigentlich recht schlicht aus, doch als sie ihn ansteckte, fühlte sie, dass sie irgendwie stärker war … mutiger …

Ezechiel starrte zunächst sein Packet an, doch schließlich öffnete er es doch. Er fand darin einen Platinwürfel, dessen Augen aus eingesetzten Diamanten bestand und einen Spiegel, der auf der einen Seite zerbrochen und auf der anderen Seite heil war. Rebecca bekam ein Buch über die Kunst der Alchemie, und einen kleinen Brief auf dem in feinen geschwungenen Zügen ihr Name stand.

Alexander war mittlerweile glücklich und zufrieden in andere Sphären eingetaucht und bot dem Erlkönig als auch 42 die Wasserpfeife an … währenddessen packte Eden sein Geschenk aus, ein wenig später hielt er ein Buch über Kondulismus in Händen. Jennay fand in ihrem Päckchen ein Notizbuch, noch wusste sie es nicht, aber in diesem Notizbuch konnte nur der Besitzer und der vom Besitzer dazu autorisierte lesen. Eine Hochzeitsreise? Jo konnte nur lächeln, nach Irland, zwei Wochen, zusammen mit Dean … Jovanna packte ein Diamantenkollier aus … Juliette, begutachtete es und packte dann schließlich ihr Geschenk aus, sie hatte mit Schmuck gerechnet, bekam aber ein Buch, ein Buch über die großen Herrscher der Welt, sie würde erst zu Hause sehen, dass Bilder von vor ein paar Wochen zwischen den Seiten lagen … Bilder auf denen sie lächelte …
Silver hielt ein Schwert in Händen, es schillerte in allen erdenklichen Farben, Raziel interessierte sich dafür, doch als er es berührte, durchfuhr ihn ein ungekannter Schmerz.

Raziel Saris: „Besser nicht so oft benutzen …“
Silver Cross: „Verhalt dich nett, dann muss ich das auch gar nich …“

Cherise hatte ihr Geschenk ebenfalls ausgepackt, doch zunächst erwartete sie nur eine kleine Schatulle, in ihr war ein Ring verborgen, zwei Hände die ineinander griffen, einander halt gaben und sich ergänzten.
Sie fiel Silver um den Hals und fing an, liebevoll an seinem Ohr zu knabbern, was ihr von zwei Personen düstere Blicke einbrachte.

Plötzlich klopfte es an der Tür.

Evans: „Häh, fehlt noch wer?“
Veiovis: „Nö, nicht, dass ich wüsste.“
Silver: (steht auf) „Ich geh schon.“

Silver ging zur Tür und machte auf.
Vor der Tür stand kein anderer, als der Urvater der Vampire, Kain…. als Weihnachtsmann verkleidet.
Kain: „Frag nicht… scheiß Ewigkeit…“
Silver: „Arbeitslos, wa?“
Kain: „Ganz genau… nichts ist mehr so wie früher.
Silver: „Kenn ich, kenn ich.“ (bittet Kain herein)

Kain ging ins Wohnzimmer.
Kain:“So, meine lieben Nachfahren… dann wollen wir mal feiern.“
Evans: „Feiern? Ich dachte, jetzt kommt Gehenna?“
Kain: „Nee, meine Frau hat sich scheiden lassen, da ist nichts mehr mit Gehenna.“
Cherry: „Und wie siehts mit ewig Weihnachten aus?“
Schneekönigin: (springt auf) „Dann sind ja wir die Herren!“
Silver: „Setz dich. So, was haltet ihr vom Anstoßen?“
Veiovis: (holt Gläser und füllt sie mit Blut) „Gute Idee.“
Silver: (hilft Veiovis die Gläser zu verteilen.)

Kain: (hebt sein Glas) „Auf uns.“
Schneeprinzessin: „Auf mich.“
Cherry: „Auf die Kunst.“
Alessa: „Auf die Liebe.“
Mayne: „Auf die Magie.“
Evans: „Auf die Schnönheit.“
Alexander: (murmelnd) „Ja, nee is kla…“
Silver: (grinst) „Nee, ich habs. Auf Weihnachten.“
Die anderen stimmten murmelnd zu und hoben ihre Gläser.

Alle: „Fröhliche Weihnachten!!!!!!“

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Die Clansnachteile

Ventrue: Ok, Leute. Wir haben ein weiteres Problem. Die „Kinder“ wollen wissen, wie wir uns unterscheiden… was uns einzigartig macht

Toreador: Das ist einfach… wir sind alle einzigartig… besonders… schön auf unsere eigene Art, wir–

Brujah: Halt verdammt noch mal die Schnauze. Er meint, was die CLANS unterscheidet, du Hosenschisser.

Malk: Ich scheiß nicht in die Hosen… Hosen sind schwer zu kriegen zu dieser Jahreszeit…

Ventrue: Ja, Brujah. Was uns … einordnet… in eine Kategorie… Was unsere CLANS ausmacht.

Brujah: Ja. Wieder eine Möglichkeit, daß der „Große Bruder“ uns überwachen kann.

Malk: GROSSER BRUDER? WO? (guckt unter den Tisch)

Brujah: Halt die Schnauze, bevor ich dich Spacken zusammenschlag.

Ventrue: (seufzt) Irgendwelche Vorschläge?

Toreador: Spezielle Kleidung?

Tremere: Halsketten? Magische Amulette?

Malk: Käse…verschiedene Arten von Käse, die jedem Clan zugeordnet werden. Es gibt eine Menge verschiedene Arten, aus denen man wählen kann, wißt ihr?

Brujah: (sieht zu Nosferatu) Ja, laßt mich raten wer der Limburger ist.

Nos: Das hab ich gehört!

Ventrue: Ich dachte eher in die Richtung von … einer Schwäche… ein kleiner Nachteil, oder ein Charakterzug.

Malk: Ich nehm Kryptonit!!!!

Brujah: (Schlägt ihm auf den Kopf) Dann hab ich eine Kryptonit-Faust. HALT DIE SCHNAUZE!

Malk: uoornk!

Ventrue: Ok…Brujah…für dich wäre das dann Reizbarkeit und Gewalt…was offensichtlich ist…

Brujah: REIZBAR? WIESO REIZBAR?… Scheiß Schlipsträger…Ihr wärt auch sauer wenn ihr zwischen Nos und Malk sitzen müsstet!

Ventrue: (hustet) Torrie, da du die Kunst liebst… wirst du als der Clan der Künstler bekannt sein.

Toreador: (seufzt dramatisch) Tragisch…aber…wunderschön…ich stimme zu.

Malk: (murmelt leise) I will immer noch Kryptonit.

Brujah: (ZACK) Hehe. Reizbar… ok…cool..ich mag das.

Malk: Unnngghh.

Nos: (Kratzt sein Kinn, wobei Teile seines Kinns herunterschuppen) Und mein… Nachteil?

(Lange Stille)

Ventrue: (Schaudert) Wir kommen auf dich zurück, Nos…Gangrel…deiner wird sein… jedesmal, wenn Du in Frenzy fällst… wirst du mehr wie ein Tier aussehen.

Gangrel: WAS? Was meinst du mit „wirst du mehr wie ein Tier aussehen?“

Ventrue: Es fängt klein an…weißt du.. Fell…tiefe Stimme…vielleicht Hörner…

Gangrel: WAS??? Ach komm schon… Torrie starrt blöde Bilder an und ich bekomme einen beschissenen SCHNABEL? Super! Das ist wirklich fair…(grummelt knurrend vor sich hin)

Assamite: Und ich?

Tremere: Du kannst kein Vampirblut trinken (lacht)…ist wie Gift für dich. Dein Haar fällt aus und du siehst aus wie er. (zeigt auf Nos)

Ventrue: Ok. Zugestimmt.

Nos: …ich warte…

(Stille, Malk kichert)

Assamite: Warum darf Tremere meine Schwachstelle aussuchen?

Tremere: Vergiß es, Freundchen.

Ventrue: Tremere… wenn Assamite kein Vampirblut trinken kann … dann müsst ihr von allen euren Ahnen trinken.

Malk: Hat keiner Kryptonit?

Brujah: (Flatsch) Reizbarkeit…ich LIEBE es.

Ventrue: Lasombra…hmm…kein Spiegelbild

Lasombra: Also, DAS solltest du lieber Nos geben…

(Unterdrücktes Kichern von Malk)

Nos: …ich warte immer noch…

Ventrue: (hustet) Äääh, ja. Zu dir kommen wir gleich, Nos… ist das annehmbar, Lasombra?

Lasombra: Ja… aber ihr Jungs müßt mir sagen, wenn mir etwas am Kinn klebt…

Ventrue: Kein Problem. … Hmmm Tzim…. Dein Nachteil wird sein…

Malk: Ein Clanname den niemand aussprechen oder schreiben kann?

Ventrue: Ja. Äh, Nein. …Du..mußt in…Heimaterde schlafen… oder welche in deinem Sarg haben.

Gangrel: WAS????? Ich bekomme Schwimmhäute zwischen den Zehen und sie muß im SCHMUTZ SCHLAFEN?? Zur Hölle nochmal!!!!

Tzim: Geht in Ordnung.

Gangrel: Ich will was neues.

Nos: Ich warte…habt ihr mich vergessen?

(Stille)

Ventrue: Ich fahre mal fort… Giovanni… Dein Kuß tut weh… keine Befriedigung durch deinen Biß.

Toreador: (murmelt) Das kannste laut sagen.

(alle blicken Torrie an) Oh, könntest das bitte wiederholen?

Giovanni: (sehr leise) eine Nacht, und sie plagt dich dein gesamtes Unleben…

Ventrue: Ravnos. Du bist ein geborener Verbrecher.

Ravnos: (gibt Ventrues Brieftasche zurück) Sorry.

Ventrue: (blickt verwundert seine Brieftasche an) Ähm…Nein…ich meine (schüttelt Kopf) OOOOookay! Auch das Geld!

Ravnos: Oh, hier. Tschuldige.

Nos: Wann bin ich dran?

Brujah: (sehr leise) Bei deiner Geburt.

(Unterdrücktes Lachen)

Ventrue: Ähm…du da drüben…Setite… deins ist…du magst kein Licht…

Gangrel: WAAASSS?? WIE BITTE?? Ich kriege Fledermausflügel und er mag kein helles LICHT?

Malk: Flieg mein kleiner Affe, fliiiieeeg… (bricht kiechernd zusammen)

Brujah: (hebt seine Hand, Malk zuckt zusammen)

Set: (grinst) Zugestimmt. Fair und gerecht. (zwinkert)

Gangrel: (zeigt auf Set) ER HAT GEZWINKERT!! Habt ihr zwei hier eine ABMACHUNG am laufen?…..Gott verdammt!!! Was für ein Arsch.

Nos: Falls ihr mich weiter ignoriert kann ich sehr häßlich werden…

Malk: Zu spät!

(Unterdrücktes Lachen)

Ventrue: Hab ich jemanden vergessen?

Malk: Krieg ich Kryptonit?

Tzim: Du, kleiner Mann hast genug Probleme. Du brauchst keine zusätzlichen Nachteile.

Ventrue: Dann sind wir uns ja einig…

Nos: Du hast dich selbst vergessen. Und mich.

Brujah: Ja, Herr Schnösel. Was ist DEIN Nachteil.

Ventrue: (lächelt) ich bin wählerisch … darin… was ich esse…

Gangrel: (springt auf, der Stuhl fällt um) ICH GEHE! (zeigt auf alle) ich bekomme Euter wie eine scheiß KUH und DU kannst in SCHMUTZ schlafen? DU bist WÄHLERISCH beim ESSEN? DU mußt dir KUNST ANSEHEN? DU…(zeigt auf Nos)…. ok…ich glaube es könnte schlimmer sein…

Nos: Ich habe es. Ich bin der Clan ohne Nachteil… hab ich euch!

Brujah: (lacht) Yo, das isses!

Ventrue: (hustet) Treffen vertagt.

Malk: (während er hinausgeht, singt leise): „Ich bin ein Holzfäller und fühl mich gut, am Tag packt mich die Arbeitswut…“

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DoT Upppssss


Was so in der Domäne Lustiges geschah:


Ein Strategiegespräch im Vorfeld der Verhandlung gegen Rosenbaum wegen Traditionsbruch.

Der Angeklagte unternimmt plötzlich einen überstürzten (vergeblichen) Fluchtversuch.

Kurz darauf Verteidiger Thane: „Was Ihnen übrigens auch helfen würde, Ihr Leben zu retten, ist während der Verhandlung nicht den Kopf zu verlieren.“


Hendrik (Thane): „Auspex 2!?“

Juliane (Hester Sturm) sieht ihn entgeistert an: „Warum?“


Babs: „Der Primogensposten meines Clans ist vakant.“

Twopack: „Wer ist Herr Vakant?“

Babs: „Schminktipps solltest du vielleicht eher an Tatjana geben, Atze.“

Twopack: „Tatjana? Die ist doch nie geschminkt.“

(Zur Erklärung: Karen ist als Tatjana immer so stark geschminkt, dass sie bald einen Spachtel braucht, um es zu entfernen….)


OT: „der offizielle Auftrag seiner Steinigkeit“

(gemeint ist Herr von Stein, Prinzregent von Hamburg und Ventrue Ancilla)


Ein Kainit mit verführerischem Blut liegt gepflockt am Boden. Mit größter Anstrengung gelingt es einem anderen, das (OT: imaginäre) geflossene Blut mit einem dreckigen und staubigen Lappen aufzuwischen.

Babs ist diejenige, die diesen Lappen wegbringen und auswaschen will, erliegt allerdings dem äußerst verführerischen Geruch in ihren Händen und saugt hastig das Blut aus dem Stoff.

OT hört man allerdings nur noch Birgits angewidertes Spucken…. Sie hat im Eifer des Gefechts wirklich in den alten, staubtrockenen Lappen gebissen.

In einer Reptilienhandlung:

Babs: „Wo hast du die Mäuse gefunden, Twopack?“

Twopack: „Hinter der Terrine dort!“


NC schlägt als Werwolf Dr. Stellmacher einen Arm ab: „Ich schlage dir jetzt den linken Arm ab.“

„Opfer“ Martin dazu ganz trocken: „Das war der rechte.“
Ein paar Wochen später…
Martin als Stellmacher durchsucht Weiding. Die anderen sagen ihm, dass die linke Hosentasche ausgebeult ist und noch nicht durchsucht wurde. Martin greift beharrlich nach der rechten Tasche.
NC’s Kommentar aus dem Off: „Jaja, das mit Rechts und Links hatten wir schon mal…“


SL: „Du findest im Endeffekt zwei Tote.“

Spieler: „Deshalb heißt es ja auch TWOpack!“


Twopack: „Auf Männer stehe ich doch nun wirklich noch nicht.“


Oli als der falsche Rick, sollte Babs einen weiteren Schritt blutsbinden. So war es zumindest abgesprochen. Hier nun, was wirklich geschah…. 😉

Nach einem heftigen, lauten IT-Streitgespräch befahl der falsche Rick: „Füll dein Blut in das Glas und gib es mir!“ Birgit als Babs, die nicht verstand, was er vorhatte, füllte brav roten Saft in das Glas und reichte es ihm. Erstaunt beobachtete sie, wie er trank und dann sagte: „Nun geh!“

Karen und Birgit schauten sich verdutzt an. Zögernd sagten sie: „Aber Oli, du solltest Babs binden, nicht umgekehrt.“

Die Spieler im Nebenraum, für die alles inszeniert war, hörten nur noch minutenlanges Lachen der drei.


Weiding: „Koloba- äh – kolobro-, koliba- äh, nein…“

Malfort: „Ganz ruhig, sagen Sie ‚Heuwägelchen‘, das soll helfen.“

Weiding nach einigen langen Sekunden: „Kolaboririert.“


Gery unterhält sich kurz vor dem Spiel mit Birgit. Als er sich schwungvoll zu Britta umdreht, die hinter ihm steht, kann diese nur noch rufen: „Nicht ziehen!“ Doch es war zu spät….

Gerys Gesicht war köstlich, als Britta ihm verlegen grinsend ein Stück seines Gangrel-Schwanzes entgegenhielt, dass sie bei seiner schnellen Bewegung aus Versehen abgerissen hatte.


Markus, der einmal Ricks Ghul gespielt hatte: „HenRick? Wer ist das denn?“ Antwort von Kay: „Das ist dein Bock….äh….Boss.“


An einem Abend spielte Skotti zunächst Malfort und dann den Nosferatu Hauenschild, wobei er wie üblich eine Maske trug. Einige Tage später sprach Kay mit Britta und fragte: „Wer spielte eigentlich den neuen Nosferatu Hauenschild? War das ein neuer Spieler?“

Darauf Britta: „Aber das war doch Skotti!“

Kay: „Und ich hatte mich schon gewundert, wo der die ganz Zeit war, nach Malforts Abgang…..“

Dabei ist Skotti doch eigentlich schon von der Statur her unverkennbar…..


Frau Gerber zu Tatjana: „Frau Wolff, könnte ich mich bitte mit vier Augen unter Ihnen unterhalten?


Meyer zu Bentrup regt sich auf: „Was soll diese Kaninchenfurzfängerei!?“


Mort schleimt bei MzB. MzB: „Na gut, auch. Mein Arsch ist nicht breit genug, dass alle d’rinne Platz haben.“


Migo zu Oli, der sich zum x-ten Male als Rick die Haare aus dem Gesicht strich: „Ist schon Scheiße ein Elder zu sein, wenn man nix mehr sieht mit so ’nem Schwanz auf’m Kopf.“


Silke Anja fragt Oli nach einer durchspielten Nacht und nach der ersten Runde Kaffee, wo sie mit dem benutzten Filter hin soll. Darauf Oli: „Mach doch einen zweiten Aufguss“ Es war nicht wirklich ernst gemeint, doch Silke Anja nahm ihn beim Wort und ließ erneut Wasser durch die Maschine laufen. Das „Spülwasser“ hat dann aber doch keiner getrunken.


Die SC’s wissen, dass ihnen ein bestimmtes Bild Informationen liefern kann. Unter großem Aufwand wird der Ausstellungswärter abgelenkt, das Bild aus dem Rahmen genommen und sogar noch eine Smiley-Zeichnung eingefügt, bevor der Rahmen wieder an die Wand kommt. …… Ewigkeiten später: Die Spieler haben das Bild auf x Arten interpretiert, versucht Codes zu entdecken oder Geheimschriften oder sonst was. Da klingelt ein Handy. Die SL ist es leid. Die SMS enthält nur ein Wort: „Bilderrahmen!“


Volker setzt sich als Hagen in einem Nebenraum an einen Schreibtisch. Nach langer Zeit kommt er wieder und sagt mit verschlafenem Blick: „Ich weiß auch nicht, was los ist. Ich habe mich da hingesetzt und die Stempel angeguckt und jetzt komme ich wieder, da ist die Hälfte der Gäste ausgetauscht.“ Was er nicht wusste: Wir haben ihn fotografiert beim Schla…
äh… Stempelangucken…


Silke Anja umarmte Jörg zum Abschied und meinte: „Tschüss Netti!“

Ein paar Spielabende später soll Jack (also Silke Anja) Digger (also Jörg) die Wirkung von Präsenz zeigen. Sie geht auf ihn zu und sagt: „Meinst du nicht, Blackfire, dass…“

Der Rest ging in Gelächter unter: Blackfire wird von Netti gespielt!


Spielort: Praxis von Silke Anjas Vater

Netti deutet auf eine der Massageliegen und fragt: „Wofür ist das Loch?“
Darauf Silke Anja spontan: „Für deinen Rüssel! – Äh – Deine Nase.“


Rick, Dominikus, Tatjana und Babs auf dem Weg nach Dortmund (in EINEM Wagen). Irgendwann kommt von einem der drei Brujah der unqualifizierte Kommentar: „Hey, ein Familienausflug … mit Hund!“


Bei einer schwungvollen Rede des Meyer zu Bentrup: „…Doch wir alle müssen Claus und Hahn Tremere respektieren…“ Alle Jahre wieder… ;o)


Migo als Tzimisce lässt im Kampfgetümmel seinen Tentakel (ein Schaumstoffrohr) fallen: „Kann mir mal einer meinen Tentakel wiedergeben?“


Nach einem Treffen in Dortmund auf dem Weg zum Auto: „Schahatz! Ich hab‘ da ein Problem mit meinem Schwanz …“ sprach Oli und hielt Carls Wolfsschwanz in die Höhe, der ihm vom Hosenbund gerissen war.


Brigitte, Jörg, Timo und Birgit (alles Gangrel-Spieler) gehen bei strahlendem Sonnenschein eine Straße zum Wald hoch, um ein Clanstreffen vorzubereiten. Auf halbem Weg kommt ihnen ein Mann mit seinem Hund entgegen. Der freundliche Vierbeiner scheint Gefallen an den Vieren zu finden. Jedenfalls bleibt er bei ihnen stehen und geht erst zu seinem Herrchen, das inzwischen verzweifelt rufend unten an der Straße wartet, als Timo mit ihm runtergeht…


Pattex fragt nach dem Spiel: „Was passiert eigentlich, wenn ein Vampir mehr trinkt, als sein Blutvorrat hergibt?“
Mark hat gerade den Mund voller Kekse, die krümelweise mit den Worten rauskommen: „Dann platzt der Pansen…“


Rick brüllt bei einem SEHR wichtigen (OT: gestellten) Telefonat in den Hörer: „Ich will, das alle verfügbaren Einheiten SOFORT da hin fahren!!“ Im Raum herrscht angespannte Stille … doch plötzlich klingelt just das Telefon, in das Rick seine Anweisungen bellt.


Oli liest aus dem neuen Regelwerk vor: „Bluttrinken muss man ausspielen, kann man aber nicht…“ Freudsche Fehlleistung??


Skotti liest das neue Regelwerk vor: „Vergesst aber nicht, dass Gegenstände, die ihr in Raserei durch die Landschaft werft, bares Geld kosten und kein…“
In dem Moment stützt Oli sich auf einem kleinen Tisch auf, der zur Seite kippt. Die herunterfallende Lampe kann er gerade noch auffangen…


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Der Tremerelehrling

207 Dinge, die du nicht von deinem Lehrling hören willst


1. „War die Rune auf diesem Käfig wichtig?“

2. „Soll ich dir helfen?“

3. „Könntet Ihr mal hier runter kommen? Ich meine, jetzt _gleich_?“

4. „Schnell! Wie _entschwört_ man einen Dämonenfürsten?“

5. „Ich frage mich, wofür das gut ist…“

6. „Erinnert Ihr Euch an den Dämon, den Ihr unten im Keller eingesperrt _hattet_? Nun…“

7. „Uuuuups…!“

8. „Sollte ich etwa die Kerzen um das Pentagramm herum anzünden?“

9. „Ich hab endlich diese Eule erschossen, die Euch andauernd gefolgt ist.“

10. „HIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLFEEEEEEE!!!!“

11. „Wie kontrolliert man etwas, sobald es aus dem Pentagramm raus ist?“

12. „Der Schutzkreis vor diesem Dämon war vorher nicht durchgehend, oder?“

13. „Was passiert, wenn ich diese beiden zusammenmische?“

14. „Woher hätte ich wissen sollen, dass sie ein Sukkubus war?“

15. „Ihr kennt nicht zufällig ein Ritual für eine „Instant-Verbannung“, oder?…. Ach, nur so…“

16. „Oh oh…“

17. „Habe ich mich geirrt?“

18. „Aber Ihr habt mir nicht gesagt, dass ich das NICHT kann!“

19. „Hey, ich wette, dass ich das besser kann als du!“

20. „Studieren? Dafür bin ich zu gut!“

21. „Wann darf ich Dinge in die Luft jagen?“

22. „Oh, diese Komponente war SO viel wert?“

23. „Arbeiten? Warum? Ich habe Euren Dämon gerufen, um das zu erledigen! … Natürlich mußte ich das Pentagramm wegwischen! Was glaubt Ihr was ich bin, ein Idiot?“

24. „Aber das sollte doch narrensicher sein!“

25. „Ich verstehe nicht!“

26. „Hey, wer glaubst du dass du bist, mein Lehrer?“

27. „Meister, ich habe irgendwie vergessen, Euren Vertrauten zu füttern.“

28. „Diese Bücher brennen aber!“

29. „Öhm… erinnert Ihr Euch an diese nubische Jungfrau, die Ihr letzte Nacht mitgebracht habt? Nun, wir haben angefangen uns zu unterhalten und… ähh… eins führte zum anderen…“

30. „Was ist in dieser Flasche? *PLOP* Öhhh… oh oh…“

31. „Meister, spricht man es ‚HAStur HAStur HAStur‘ aus, oder ‚HasTUR HasTUR HasTUR‘?“

32. „Oh, das habe ich weggeworfen.“

33. „Fang!“

34. „Öhm… ich glaube nicht, dass Ihr in den Keller wollt…“

35. „Erinnert Ihr Euch daran, wie Ihr mir gesagt habt, dass ich nicht mehr lügen soll? Nun, Etrius hat vorbei geschaut, um hallo zu sagen. Ich hab ihm erzählt, dass Ihr gesagt habt, dass er ein untalentierter Windbeutel ist. Er will Euch morgen Abend im Gildehaus sehen.“

36. „Psst, Meister… ich habe vergessen zu erwähnen, dass meine Roben ein bißchen von der Kreide des fünfzackigen Sterns verwischt haben, in dem der Dunkle Fürst nun steht…“

37. „Habt Ihr Euch jemals gefragt, wie schwarze Katzen schmecken? *RÜLPS*“

38. „Meister, Ihr werdet zufrieden mit dem sein, was ich gerade getan habe. Ich habe all diese alten und staubigen Wälzer ins Recycling-Center geschickt!“

39. „Aber Meister, ich habe mein bestes getan, um Euch mit dem Ritual der Unsichtbarkeit während des Primogen-Treffens unsichtbar zu machen! Woher hätte ich wissen sollen, dass es nur auf Eure Kleidung wirkt?“

40. „Meister, äh, Ihr erinnert Euch an Euer Alchemielabor? Wieviel würde es wohl kosten, ein neues zu besorgen?“

41. „Oh, DAS war Eure Rutors Hand?

42. „Ich dachte, für dieses Ritual ist ein fünfzackiger Stern nötig?“

43. „Meister, da ist ein Sabbat-Paladin, der Euch sehen will.“

44. „Hier war immer so eine kleine lästige fliegende Eidechse, aber ich hab vergiftetes Fleisch ausgelegt…“

45. „Ihr meint also, dieses Blut in der Flasche war… ähm… Meister, bitte führen Sie Ihren Zeigefinger in Ihren Mund ein…“

46. „Einen Goldfisch verschlucken? LEBENDIG?“

47. „Öhh, Meister, entschuldigt dass ich Euer Ritualschreiben unterbreche. Ihr habt nicht zufällig meine Flasche mit der unsichtbaren Tinte gesehen, oder?“

48. (laut) „WAS FÜR EINE ILLUSION, MEISTER! DER CHIROPTER-MARODEUR WIRD *NIEMALS* DAHINTER KOMMEN!“

49. „Meister, ich habe es geschafft, Bewegung durch den Geist zu lernen. Nun, ohne dass Ihr runterschaut, könntet Ihr mir sagen, wie ich es kontrolliere?“

50. „Ich soll sichergehen, dass mein Blutkessel nicht aktiviert ist, bevor ich meinen Meister berühre… Ich soll sichergehen, dass mein Blutkessel nicht aktiviert ist, bevor ich meinen Meister berühre… Ich soll sichergehen…“

51. „Oh, entschuldigt, dass ich eingeschlafen bin, Meister. Könntet Ihr das Ritual bitte noch EINMAL machen?“

52. „Hey… wo ist der linke Turm hin?“

53. „Ob ich was rieche? Nö, hier riecht’s nicht nach Rauch. Es ist auch nicht nötig, dass Ihr in den Keller geht. He, he, he… Ich werde nur mal schnell mit diesem Feuerlöscher runter gehen um, Ihr wißt schon, damit zu üben.“

54. „Entschuldigt, Meister, aber rein theoretisch, was würde passieren, wenn jemand öhm, sagen wir mal einen größeren Dämon aus der Tiefen Umbra beschwört?“

55. „Mit diesem Körper in meinem Besitz, werde ich die Welt regieren!!! HAHAHAHAHA!!“

56. „Äh, Meister? Ihr erinnert Euch an dieses Feuerelementar, das sich unter Eurer Kontrolle befand?“

57. *jemand ist an der Tür* „Nein, er ist schon seit ein paar Stunden allein mit einem Diamanten oder so in seinem Zimmer… Klar, ich geh und hol ihn für Sie!“

58. *absolute Stille, Stunde um Stunde* …. „AAARRRGHHHH!!!! Du verfluchter Lehrling!!! Ich weiß, dass du etwas vor hast! Ich kann dich atmen hören!! Wo steckst du??? Sag etwas!!!! Du machst mich noch WAHNSINNIG!!!!“ (Moral: Manchmal ist ein stiller Lehrling noch schrecklicher als ein Lehrling, der ohne zu Denken den Mund aufmacht)

59. „Ich war gerade in der Bücherei, Meister, und ich habe mich gefragt: habt Ihr eine Kopiermaschine?“

60. „Meister, ich habe ein wenig mit etwas Holzkohle, Schwefel und Kalium-Nitrat herumgespielt, und ich glaube, es ist ein kleines bißchen zu nah ans Feuer gekommen…“

61. „Meister, ich habe einen WICHTIGEN Sicherheitstip für Euch…“

62. „Ich habe also das Glyzerin, die Salpetersäure und die Schwefelsäure in dem Topf zusammen gemischt, der über dem Feuer in Eurer Bücherei hing…“

63. „Ihr habt doch Sicherheitskopien von allen Euren Büchern, nicht wahr?“

64. „Bitte, erzählt mir noch eine. Bitteeeee! Oh bitte, Meister. Ich liebe Eure Geschichten. Oh, klasse! Danke, danke! Wow, dieser Lehrling klingt wirklich lustig und… warte, das klingt wie etwas, das ich gemacht habe. Warte mal, ich hab das gleiche getan. Und der Meister hat WAS mit dem Lehrling gemacht? Wenn ich der Lehrling wäre, ich wür…“ *gleißendes Licht durchströmt den Raum, als der Lehrling explodiert*

65. „Nun, ich wollte herausfinden, ob es wahr ist, dass Katzen immer auf ihren Beinen landen!“

66. „Wir müssen dieses Ritual bei Vollmond machen? Aber mir wird immer ganz komisch bei Vo… *KNURR* …“

67. „Kessel? Ich dachte, das wäre die Suppe!!“

68. „Ich schwöre Meister, der Prinz hat _keeeeinen_ Sinn für Humor! Als ich ihm die Witze erzählt hab, die Ihr über ihn erzählt habt, hat er überhaupt nicht gelacht.“

69. „Aber uns sind die Kerzen ausgegangen, also hab ich statt dessen Laternen um das Pentakel herum aufgestellt.“

70. „Ihr hattet keinen Vertrauten, oder?“

71. „Was für ein Pentagramm?“

72. „Oh, DAS Buch! Nö, nie gesehen.“

73. „Es ist nur Kaffee. Ein bißchen Seife, etwas warmes Wasser, ein sauberer Lumpen und das Buch wird wieder so gut wie neu sein!“

74. „Dieser nette, in Leder gekleidete Mann hat mir 2.000 Mücken gezahlt, damit ich Euch diese Schachtel bringe. Es scheint eine art Uhr zu sein!“

75. „Seid nicht traurig, Meister. Zumindest ist der ANDERE Dämon nicht ausgebrochen!“

76. „Da ist dieses hübsche Zigeunermädchen vorbeigekommen, um eine Tasse Mehl zu borgen. Aber als ich mich umgedreht hab, war sie weg!… zusammen mit dem Großteil Eurer Bücher!“

77. „Diese Ritualkomponenten ergeben aber eine scharfe Brühe!“

78. „Nein, Ihr geht voran… ich bin das letzte mal voran gegangen!“

79. „Bitte Meister, erlaubt mir, Eure Pfeife mit meinem Lockruf der Flammen anzuzünden…“ *FOOOOMP* „Öh, ich bin sicher, Eure Augenbrauen werden nachwachsen, Meister!“

80. „Meister, Ihr werdet lachen, wenn Ihr das hier hört… Ich habe in der Bücherei Lockruf der Flammen geübt, und ratet mal was?!… Es hat funktioniert!!“

81. „HEUREKA, MEISTER!! Ich habe es endlich geschafft! Ich habe ein universelles Lösungsmittel geschaffen…. nur scheint es sich direkt durch die Erde zu fressen und ich weiß nicht, wie ich es neutralisiere.“

82. „Ihr _habt_ doch ein Testament geschrieben, nicht wahr Meister?“

83. „Hey, Meister, hört Euch dieses Ritual an: ‚Während du dieses Ritual des Verzerrten Sprechens liest, werden du und alle um dich herum immer wenigger in de Lagge scheien, uff verastöndeligge Veieisse tzu gommunizilieren bisse unne ennbjenndenn wabba dabba jabba…“

84. „Ihr werdet nicht glauben, was für ein Geschäft ich mit diesen dekorativen roten Kieselsteinen gemacht habe, die auf Eurem Schrank lagen…“

85. „Hey, Meister, erinnerst Ihr Euch daran, wie Ihr mir immer gesagt habt, dass ich immer das Gute in allem sehen soll? Nun, Ihr solltet Euch freuen, denn heute ist EINER Eurer Dämonen nicht ausgebrochen…“

86. „Meister, diese Euthanatos-Dame von nebenan hat mich darum gebeten, Euch zu sagen, dass wenn Ihr sie nicht mit auf den Ball des Prinzen nehmt, sie Euch in ein Kleid verwandeln und Euch dort TRAGEN wird…“

87. „Dum di-dum di-dum di-dumdidum…“

88. „Aber ich *mag* christliches Heavy Metal!“

89. „Meister, diese Kettensäge da, die Euch gehört, die hab ich, äh, gestern verloren… Eure Fingerabdrücke waren doch nicht drauf, oder?“

90. „Meister, ich würde Euch gerne diese wirklich coolen Typen vorstellen, die ich gestern getroffen habe. Aus irgendeinem Grund nennen sie sich „Grou“ oder so.“

91. „Was heißt das, wir müssen gar keinen Hamster, ein Eichhörnchen und ein kleines altes Großmütterchen für dieses Ritual opfern? Ihr scherzt, nicht wahr?“ (versteckt mysteriösen Müllbeutel hinter dem Rücken)

92. „Nun, woher hätte ich denn wissen sollen, dass C4 Sprengstoff ist?“

93. „Meister, da ist so ein Kerl, der Euch sehen will. Er sagt er ist ein Brujah-Ahn oder irgendwas bescheuertes in der Richtung, und er ist hier, um sich mit Euch über etwas zu unterhalten, das ich letzte Nacht zu ihm gesagt habe. Was ich gesagt habe? Irgendwas darüber, dass Ihr einmal erwähnt habt, dass er ein Feigling ist. Ich erinnere mich nicht mehr genau an jedes Wort…“

94. „Guten Morgen, Meister! Ich bringe Euer Frühstück! Ich öffne nur schnell diese Vorhänge und… Hey, warum schreit Ihr?“

95. „Als wir uns das letzte mal getroffen haben, war ich nur der Lehrling. Nun bin ich der Meister. Du hättest nicht zurückkehren sollen…“

96. „Meister, warum hat Eure Kunst keinerlei Ähnlichkeit mit irgendeiner anderen okkulten Tradition, ausgenommen vielleicht das Zaubern in D&D?“

97. „Ja, Meister. Ich versuche es, Meister. Sagt das nicht, Meister, Ihr seid das einzige in meinem Leben, was einem Vater nahe kommt.“

98. „Und dies, werte Gäste, sind die Privatgemächer meines Meisters. Links seht ihr sein Labor und Ladies und Gentlemen, vergessen Sie nicht, dem Führer auf dem Weg nach draußen ein Trinkgeld zu geben!“

99. Meister, so ein Kerl, Goranix oder so, ist vorbei gekommen. Er sagte was von „tritt bei oder stirb“, ich hab mir gedacht, er ist einer von diesen religiösen Spinnern die Bibeln verkaufen und hab ihm die Tür vor der Nase zugeknallt! Gut, nicht?“

100. „Magie, Schmagie… Schau mal, was für einen Trick mir diese Technokraten-Typen gezeigt haben!“

101. „Hexerei, Vampire… Ah, das ist so cool! Meister, wann kann ich lernen, wie man Feuerbälle schmeißt?“

102. „Meister, ich habe aus versehen einen kleinen Behälter fallen lassen. Habt Ihr sehr an diesem kleinen Glasding mit der „Ebola“-Aufschrift gehangen?“

103. „Meister, erinnert Ihr Euch an diesen Goratrix-Kerl, der in einem Spiegel gefangen war? Ja, ich sagte „war“. Warum, hätte ich ihn nicht rauslassen sollen?“

104. „Meister, wußtet Ihr, dass es möglich ist, Goldfische in Vampire zu verwandeln?“

105. „Was meint ihr mit ‚Diese Beschwörungsglyphe steht auf dem Kopf‘? Gibt’s da einen Unterschied?“

106. „War ich das?“

107. „Mir ist langweilig!“

108. „Hey, ratet mal? Ich hab ein Ritual gelernt, mit dem man Blutsbande brechen kann! Ja, natürlich funktioniert es! Woher ich das weiß? Ähm.. Nun ich.. öh… keine Ahnung, ich weiß es einfach. Nein, nein, nein, ich hab’s nicht an mir selbst ausprobiert, ich schwöre es! Was soll das heißen, ich soll einen Tropfen Blut von Euch trinken!? Vergeßt es, ich will nicht!“ *läuft weg*

109. *nach dem Erlernen von Bewegung durch den Geist* „Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui! Hui!“

110. „Ja, ja, ja, Latein zu lernen ist ja ganz nett, aber wann lerne ich endlich, wie ich Scheiße in die Luft jage?“

111. „Nun, ja, ich habe mit dem Fürst der Dunkelheit gesprochen. Er war sogar sehr nett und er hat mir dieses wirklich coole Buch gegeben.“

112. „Magst du Britney Spears?“

113. „Ich glaube nicht, daß es ein Verbrechen ist. Ich meine, wir würden nicht existieren, wenn Termere keine Diablerie begangen hätte. Also warum die ganze Aufregung?“

114. „Er ist mir bis nach Hause gefolgt, kann ich ihn behalten?“ *KNURRRRRRR, sabber*

115. „WIEVIEL Blut kann ich einem Sterblichen noch mal gefahrlos abzapfen?“

116. „Ich hab da diesen wirklich netten Kerl getroffen, der hat mir von diesem „Sabbat Club“ oder so erzählt. Ein paar unserer Freunde schienen das nicht so gut zu finden, dass ich den ganzen Abend mit dem rumgehangen bin…“

117. „Es macht Euch doch nichts aus, dass ich Eure Arkanen Bücher an diesen Malki-Typen verliehen habe, oder? Er meinte, dass er sie pünktlich wieder zurückbringen wird.“

118. „Meister, heute sind ein paar wirklich, wirklich häßliche Typen vorbei gekommen, die haben gesagt, dass sie Zufluchtsinspektoren sind. Sie haben hier überall Miniaturkameras und Abhörgeräte plaziert, und dann sind sie in die Abwasserkanäle verschwunden. War es in Ordnung, sie herein zu lassen?“

119. „Hey Meister, Ihr müßt unbedingt diesen neuen Kumpel von mir kennenlernen, der kann die coolsten Sachen mit Schatten und Dunkelheit machen…“

120. „Okay, ich habe gelogen, uns ist wirklich diese Komponente ausgegangen, aber ich meine, Oregano ist doch nah dran, oder?“

121. „Ich bin dran!“

122. „Ich weiß was ich tue, ich war früher Wicca, erinnert Ihr Euch?“

123. „Ich habe mir die Freiheit genommen, alle Eure Bücher der Farbe nach zu sortieren.“

124. „Heute waren ein paar Typen an der Tür, die meinten, dass sie aus Wien kommen. Ich habe ihnen gesagt, dass Ihr keine Würste eßt und hab die Tür zugeschmissen.“

125. „Gargoyle-Sklave? Was für ein Gargoyle-Sklave? Oooooohhh, die häßliche sprechende Statue! Ähm, nun, äh, ich hab sie wohl irgendwie befreit, glaube ich… Junge, die streifen sich ihr Halsband schneller ab, als man es mitkriegt.“

126. „Meister, als Ihr weg wart, ist ein netter, dunkelhäutiger Gentleman vorbeigekommen, der Euch sehen wollte. Er hat etwas davon gesagt, dass er eine Schuld begleichen will. Ist das nicht nett von ihm, nach all diesen Jahren hier her zu kommen und es Euch zurückzuzahlen? Er wartet im Labor.“

127. „Ich bin gleich da! Kein respektabler Vampir würde in die Öffentlichkeit gehen ohne schwarzen Lippenstift und einem Marilyn Manson T-Shirt, nicht wahr?“

128. „Meister, da ist ein Sterblicher namens Justin Achilli, der Euch sehen will, soll ich ihn rein lassen?“

129. „Verdammt, äh, ich hoffe, das was in dieser Phiole da drüben war, war nicht wichtig.“

130. „Hey, Meister, da draußen sind ein paar Leute die sagen, sie seien vom ‚Berg‘, soll ich sie rein lassen?“

131. „Ja, mein Name ist Potter. Nein, ich weiß nicht, woher ich die Narbe habe.“

132. ::Geräusche wie „Love Potion #9“ wieder und wieder und wieder gesungen wird::

133. „Hey, ein netter Mann wollte wissen, wie wir ‚Splinter Servants‘ machen. Ich sagte ihm, dass ich es nicht weiß, aber ich hab ihm das Buch geliehen. Er hat versprochen es zurückzubringen, sobald er damit fertig ist.“

134. „Ähm… Meister… Auf der Roten Liste zu stehen ist etwas gutes, richtig?“

135. „Also diese Tzimisce-Typen können sich in Blut verwandeln? Wenn dir also ein wirklich häßlicher Kerl eine 3-Liter-Kanne in die Hand drückt und dir sagt… öh, Meister, bleibt weg vom Kühlschrank!“

136. „Ich dachte, es war eine Tarantel, also hab ich draufgetreten, bis es sich nicht mehr bewegt hat, aber es sieht so aus wie eine abgetrennte Hand mit einem Augapfel oben drauf, und… Meister! Was ist mit Euch geschehen?“

137. „Ich dachte, Gargylen verwandeln sich tagsüber in Stein, wie in dieser Zeichentrickserie. Ich wußte nicht, dass die dann in Flammen aufgehen. Könnt Ihr nicht einfach einen neuen besorgen?“

138. „Meister, da will Euch so ein Kerl sehen. Er sagt, er sei vom Orden des Hermes und Ihr hättet ein paar Bücher, die er Euch vor einiger Zeit geliehen hätte…“

139. „Meister, ich finde, Lockruf der Flammen ist absolut ineffektiv und man braucht viel zu lange, um es zu erlernen. Dieser Flammenwerfer jedoch… *WUUSCH* ..oh oh… verzeiht, Meister, ich bringe Euch etwas Wasser, ja?“

140. „Die Mauern des Gildehauses putzen… verdammte Bandenzeichen… hey, dieses Ankh sollte doch anderes herum sein, oder?“

141. „Mal sehen, das da kommt da drüben hin, und das hier kommt dort hin. Oder war es umgekehrt?“

142. „Meister, Ihr erinnert Euch an diesen Justin-Typen, den Ihr für so blöd haltet? Nun, ich hab ihn auf der Straße getroffen und er meinte etwas von ‚Dein Clan ist der nächste nach Ravnos.‘ Was hat er damit gemeint?“

143. „Meister, Ihr erinnert Euch doch an dieses alte Buch, dieses Nod-Buch mit dieser nackten Tussi drin, Lilith? Ich hab’s gegen die neueste Ausgabe des Playboys eingetauscht!“

144. „Meister, da sind ein paar Typen da, um Euch zu sehen… und aus irgendeinem Grund haben sie leuchtende, goldene Auren. Meister… Meister…?“

145. „Meister, wißt Ihr noch, wie Ihr immer gesagt habt, dass Ihr nie Anerkennung für Eure Arbeit bekommt? Nun, ich habe dieses Problem für Euch gelöst, ich habe mir von allen Euren Ritualen und Geschichten Notizen gemacht und ein Buch geschrieben. Und, jetzt kommt der clevere Teil, Meister, ich habe es „Blutmagie: die Geheimnisse der Thaumaturgie“ genannt und diese wirklich netten Leute bei White-Dog oder so gefunden, die es drucken werden und es wird morgen erscheinen! Gut, nicht? Und übrigens, so ein Etienne oder Etrious hat angerufen, er meinte, dass er Euch wirklich gerne in Wien sehen würde, Ihr bekommt ganz sicher einen Preis, weil ich es unter Eurem Namen geschrieben habe!“

146. „Mannomann, Meister, Ihr habt mir nie gesagt, dass ich meine neuen Freunde NICHT einladen darf… ich meine, sie haben mir diesen netten Kelch gegeben, aus dem ich trinken kann!“

147. „Nur noch ein letzter Tropfen… WUMM!!!!“

148. „Okay, ich weiß, dass dieses Ritual eine blaue Schnur verlangt, aber schaut doch mal diese violette und grüne Kordel an. Die ist so viel schöner!“

149. „Oh. Ihr habt doch nicht diesen Trank getrunken, der da auf der Theke stand. Oder? Warum? Ach, nur so…“

150. „Meister? Dieser Typ, den Ihr letzte Woche getötet habt ist zurück, und er sagt, dass er einen Freund namens Osiris hat, der mit Euch sprechen will..“

151. „Der Gargoyle hat meine Hausaufgaben gefressen.“

152. „Hey, Meister, da draußen ist ein Mob mit Fackeln, und die schreien was von ‚Abscheulichkeiten im Angesicht Gottes‘ und ein paar andere Dinge. Soll ich die Hunde loslassen?“

153. „Seht mal, sieht Euer Homunculus jetzt nicht viel süßer aus, wo ich sein Fell gefärbt habe?“

154. „Ähm… Meister? Was passiert, wenn man einem Frettchen den Kuß gibt? Oh…da ist es ja schon….“

155. „Sei achtsam, mein junger Padawan.“
„Ja, mein Meister.“
„Befreie deine Gedanken von jeglicher Ablenkung.“
„Ja, mein Meister.“
„Konzentriere dich auf deine jetzige Aufgabe.“
„Ja, mein Meister.“
„Nun mein junger Padawan-Schüler, nimm den Hörer und bestelle Pay-Per-View mit deiner MasterCard.“
„Aber Meister, ich kann nicht!“
„Es ist dein Schicksal!!!!“

156. „Meister, wer ist dieser Herr Kain der da draußen wartet?“

157. **Während eines Dämonenbeschwörungsrituals anfangen zu singen** „Do you believe in life after love… I believe something inside my head…“

158. „Sind wir schon da?“

159. „Hey Meister, ich habe mit diesem Giovanni-Typen einen Handel abgeschlossen. Ich hab ein paar Eurer Bücher gegen diese hübsche italienische Kaffeemühle eingetauscht! Es macht Euch doch nichts aus, oder?“

160. „Hey Meister, ich hab den Gargylen den electric Slide (Tanz) beigebracht!!“

161. „Was wollt Ihr heute Abend tun?“
„Das selbe wie jeden Abend… wir versuchen die Weltherrschaft an uns zu reißen.“

162. „Ich will den Knopf drücken, ich bin dran nicht Ihr, ich will ihn noch mal drücken……Ooooohh.“

163. „Hey, ich hab heut Heim & Garten TV geguckt und ich hoffe, es macht Euch nichts aus, aber ich habe ein Dachfenster in Eure Zuflucht eingebaut. Es war so dunkel und unheimlich da unten.“

164. „Ihr wollt, daß ich das WOHIN stecke?“

165. „Hey, wann fangen wir an, mit den UFOs zu kommunizieren?“

166. „NEIN, ich kann Euch gerade nicht helfen, Buffy läuft!“

167. „Es tut mir leid. Es war keine Absicht, dass ich Brujah werde. Als er was von Kuß gesagt hat, dachte ich, er bräuchte ein wenig Zärtlichkeit!“

168. „Ist *ups* ein Zauberwort?“

169. „Keine Sorge, ich habe es unter Kontrolle.“

170. „Nun, das ist eine recht witzige Geschichte, wirklich…“

171. „Versprecht Ihr, mich zuende reden zu lassen, bevor Ihr in Raserei verfallt?“

172. „Erinnert Ihr Euch, wie Ihr gesagt habt, dass unser Geld langsam zur Neige geht und dass Ihr „in einer Billion Jahre niemals eine verdammte Spende von irgendeinem verfluchten blaublütigen Idioten annehmen“ würdet? Nun, ich habe das Problem gelöst! Ab morgen früh an habe ich meine Schwester eingestellt, damit sie für Schulkinder Führungen durchs Gildehaus macht!“

173. „Ihr erinnert Euch an diesen Spezialsand, den Ihr benutzt habt, um das Pentagramm zu machen, welches den Dämon festhält, den Ihr beschworen habt, um die Sabbat-Invasion zurückzuschlagen? Nun, ich hab’s irgendwie „Angel’s Dust“ genannt – Ihr wißt schon, nach dem Vampir in der Sendung Angel? – als ich mit dem neuen Ghul gesprochen habe. Und ich frage mich, ist es schlecht, wenn man es schnupft?“

174. „Macht Euch keine Sorgen, es ist nur vorübergehend.“

175. „Ach, nur so…“

176. „Das wäre eine dieser SCHLECHTEN IDEEN, nicht wahr?“

177. „Fragt nicht wegen dem Schaf.“

178. „Keine Sorge – ein Malkavianer-Freund von mir hat es übersetzt. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.“

179. „Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 etwas Gutes ist und 10 etwas SCHLECHTES, wie würdet Ihr es einschätzen, das Gildehaus bei einem Pokerspiel an einen arabischen Typen mit glänzender schwarzer Haut zu verlieren?“
– „Nun, wenn ich nun sage, dass es gar nicht der Kerl mit der glänzenden schwarzen Haut war, sondern das Mädchen das im Elysium einen Pyjama trägt und sich Ratschläge von ihrem Teddybär holt, würde es das ganze irgendwie besser machen?“

180. „Ich habe keine Ahnung, wie der Anwalt meiner Ex-Frau herausgefunden hat, dass ich im Gildehaus lebe. Ich dachte, sie wäre GLÜCKLICH, dass ich nun tot bin.“
– „Öhm… worauf ich hinaus will: Könntet Ihr als Babysitter einspringen? Ich muß irgendwie für ein paar Wochenenden im Monat auf mein Kind aufpassen, und meine Ex kriegt alles Geld was ich habe… ah, gut, macht Euch keine Sorgen, Ihr werdet nicht einmal bemerken, dass er da ist.“
– „Iiihhh!!! Ich glaube, da braucht man kein Auspex um zu wissen, dass JEMAND in die Windel gemacht hat!“

181. „TTTOOOOOOOOOOOOOOOORRRR!!!!!!!!!!“

182. „Nun, für einen Schmerz-Dämon schien er doch ganz nett zu sein.“

183. „Oh, ich Dummerchen. Das Buch war verkehrt herum.“

184. „Kommt schon… zeigt mir das WIRKLICH coole Zeug!“

185. „Keine Sorge. Ich hab das schon tausend mal gemacht.“

186. „Wenn DAS ein Diener-Dämon ist, was zum Teufel habe ich dann letzte Nacht beschworen?“

187. „Nun, ich hab gedacht, dem benachbarten Gildehaus würde es nichts ausmachen, wenn ich mir ein paar Bücher ausleihe….“

188. „AAAAAAAAAAARRRGGHHHHH!!!! ………………. nur Spaß!“

189. „Meister… ist das bodenlose Loch wirklich bodenlos? … Ach, nur so… Habt Ihr sehr an Euren Ritualbuch gehangen?“

190. „Meister, erinnert Ihr Euch, wie Ihr gesagt habt, dass das Gildehaus eine etwas heimeligere Atmosphäre bräuchte? Nun, ich habe Euer Buch zerschnitten und daraus diese bezaubernde Papierkette gemacht…
Warum schaut Ihr so böse?“

191. „Wenn du einen Dämon beschwörst, und er dich fragt, ob du ein Gott bist, dann sagst du JA!“

192. „Ich frage mich, was *dieser* Zauber macht…“

193. „Pyramiden sind für Idioten.“

194. „Ich glaube, ich werde ihn absofort ‚Regent Matschbirne“ nennen, weil er so ein Trottel ist.“ Ungläubiges Starren der anderen Lehrlinge über seine Schulter. „Und er steht direkt hinter mir, nicht wahr?“

195. „Lockruf der Flammen ist für Waschlappen.“

196. „Der Pfad der Blitze ist für Waschlappen.“

197. „Verzeiht, dass ich Euch störe, Regent, aber der Prinz hat mich darum gebeten, sein Blut zu trinken. Es war ziemlich lecker, also hab ich es in den nächsten paar Nächten, in denen er mich gefragt hat, wieder gemacht. Ist das schlecht? Ich meine, er ist doch ein ziemlich netter Kerl, sobald man ihn mal kennenlernt.“

198. „Verdammt, ich wußte ich hätte aufpassen sollen, als wir die Besprechung hatten. OK, sagt mir bitte noch einmal, was war so schlecht an diesem wirklich dunkelhäutigen Kerl mit Turban, der mir bis zum Gildehaus gefolgt ist?“

199. „Nun, ähm, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, dass ich ein Ritual erfunden habe, um beim Pokerspielen zu gewinnen. Die schlechte ist, dass ich das erst gemacht habe, nachdem ich das Gildehaus letzte Woche bei einem Spiel mit einem Tzimisce, einem Gangrel, einem Gargoyle und einem Assamiten verloren habe.“

200. „Keine Sorge, ich habe gesehen, wie Harry Potter das einmal gemacht hat.“

201. „Schaut mal, was ich von einem freundlichen Kollegen gelernt hab! Grünes Feuer!“

202. „Was meint Ihr mit ‚es steht auf dem Kopf‘, damit beschwöre ich doch immer noch das selbe Ding, nicht wahr?“

203. „Aber das gute ist doch, dass ich endlich Lockruf der Flammen gelernt habe…“

204. „Es muß noch einen solchen Kreis am Zielort der Teleportation geben? Ohh… und was ist, wenn da keiner ist?“

205. „Ich habe endlich gelernt, wie ich Gegenstände mit meinem Geist bewegen kann. Können wir nun zum Training mit dem Lichtschwert übergehen?“

206. [in triezendem Ton] „Ich habe eine geheime Tätowierung auf meiner Stirn und du nicht!“

207. „Mit Bewegung durch den Geist kann man sich GANZ GANZ SCHNELL drehen und dann wird einem GANZ GANZ SCHWINDLIG!“

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Tremere Treck

Regent Kirk: Hier spricht Regent des sechsten Zirkels, James T. Kirk… Derzeitiger Lord des Gildehauses…Enterprise. Logbuch des Regenten… Sternzeit null eins zwei null zwei null null… Zwei Monate sind seit meiner Degradierung vom Lord vergangen, dafür, dass ich abtrünnig wurde… mit meiner Crew, die mir dabei half.. mit den Gangrel… die Wale zu retten. Unsere derzeitige Mission… das Aufspüren und Festsetzen der abtrünnigen Crew des Gildehauses…Voyager… geführt von der Abtrünnigen-Regentin Janeway…

Regent Spock: *in ein leuchtendes Ding starrend* Jim, mein Auspex zeigt etwas uns voraus an. Faszinierend.

Regent Kirk: Was ist es, Regent Spock?

Regent Spock: Es ist ein verdunkeltes Schiff.

Regent Kirk: Nosferatu? Vielleicht Setiten?

Regent Spock: Weder noch. Es scheint ein Brujah-Schiff zu sein.

Regent Kirk: *springt alarmiert von seinem Stuhl auf* …maximale Vergrößerung. Was? Brujah mit Verdunklungstechnologie? Aber… wie ist das möglich?

Regent Spock: Unbekannt. Vielleicht haben die Nosferatu den Brujah ihre Technologie beigebracht.

Regent Kirk: Ich mochte diese Brujah-Bastarde noch nie. Nicht nach dem, was sie… meinem Sohn angetan haben!

Regent Spock: Sie entdunkeln sich.
*auf dem Bildschirm erscheint ein in Leder gekleideter Rebell, der ein umgekehrtes Anarchie-Zeichen auf seine linke Wange tätowiert hat*

Brujah: Kirk! Ich habe lange auf diesen Moment gewartet. Ich werde dich und deine Crew töten und innerhalb der Camarilla GEFÜRCHTET sein!!!!

Regent Spock: Sir, sie machen ihre Stärke- und Geschwindigkeitswaffen bereit. Ihre Majestästs-Schilde sind oben.

Regent Kirk: Lehrling Sulu. Bereitmachen der Phaserkanonen. Feuern… auf mein Kommando!

Lehrling Sulu: Aye, Regent.

Regent Spock: Darf ich Sie daran erinnern, Regent, dass die Energiewaffen nutzlos sein werden gegen ihre Geschwindigkeitstechnologie.

Regent Kirk: So können wir vielleicht etwas Zeit gewinnen!

Regent Kirk: Mächtiger Schild! Jetzt!
*ein lauter Knall.. Explosionen… Leute springen über ihre Konsolen…*

Regent Spock: Sir, wenn wir sie mit einem Torpedo der Übertragung erwischen, können wir ihre Hauptenergie anzapfen. Diese Energie können wir dann ausnutzen, um sie unserem Willen zu unterwerfen.

Lehrling Sulu: Sie feuern Entzückungswaffen auf uns ab, Regent!

Regent Kirk: Schutzschild gegen Präsenz!!! Scotty, bring uns hier raus!!!

Lehrling Scotty: Ich werds versuchen, Regent! Aber ich weiß nicht, wieviel sie noch verträgt!

Regent Kirk: Schutzzauber… Scotty… damit werden wir zu einem Wahren Freund entkommen können!!!

Lehrling Scotty: Aye Sir…. es funktioniert!!!
*viele billige Effekte*

Regent Spock: Wir sind in Sicherheit, Jim.

Regent Kirk: Lehrling Pille, haben wir Verluste?

Lehrling Pille: Wir haben viele schwerheilbare Wunden hier unten.

Regent Kirk: Versuchen Sie…sie so schnell…wie nur möglich zu heilen. Ich brauche ein voll funktionstüchtiges…Gildehaus!

Lehrling Pille: Verdammt Jim, ich bin Lehrling, kein Pontifex-Wundertäter!!!

Regent Spock: Gildehaus voraus, Jim. Es ist die Enterprise-D.

Regent Kirk: Lord Picard! Sehr gut!

Lord Picard: Hallo Regent Kirk. Es ist gut, Sie wiederzusehen. Ihrem plötzlichen Erscheinen zufolge würde ich sagen, dass Sie sich in Schwierigkeiten gebracht haben und zu einem wahren Freund entkommen mußten. Haben Sie wieder die eingeborenen Frauen blutsgebunden?

Regent Kirk: Ich hatte nur einen Zusammenstoß… mit den Brujah. Sie waren im Besitz von… Verdunkelungstechnologie!

Lord Picard: Wirklich? Das ist _ziemlich_ beunruhigend, milde gesagt! Unser Brujah-Überläufer, Mr. Worf, kann Sie mit allen nötigen Informationen versorgen.

Mr. Worf: Das ist korrekt, Regent Kirk. Ich besitze Brujah-Kunde auf fünf!

Lord Picard: Ja, Regent Kirk. Die Regionale Föderation hat ihn zugelassen.

Regent Kirk: Erstaunlich! Aber… weshalb?

Lord Picard: Sie wissen, wer hinter der Regionalen Föderation steht? Q. Der Q, auch bekannt als der Spielleiter, hat es ihm gegeben. Er war es auch, der ihn Thaumaturgie lernen ließ. Er kann sich ziemlich seltsame Entscheidungen und Ideen aus dem–

Regent Riker: Sir! Unsere hochstufigen Auspexscanner zeigen an, dass sich uns ein Tzimisce-Kubus nähert.

Lord Picard: Nicht die Tzimisce! Bringen Sie uns mit Warpgeschwindigkeit hier weg! Ich will nicht wieder Opfer ihrer Fleischformentechnologie werden! Beeilung, Regent Riker! Schnell!

Regent Riker: Auf Ihr Kommando, Lord.

Lord Picard: *trotz der Eile hebt er einen Finger… zögert.. und sagt dann ruhig* Energie.

Regent Kirk: Lehrling Sulu, bringen Sie uns hier weg. Versuchen wir… diese Abtrünnige zu finden… diese Janeway.

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So sind Sie

Alle Ventrue tragen Anzüge und sind konservative bis braune arrogante Wichser….

Alle Toreador sind schwul oder glauben sie können noch Sex haben.

Setiten sehen immer aus wie Schlangen und haben immer entsprechende Umhänge…

Jeder Tzimisce sieht total kacke aus, weil er sich nur verformt (aber eigentlich war –> siehe Geistesstörung durch Fleischformen – ich benutze alle optionalen Regeln… *g*).

Malkis sind immer radikal gestörte (Massenmörder, ein KINDERbuch (also aus Kindern) machen,….)

Toreador Antitribu machen nur Kunstwerke aus Menschen etc….

Lasombra sind immer schwarz angezogen, weil sie so dunkel sind

50 % aller Vampire laufen rum wie Goths, weil sie in dem Miljöö am besten untertauchen können…

Alle Vampire sind Dauerdepri Goths, genauso wie die Person, die dies glaubt…

Vampire ist ein Spiel im Schwarzromantik, um dunkle gefallene Engel…

Vampire sind so dunkel, die haben keinen normalen Humor mehr, sondern nur morbiden und bösen…

Vampire sind unwiederbringlich verloren, ihre Seele ist schon in der Hölle…

Alle Giovanni sind Leichenfetischisten und alle machen Nekromantie…

Jeder der ’nen Salubri spielt ist ’n Powergamer und alle Salubri sind herzensgute, liebe Leute…

Tremere können nicht selbst denken und stecken voll in ihrer Pyramide und machen immer genau das was ihre Vorgesetzten wollen…

Ravnos haben keine mächtigen Disziplinen und sind deswegen doof…

Brujah sind alles Punks die Molotov Cocktails werfen und das ist cooooool…

Vampire ist voll das Metzelspiel und das wichtigste ist möglichst viele hohe Disziplinen zu haben, um allen anderen möglichst schnell die Köpfe abzureißen…

Vampire sind die besten und tollsten in der WoD und alle anderen sind egal und schlechter…

Gangrel sind alle cool mit Sonnebrille und Lederjacke, die natürlich alle aussehen wie ein Wolf und voll stylisch, weil sie immer nur praktische und cool aussehende Tierzeichen entwickeln, die natürlich auch zusammen passen….

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Alter – Älter – Elder

Alter Älter Elder

Wer auch in seinem zarten heutigen Alter schon mal fühlen will, wie er sich als Ancilla und später als Ahn fühlen wird – nämlich ALT – sollte sich den folgenden Text mal durchlesen.

Wer keine Ahnung hat, was der Text bedeutet, sollte lieber Neonaten spielen, denn er hat noch keine Ahnung, was es heißt, ALT zu sein.


Woran merken wir eigentlich, dass wir älter geworden sind?
Fühlst Du Dich eigentlich „alt“?
Wenn nicht, überlege mal..

Die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, wurden 1983 geboren.

Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Helmut Kohl.

Bei „The day after“ denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.

Cola gab es immer nur in den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen?
Und dann nur ein Liter?

Und was sind Knibbelbilder?

Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten. Sie haben nie einen Plattenspieler besessen. Sie haben nie das echte Pac Man gespielt. Ganz zu schweigen von Zaxxon.

Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie „der Pausensnack“. Und was zum Teufel sind Treets?

Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.

Eine Kugel Eis hat immer eine Mark gekostet.

Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen? Ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Sie hatten immer Kabel- und Satelliten-Fernsehen.

Was ist eigentlich Beta?

Der Walkmann wurde von Sony vor ihrer Geburt erfunden.

Mit Roller-Skates verbinden die meisten Inline-Skates. Disco-Roller???

Wetten dass… war immer mit Thomas Gottschalk.

Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Räder mal „in“ waren.

Pommes kommen seit jeher aus dem Backofen.

Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.

Sie haben beim Schwimmen noch nie über den Weißen Hai nachgedacht.

Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kommt…

Ihnen ist es egal wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R. überhaupt ist.

Michael Jackson war immer schon weiß.

Sie haben noch nie einen Big Mac in einer Styropor-Verpackung gesehen.

Sie wissen nicht, dass Puma-Schuhe mal der letzte Schrei waren und das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat.

Sie haben noch nie ein Snickers mit roter Verpackung gesehen.

Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf Kassetten speichern kann.

Sie wissen nicht, warum Niki Lauda immer eine Mütze trägt.

Sie kennen Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nur ohne Brille und Seitenscheitel.

Sie haben noch nie eine Diskette gelocht, geschweige denn umgedreht.

Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.

Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennig Stücke geschluckt haben.

So, und wie fühlst Du Dich jetzt !!!

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