Ereignisse 2002
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Primogen
Senatoren
man hat mich beauftragt, Ihnen folgendes mitzuteilen.
Am 15 Tag des Februar Anno 2002 hat Herr Heinrich Johann von Logeberg, Ahn des Clans des Tieres, die Domäne der freien und Hansestadt Hamburg als Prinz übernommen.
Er ist gewillt, die Domäne Hamburg, im Sinne der Camarilla zu führen und den alten Glanz wieder her zu stellen und Falschheit und Verrat von den Hamburger Toren fern zu halten.
So verbleibe ich untertänigst.
Nikolaus Schmied
Bediensteter des
Herrn Heinrich Johann von Logeberg
Ahn des Clans des Tieres
Prinz der freien und Hansestadt Hamburg
Teutoburg, 22.04.02
An die Kainiten der Domäne Teutoburg.
An dem Abend des letzten Treffen, einer Einladung von Falk Hagenbach am 20.04.02, kam es zu einigen Vorkommnissen, die auf Unverständnis bis hin zu offener Abneigung stießen. Die Vorkommnisse wurden von Clan Gangrel provoziert und verteidigt, doch solch eine offene Bedrohung, mutwillige Gefährdung und nicht geringe Sachbeschädigung sind in meinen Augen – und nicht nur in diesen – nicht hinnehmbar.
Auf eine Gefährdung der Maskerade werde ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingehen, behalte mir aber spätere Schritte in diese Richtung vor, wenn sich Hinweise darauf ergeben sollten, dass Außenstehenden diese unnatürliche Ansammlung von Tieren vor dem Haus nicht verborgen geblieben ist.
Noch einmal zur Klärung der Situation: Der Tod eines Hasen, durch den anscheinend alles den Anfang nahm, wurde provoziert von einem Mitglied des Clans des Tieres. Doch anstatt die Verantwortung auf sich zu nehmen, wurde einer Ghulin von Falk Hagenbach, die nur durch ihre Höflichkeit mit hineingezogen wurde, die Tat zur Last gelegt. Doch damit nicht genug, es wurden vom Clan Gangrel so ziemlich sämtliche Tiere, die in der Umgebung des Hauses zu finden waren, dorthin gerufen, um die Autos der Anwesenden lahm zulegen und mutwillig zu beschädigen. Nicht nur, dass durch die unmittelbare Nähe zu Münster, dem Münsteraner Dom und der z. Zt. dort ansässigen Inquisition die Gefährdung der anwesenden Kainiten durch eine stark eingeschränkte Mobilität nahezu untragbar wurde, es wurden sogar versteckte Drohungen ausgesprochen, als eines dieser Tiere (eine Ratte, um genau zu sein) von einem der Anwesenden aufgrund der offenen Provokation getötet wurde.
Durch diese Faktoren wurde die Sicherheit ALLER Anwesenden massiv gefährdet und ich fordere daher Clan Gangrel, namentlich Primogen des Clans Barbara Hopster, Carl, Tyler und Simon Krieger auf, eine öffentliche Stellungnahme für dieses “Theater” abzugeben, dass von seinen Mitgliedern selbst provoziert und inszeniert wurde.
Dieses Schreiben ist auch den Mitgliedern des Clans zugänglich zu machen, die nicht über das Medium der Email verfügen, ebenso dem Gast des Clans an diesem Abend, Simon Krieger.
Ich erwarte die Stellungnahme und eine öffentliche Entschuldigung binnen einer Woche,
gez.
Tatjana Wolff
Primogen des Clans der Gelehrten
Hüter des Elysiums
Domäne Teutoburg
“Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”
B. Brecht
Teutoburg, 28.04.2002
An die Kainiten der Domäne Teutoburg,
an Frau Tatjana Wolff,
da Sie eine öffentliche Stellungnahme gefordert haben, werden Sie diese hiermit erhalten.
1. Der Tod des Hasen wurde nicht der Ghulin von Falk Hagenbach zur Last gelegt. Das Verhalten Simons, eines Gastes der Domäne und Mitglied meines Clans, gegenüber der Ghulin, worauf sich Frau Wolff wahrscheinlich bezieht, hatte rein gar nichts mit dem Hasen zu tun. Dies war eine persönliche Sache zwischen beiden Personen, aus der Frau Anna ohne wesentliche Schäden herausging, wie Herr Hagenbach sicher bestätigen kann.
2. CLAN Gangrel hat niemanden gerufen. Wenn überhaupt, dann war es ein einzelnes Mitglied meines Clans. Dies kann ich aber nach wie vor nicht bestätigen.
3. Es ist einige Jahre her. Und es ist wohl kaum noch jemand hier, der den Doc erlebt hat. Dieser befand sich in einem einsamen Haus, das damals zufälligerweise für ein Kampftraining ausgesucht worden war. Dieses Haus wurde plötzlich von Tieren umstellt. Diese Tiere sagten mir damals ähnliches, wie beim Treffen bei Herrn Hagenbach. Nämlich das etwas Böses da wäre. Ich weiß nicht, woher die Tiere damals kamen, aber ich weiß, daß kein Mitglied meines Clans sie gerufen hatte. Sie hatten einfach gespürt, daß etwas im Busch war.
Der einzige Unterschied in ihrem Verhalten war, daß wir damals von den Tieren massivst angegriffen und vertrieben wurden.
Von daher wäre ich mir an Ihrer Stelle nicht so sicher, daß es ein Mitglied meines Clans gewesen sein muß. (Auch Clan Nosferatu ist in der Lage, mit Tieren zu sprechen.)
4. Die Inquisition in Münster: Ich glaube kaum, daß im Falle eines Angriffs durch die Inquisition auch nur ein Vampir es geschafft hätte, zu seinem Auto zu laufen und so zu entkommen. Das Argument mit der Immobilität zieht also nicht. (Außerdem waren nicht alle Autos beschädigt!)
Mal ganz abgesehen davon, daß wird seit Jahren in Bielefeld eine Kirche haben, die niemand von uns betreten kann, weil sich dort Mitglieder der Inquisition befinden. Und es hat bisher niemanden interessiert. Zumindest hat kaum jemand reagiert, als es in der Domäne zu Sabbatangriffen kam oder als kurz hintereinander mehrere Massenmörder hier ihr Unwesen trieben. Was die Menschen sehr aufmerksam machte. In beiden Fällen waren Mitglieder des Clans Gangrel maßgeblich daran beteiligt, die Sachen zu erledigen und somit den Aufruhr unter den Menschen wieder zu beruhigen. Das hat offensichtlich niemand registriert (weder das Auftauchen noch das Lösen der Probleme).
Und beim ersten Auftauchen der Frau Nordhausen, Mitglied der Inquistion, waren einige soo ängstlich, daß sie ihr ihren Namen nannten. Wo war da die Angst, die beim Treffen bei Herrn Hagenbach nun alle anscheinend gelähmt hat, weil sie keine Autos mehr hatten?
5. Sollte sich jemand nicht in der Lage sehen, die Reparatur an seinem ach so heiligen Auto zu bezahlen, so kann er mir die Rechnung gerne zukommen lassen. (Wobei ich den Aufstand bei einem frisch geklauten Auto nicht verstehen kann….)
6. Ich werde mich nicht öffentlich entschuldigen für etwas, das in meinen Augen keine Entschuldigung erfordert.
Sollte Frau Wolff diese Antwort nicht genügen, kann sie mir dies gerne mitteilen. Am Dienstag und Mittwoch erreicht sie mich sicher am üblichen Ort.
gez.
Barbara Hopster
Primogen Clan Gangrel
Domäne Teutoburg
Bielefeld im April 2002
An die Kainiten der Domäne Teutoburg,
mit dem größten Respekt erbitte ich, Johannes Fabian Meyer zu Bentrup, die Ehre Ihrer Gesellschaft bei einer Soiree am Abend des 03. Mai 2002 um 21 Uhr 30 im Souterrain des Hauses Nr. 2 in der Feldstraße zu Bielefeld-Altenhagen.
Die Themen sind vielfältig, für alle von Belang und für unsere Gesellschaft von äußerster Wichtigkeit.
Für Ihr leibliches wohl ist gesorgt.
Hochachtungsvoll
Johannes Fabian Meyer zu Bentrup
Kind von Crüwell
Ancilla des Zepters
Erstgeborener zu Teutoburg
An die Kainiten der Domäne Teutoburg
Ich hoffe nicht, dass Sie erwarten, dass ich zu den Worten Frau Hopsters auch nur ein Wort verliere, denn sie entbehren jeglicher Grundlage und Vernunft. Aber dennoch möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, dass es auch durchaus vernünftigere Mitglieder des Clans des Tieres gibt. In Kopie sende ich Ihnen einen Brief des Simon Kriga, der an diesem Abend Gast in der Domäne war. Zu Ihrer Information möchte ich anmerken, dass der Brief mit (Tier)Blut geschrieben wurde. Eine vielleicht altmodische Variante, aber dadurch ergeben seine Worte am Ende einen Sinn.
Tatjana Wolff
Primogen des Clans der Gelehrten
Hüter des Elysiums
Domäne Teutoburg
“Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”
B.Brecht
Hochverehrte Primogena des gelehrten Clans,
sehr geehrte Frau Wolff,
mit diesen einfachen Zeilen, die ich mich bemühe auf meine eigene Art und Weise niederzuschreiben, bitte ich Sie sowie sämtliche Geschädigten dieses besagen Abends um Verzeihung und Nachsicht für meine Clangeschwister.
Der Grund meines Disputes mit der sterblichen Dienerin des werten Herren und Gastgebers Falk Hagenbach hat nichts mit der Ansammlung der Tiere zu tun. Es handelte sich hierbei um ein Mißgeschick der Frau Anna, die hierfür jedoch von mir mit der Erlaubnis ihres Herren gemaßregelt wurde.
Den Grund für die Versammlung der Tiere, die einige meiner Clangeschwister riefen um Ihren einzigen Freunden nahe zu sein, kann ich nachvollziehen. Ihre Ziele sind nobel und nicht zu verachten, doch ihre Motivation auf die diese Tat aufbaut, da bin ich genau Ihrer Meinung, machten meine Clansgeschwister zum falschen Zeitpunkt Luft. In der Situation, die Sie in Ihrem Brief schildern war dies sicherlich nicht der richtige Zeitpunkt, Ihnen und den anderen Anwesenden den Sinn für das Leben, die Natur und die Menschlichkeit ein wenig näher zu bringen.
Genau wie im Clan der Gelehrten wie auch im Clan des Tiers gibt es diese und jene Kinder Kains. Tiere sind wir alle. Diese Tatsache läßt sich in keinster Weise dementieren; tischen Sie einfach nur ein blutiges Bankett auf und Sie werden sehen. Die einen mögen Tiere, die anderen DAS TIER! Es ist halt unsere Bestimmung als verdammte Rasse!
Da Sie jedoch keine Möglichkeit haben mich zu erreichen, werde ich zu gegebener Zeit in die Domäne Teutoburg zurückkehren und entsprechend für die Taten des Clans Gangrel der Domäne Teutoburg, deren Lager ich in dieser Nacht beiwohnen durfte gradezustehen. Sollten Sie und die anderen an diesem Abend Geschädigten, keinerlei Genugtuung verlangen, würde es mich freuen nochmals in Ihrer Amtsdomäne verweilen zu dürfen.
In der Hoffnung meine Krallen mit Ihren Klingen kreuzen zu dürfen, verbleibe ich
hochachtungsvoll
Simon Kriga
„Von allem, was geschrieben ist, liebe ich nur das,
was mit Blut geschrieben wurde. Schreibt mit Blut
und ihr werdet sehen, dass Blut Geist ist.”
27.06.2002
An alle
Der Lausebube, welcher für die komischen Schmierereien verantwortlich war, wurde erwischt und bestraft.
Er ist in ein anderes Land versetzt worden.
Mit freundlichen Grüssen
HenRick Nachtigall
10.11.2002
An alle Kainiten der Domäne Teutoburg.
BERLIN IST GEFALLEN!!!!
In der Nacht auf Sonntag kam es in Berlin zu einem Großangriff des Sabbath und die Domäne ist nun in der Hand dieses Packs!
Zu seinem ersten Thronjubiläum hat Habsburg, der anscheinend unter der Kontrolle des neuen Bischofs von Berlin stand, in einer merkwürdig anmutenden Rede zu Mitternacht seine Domäne dem Sabbath übergeben, der “großzügiger Weise” allen camarillatreuen Kainiten bis zu diesem Zeitpunkt den freien Abzug gewährte.
Viele sind gegangen, wie Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, doch einige (vor allem Gangrel und Brujah) blieben und kämpften und zu viele verloren ihr Leben bei diesem Kampf. Ich kann leider noch nicht mit Bestimmtheit sagen, wer gefallen ist, doch ich kann zu meiner großen Erleichterung sagen, dass Babs den Kampf überlebt hat. Sie befindet sich z.Zt. mit einigen anderen in Magdeburg und wird schnellstmöglich wieder nach Teutoburg zurück kommen, um sich mit uns auf den evtl. drohenden Angriff des Sabbath vorzubereiten.
Des weiteren haben den Kampf überlebt: Carlos Ponte, Ahn des Clan Brujah aus München, ebenso der Prinz aus Freising, eine Gangrel-Ahnin namens Regina. Herrn von Habsburg soll ebenfalls die Flucht gelungen sein. Herr Hauenschildt, der sich nach Babs’ Auskunft ebenfalls in Berlin befand, hat sich bereits vor der Rede von Habsburg und also auch vor der Verkündigung der Übernahme durch den Sabbath zurückgezogen. Hoffen wir, dass auch er unbeschadet aus Berlin gelangen konnte.
Doch nun zu Teutoburg: So weit ist der Weg von Berlin hierher nicht und wir haben ja bereits einen Sabbath-Spion dingfest machen können. Also rufe ich euch alle zu erhöhter Wachsamkeit auf. Sobald irgendetwas ungewöhnliches passiert, geht den Dingen auf den Grund!
Wenn es nötig wird, KÄMPFT für Teutoburg und KÄMPFT für die Camarilla!!! Und ich rate euch auch, es zu tun, denn wenn der Sabbath in Teutoburg auftauchen sollte und ich sehe jemanden der nicht für seine Domäne und für die Camarilla kämpft, dann werde ich ihn eigenhändig TÖTEN!!!!
Für die Camarilla und für Teutoburg!
Tatjana Wolff
Primogen des Clans der Gelehrten
Hüter des Elysiums
Domäne Teutoburg
“Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”
B. Brecht
Herford, 10.11.2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade bin ich aus der Hölle Berlins zurückgekehrt und verfasse nun dieses Schreiben an alle Kainiten der Domäne, in der Hoffnung, daß wenn alle gewarnt sind, wir hier schlimmeres verhindern können.
Der Danse Noir zum einjährigen Thronjubliäum des Berliner Prinzen Friedrich Lothar von Habsburg fand in einem alten Luftschutzbunker statt, weil Berlin unter Kriegsrecht stand. Einige Bombenanschläge der letzten Wochen hatten dies erfordert.
Zunächst verlief der Abend ruhig, bis Herr von Habsburg um 23 Uhr begann, seine Rede zu halten. Er servierte den Einwohnern Berlins die Rechnung für das letzte Jahr, wie er sich ausdrückte. Einige verloren ihr Leben, andere ihre Lehen und/oder ihren Bürgerstatus, wer das im einzelnen war, tut hier nichts zur Sache. Die Stimmung wurde jedenfalls zunehmends aggressiver bis zum Höhepunkt dieser Rede, zu dem Herr von Habsburg verkündete, daß er einen Pakt mit dem Sabbatanführer in der Stadt ausgehandelt habe, um uns alle zu schützen. Um Punkt Mitternacht würde er Berlin an den Sabbat übergeben. Jedes Camarillamitglied hätte bis dahin freien Abzug.
Im anschließenden Tumult verließen viele Gäste die Stadt. Einige wenige (gemessen an der vorherigen Anzahl), es mögen um die 20 gewesen sein, blieben, um die Stadt gegen unseren Erzfeind zu verteidigen.
An unserer Spitze Carlos Ponte, Ahn der Brujah.
Auch von Habsburg stellte sich gegen die Angreifer, nachdem sich herausstellte, daß er die ganze Zeit manipuliert worden war und nichts von dem wußte, was er zuvor verkündet hat.
Ich begab mich mit einigen anderen in den Eingangsbereich bzw. vor den Bunker, da uns dieser wie eine Mausefalle vorkam und tatsächlich hat meines Wissens, so gut wie niemand, der drinnen blieb, überlebt.
Aber zurück zur Chronologie der Ereignisse. Als die ersten Angreifer in Sicht kamen, griffen sich viele von uns plötzlich gegenseitig an. Auch ich stürmte auf Juana Velasquez zu und verletzte sie, ehe ich mich wieder unter Kontrolle bekam.
Der Sabbat kam nicht nur in einer großen Übermacht, sie waren auch erstaunlich hart im Nehmen, so daß wir nicht die geringste Chance hatten und fliehen mußten. Vielen gelang dies nur mit letzter Kraft und gegenseitiger Hilfe.
Ich blieb an der Seite Gina Viscardis, des Gangrel-Prinzen von Freising, und gemeinsam fanden wir Ponte, sein Kind Gregor, Juana sowie den Brujah Primogen von Magdeburg. Auch die Berliner Brujah Kaufmann und Pieper, ein weiterer aus dem Osten, sowie die Gangrel Illyana stießen zu uns. Wir sammelten uns im Haven Kaufmanns, wo auch von Habsburg zu uns stieß. Er hatte es mit seiner Familie ebenfalls geschafft und verließ die Stadt in Richtung eines Ziels, daß vorsichtshalber geheimbleiben sollte.
Wir machten uns dann gemeinsam auf den Weg nach Magdeburg, wo wir den Tag in relativer Sicherheit verbringen konnten. Am frühen Abend stießen Pieper und der Brujah aus dem Osten wieder zu uns, die zunächst in Berlin geblieben waren.
Von Magdeburg aus, sind Ponte und seine Leute nach München zurückgekehrt, so wie ich nach hause ging.
Über München und Freising wurde das Kriegsrecht verhängt.
Über die genauen Verluste weiß ich nicht viel. Mir ist lediglich der Tod eines Magdeburger Gangrel sowie eines Brujah bekannt. Doch es müssen viel mehr gewesen sein.
Ich hoffe, Herr Hauenschild, der das Treffen schon eine Weile vor der Rede Habsburgs verlassen hat, ist heile hier in Teutoburg angekommen.
Wir, die Camarilla, müssen nun mehr denn je zusammen stehen und alle internen Streitigkeiten vergessen. Das dies geht, hat Berlin bewiesen, wo Gangrel und Brujah Seite an Seite mit Ventrue, Toreador und Nosferatu kämpften. Lediglich die Anwesenden des Clans Malkavian haben es vorgezogen, geschlossen vor Mitternacht die Domäne zu verlassen.
Was aus den Tremere geworden ist, von denen den gesamten Abend über niemand anwesend war, weiß ich nicht.
Bleiben Sie wachsam, wenn Sie durch die Straßen der Domäne gehen!
Für die Camarilla
Barbara Hopster
Ancilla des Clan Gangrel
Primogen der Domäne Teutoburg
Domäne Teutoburg, 23. Novembri im Jahre des Herrn 2002
Sehr geschätzte Mitglieder der Domäne Teutoburg, Jahrhunderte ist es her, da hatte die Domäne einen vollständigen Primogen, in der Zeit wo ich nun Prinz dieser Domäne bin, und schon weit davor, gab es kein Jahrzehnt in der das Primogen voll besetzt war. Das betrübt mich sehr und damit ICH wieder fröhlich und heiter werde, wird das hiesige Primogen vollständig aufgelöst. Kein Clan hat ab sofort einen Sprecher, wenn jemand etwas möchte der soll es selbst lösen. Ebenso wird ihr Posten, Frau van Beienberg, der Hüterin der Etikette nicht mehr benötigt.
Henrick Nachtigall
Ahn des Clans Brujah
Prinz der Domäne Teutoburg
P.S. Ach ja! Tatjana, du bist als Sicherheitschefin entlassen, das übernehme ich wieder.
Domäne Teutoburg, 14. Dezembri im Jahre des Herrn 2002
An die Kainskinder der Domäne Teutoburg
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Schlag gegen den Sabbat und die Anarchen in der so genanten Domäne Schaumburg geführt.
Dieser Schlag wurde angeführt von MIR und von Prinz Strathern von Hannover, mit dem ich ein Bündnis eingegangen bin, um dem Sabbat gestärkt entgegen zu treten. Etwa 20 subversive Kainiten wurden endgültig ausgelöscht und eine kleine Anzahl zur Befragung gefangen genommen.
Aufgrund der noch leicht instabilen Lage in der Region werde ich, Henrick Nachtigall Prinz der Domäne Teutoburg, das Gebiet der Domäne Schaumburg meiner Domäne eingliedern.
Des weiteren möchte ich bekannt geben, dass ich, Henrick Nachtigall Prinz der Domäne Teutoburg, am 28. Dezembri im Jahre des Herrn 2002, in der Villa den Jahresabschluss feiern möchte. Die Kainiten der Domäne Teutoburg seien hiermit eingeladen.
Ich möchte bis zum 26. diesen Monats schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt werden, wer an dem Abend anwesend sein wird.
Henrick Nachtigall
Ahn des Clans Brujah
Prinz der Domäne Teutoburg
Großdomäne Hannover-Westfalen am 27. Dezembri im Jahre des Herrn 2002
An die Kainiten Deutschlands!
Ein Sieg ist UNS widerfahren!
Ein Sieg gegen einen unserer schlimmsten Feinde!
Ein Sieg über den Sabbat!
Aber mein Sieg hat auch Opfer gekostet. Ein Teil der Kainiten Teutoburgs wurde vernichtet und was viel schlimmer ist, mein Verbündeter und Freund, Prinz von Strathern und die meisten, wenn nicht so gar alle, Kainskinder der Domäne Hannover sind gefallen!
So denn, daß nicht der Sabbat Fuß faßt, wenn sich die Kinder der Domäne Teutoburg zurück ziehen, bleiben einige Kainiten meiner Domäne in dem Gebiet.
Desweiteren wird das Gebiet der Domäne Hannover mit dem Gebiet der Domäne Teutoburg vereint und fortan werden sich die beiden Gebiete Großdomäne Hannover-Westfalen nennen und solange unter meiner Aufsicht stehen und geleitet werden, bis sich ein geeigneter Prinz findet.
Henrick Nachtigall
Ahn des Clan Brujah
Prinz der Großdomäne Hannover-Westfalen
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