Ereignisse 1998
Menü: Edikte und Briefe|Samstag 12.12.1998
ALLE KAINITEN, DIE SICH INNERHALB DER GRENZEN DER DOMÄNE TEUTOBURG AUFHALTEN, TRÄUMEN.
EBENSO VERSCHLAFEN SÄMTLICHE KAINITEN, ALLE WACHEN UM 20:30 UHR AUF.
Du reißt deine Augen auf!
Schwärze… ein kleiner Lichtpunkt… ein Raum… ein Mann…
Du stehst im Arbeitszimmer von Anastasius von Tecklenburg. Er sitz an seinem Schreibtisch und scheint sehr vertieft und nachdenklich über einem Stück Papier zu sitzen. Er scheint dich nicht zu bemerken. Du öffnest deinen Mund und willst etwas sagen, aber du hörst deine Stimme nicht und Herr von Tecklenburg scheint dich auch nicht gehört zu haben. Du willst dich bewegen, aber deine Glieder bewegen sich nicht. Du starrst nur auf den Prinzen der Domäne Teutoburg.
Plötzlich leuchtet eine rote Alarmrundumleuchte auf. Aus seinen Gedanken gerissen, greift Anastasius zum Telefon.
Die Tür wird aufgestoßen.
Verwirrt hebt der Prinz seinen Kopf und dreht sich in seinem Bürostuhl zur Tür. Der Mann ist etwa 180-185 cm groß, hat eine blaue Jeans und ein schwarz-weiß kariertes Hemd an. Er trägt eine orangefarbene Schirmmütze, mit einem Tiersymbol vorne, du kannst aber nicht erkennen was für eins. Er hält in jeder Hand eine Waffe, die auf Herrn von Tecklenburg zielt.
Schüsse…
…eins, zwei, drei… zehn Schuss kurz hintereinander. Der Kainit sinkt in seinem Sessel zusammen und schon ist der Mann über ihm. Der Mann trägt den Prinzen aus dem Raum.
Das Szenario verschwimmt vor deinem Auge. Du schmeckst Blut auf deiner Lippe, dein Köper schwitzt.
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